Kastration beim Rüden

Vor & Nachteile einer Kastration beim Rüden

Geschrieben von:

Stefanie
Stefanie

Hast Du auch einen Rüden? Dann wird Dir meine Geschichte recht bekannt vorkommen.

Normalerweise ist meiner sehr lebendig und aktiv aber auch sehr artig. Er hört auf meine Befehle und ist ansonsten sehr spielfreudig und freundlich, es sei denn…

Ja, das „es sei denn“ haben wir letztes Jahr erlebt: Er hat beim Gassi gehen in der nahen Nachbarschaft eine Hündin aufgeschnuppert, die läufig war. Aus war es mit dem aktiven Leben und der Heiterkeit. Wenn wir Gassi gingen, war er in voller Hast immer auf der Suche nach ihr. 

Er wollte gar nicht mehr zurück nach Hause. Zu Hause angelangt, kam es noch schlimmer. Er lag den ganzen Tag vor der Haustür, aß fast nichts mehr und wimmerte vor sich hin.

Nachts wurde es noch grausamer, nachdem alle schlafen gegangen waren. Er rührte sich nicht von der Haustür und fing an, zu jaulen.

Jedes Trösten, Streicheln, gutes Zureden hat nichts geholfen. Ablenken auch nicht…

Zuerst dachte ich, das wird sich in eins-zwei Tagen legen. Nein, es wurde nicht besser. Als die Nachbarn sich wegen dem nächtlichen Gejaule bei mir beschwerten, war es Zeit, mir bei meinem Tierarzt Rat zu holen.

Mein Tierarzt sagte mir, dass bei solchen Fällen eventuell eine Kastration eine Lösung wäre. Er klärte mich über die Vor- und Nachteile auf, auch übere andere Alternativen.

Eine Entscheidung, die ich nicht so ohne weiteres treffen wollte, weil es keinen Rückweg mehr gibt.

Deswegen habe ich mich bei weiteren Tierärzten und fachkundigen Personen erkundigt, im Internet recherchiert, mit Hundebesitzern geredet, deren Rüde eine Kastration hinter sich hat.

Diese Informationen möchte ich mit Dir gerne teilen und hoffe, dass es Dir auch bei Deiner Entscheidung weiterhelfen wird.

Was ist eine Kastration?

Kastration

Eine Kastration ist ein chirurgischer Eingriff unter Narkose, indem die Keimdrüsen eines Hundes entfernt werden. Bei Rüden sind es die Hoden, bei einer Hündin die Eierstöcke.

Dagegen werden bei einer Sterilisation die Keimdrüsen außer Funktion gesetzt. Hier werden bei der Hündin die Eileiter blockiert. Beim Rüden werden die Samenleiter durchtrennt. Die Sterilisation beim Rüden wird meistens Vasektomie genannt.

Beide Eingriffe stoppen die Fruchtbarkeit.

Was sagen Gesetze und Tierschutz dazu?

Gesetz

Das Wohl von Tieren wird mit dem Tierschutzgesetz geregelt. 

Demnach darf einem Tier laut Paragraph 1 ohne vernünftigen Grund keine Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden.

Die Paragraphen 5 und 6 regeln Eingriffe an Tieren. Demnach verbietet das Gesetz die Amputation von Körperteilen bei Wirbeltieren ohne medizinischen Grund. 

Das heißt, ein Hundehalter darf nicht aus reiner Bequemlichkeit, sich dazu entscheiden, seinen Hund kastrieren zu lassen. Es muss ein triftiger Grund für eine Kastration vorliegen, der die Lebensqualität Deines Hundes eventuell verbessern könnte. 

Dies darf nur Dein Tierarzt entscheiden. Auch der Eingriff selbst darf nur von einem Tierarzt vorgenommen werden.

Vorteile einer Kastration – die Beweggründe

Nutzen

1. Verhaltensstörungen

Manche Hundebesitzer entscheiden sich für eine Kastration ihres Rüden, weil das Verhalten des Rüden Probleme bereitet. Bei diesen Verhaltensstörungen handelt es sich meistens um folgende:

  • Aggressivität gegenüber anderen Hunden oder auch Menschen
  • Hyperaktivität
  • Angstzustände
  • Sexualverhalten des Rüden (Streunen, Jaulen, Unruhe, Appetitlosigkeit, Urinieren, Aufspringen)
  • Ungehorsamkeit
Leider ist die Kastration kein Geheimmittel für solche Verhaltensstörungen. Die Chancen, dass sich solche Verhaltensstörungen legen oder ganz verschwinden, können gut liegen. Allerdings hängt dies auch stark von der Erziehung ab. In der Zwischenzeit angelerntes Fehlverhalten wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch nach der Kastration sich nicht legen.

Die Operation verspricht nur eine eventuelle Besserung von Fehlverhalten, die durch sexuelle Hormone gesteuert sind. Allerdings kann das Risiko auch nach einer OP bestehen, wenn der Rüde zum Beispiel schon älter ist. In diesem Fall wäre das Fehlverhalten auch schon erlernt. 

Manche Rüden haben ein extremes Sexualverhalten. Falls sich in der nahen Umgebung des Rüden eine läufige Hündin aufhält, so wird er besonders empfindlich. Er könnte sein Futter verweigern, ständig jaulen und damit die Nachbarschaft stören oder entlaufen. Hier kann eine Kastration durch das Sinken des Sexualtriebs tatsächlich hilfreich sein.

Ob eine Kastration am unerwünschten Verhalten Deines Hundes hilfreich sein könnte, kannst Du dies erst mal – nach Absprache mit Deinem Tierarzt – mit einem sogenannten „Kastrations-Chip“ versuchen.

Dieser Chip wird implantiert. Er simuliert mit bestimmten Hormonen, sozusagen eine Kastration. Damit hast Du die Möglichkeit, zu verfolgen, ob Dein Hund tatsächlich sein Verhalten zum Besseren ändert. Danach kannst Du entscheiden, ob eine Kastration sinnvoll ist oder nicht.

 

2. Fortpflanzungskontrolle

Die Fortpflanzungskontrolle durch eine Kastration spielt in Deutschland eine untergeordnete Rolle. Das ist nicht überall in der EU so. Insbesondere in Ländern, wo es noch zahlreiche Straßenhunde gibt, steht bei der Kastration die Fortpflanzungskontrolle an erster Stelle.

Solltest Du in Deinem Haushalt auch eine Hündin haben, so ist es besser, wenn Du Deinen Tierarzt hier um Rat fragst, wie Du das vermeiden kannst, ohne sofort an eine Kastration zu denken.

3. Medizinische Ursachen

Verschiedene medizinische Gründe können eine Kastration unabdingbar machen. Dabei kann eine Kastration sogar das Leben Deines Rüden retten. Insbesondere bei folgenden Krankheiten, ist eine Kastration ein unumgängliches Verfahren:

  1. Hormonbedingte Hypersexualität oder Hormonstörungen
    Hormonstörungen beim Rüden oder auch Hypersexualität können für Deinen Rüden eine enorme Last sein und seine Lebensqualität stark beeinträchtigen.

    Manche Rüden verweigern bei der Läufigkeitssaison ihr Futter, jaulen und sind sehr unruhig. Auch können sie an solchen Zeiten sehr aggressiv gegenüber anderen Rüden sein.

    Manche Hormonstörungen beim Rüden wie der Hyperöstrogenismus können sogar zu Tumoren führen. Beim Hyperöstrogenismus liegt eine Überproduktion der weiblichen Hormone vor. Andere Rüden können sogar den kastrierten Rüden auf einmal attraktiv finden. 

  2. Kryptorchismus
    Kryptorchismus ist eine Lageanomalie des Hodens. Der Hoden ist vorübergehend oder dauernd außerhalb des Hodensacks. Die Ursache ist ein unvollständiger Hodenabstieg. Diese können zu einer tumorösen Entartung neigen.
  3. Prostataerkrankungen 
    Prostataerkrankungen tauchen im Allgemeinen bei älteren Rüden auf. Dabei handelt es sich meistens um eine gutartige Vergrößerung der Prostata.

    Bei fortgeschrittener Größe der Prostata kann der Kotabsatz schwieriger und schmerzhaft sein. Auch kann aus der Harnröhre eine blutige Flüssigkeit hervorkommen oder der Urin selbst kann blutig sein.

    Bei einer Kastration verkleinert sich die Prostata im Allgemeinen schnell, da die Wirkung der männlichen Sexualhormone wegfällt.

  4. Hodentumore 
    Hodentumore haben verschiedene Arten und kommen meistens bei älteren Rüden vor. Nicht alle Hodentumore sind bösartig. Ob bösartig oder nicht hier wird meistens eine Kastration empfohlen.
  5. Perianaldrüsen-Tumore 
    Perianaldrüsen sind Drüsen im Umfeld des Afters. Diese können tumorös entarten. 80% dieser Tumore sind gutartig. Die Prognosen bei einer Entfernung dieser Tumore und einer Kastration sind im Allgemeinen gut.

Nachteile einer Kastration (Risiken)

Achtung

Du darfst nicht vergessen, dass eine Kastration ein operativer Eingriff ist, die Dein Tierarzt unter Narkose vornimmt. Jeder operativer Eingriff, bei der ein Lebewesen unter Narkose steht, bringt Risiken mit sich. Insbesondere, wenn das Alter fortgeschritten ist.

Auch die Kastration selbst kann unerwünschte Folgen haben. Es kann zu Nachblutungen im Hodensack nach der OP kommen. So kann durch starke Bewegungen der abgebundene Stumpf sich auch bewegen und die Naht sich lockern.

Gerinnungsstörungen können zu einer erhöhten Blutung führen.

Ein Belecken der Wunde kann zu einer Nachblutung und zu Infektionen der Wunde führen.

Bitte bespreche deswegen die Risiken mit Deinem Tierarzt gründlich aus. Du kannst viele dieser Risiken mit einer entsprechenden Vorkehrung verhindern.

Nach einer Kastration besteht das Risiko einer Gewichtszunahme. Bei Rüden ist die Gewichtszunahme nicht so ausgeprägt wie bei Hündinnen. 

Die Geschlechtshormone regulieren Appetit und den Stoffwechsel. Nach einer Kastration fällt die Wirkung dieser Hormone weg. So hat ein kastrierter Hund mehr Appetit, allerdings auch einen niedrigeren Energiebedarf.

Dieses Risiko ist vermeidbar. Du kannst bei Deinem Rüden für mehr Bewegung sorgen und seine Ernährung umstellen. Gerne kannst Du zu diesem Thema auch unsere Seite „Futter für kastrierte Hunde“ besuchen.

Bei manchen Hunderassen kann es nach einer Kastration zu Fellveränderungen kommen. So kann bei langhaarigen Rassen ein starkes Wachstum der Unterwolle zu beobachten sein. Allerdings beruhen diese Aussagen mehr auf Erfahrungen als auf wissenschaftliche Erhebungen.

Ab welchem Alter sollte kastriert werden?

Fragezeichen

Ab welchem Alter ein Rüde kastriert werden sollte, hängt von vielen Umständen, den Gründen und Risikofaktoren ab. So ist es nicht möglich, eine pauschale Antwort dazu zu geben.

Rüden, die jünger sind als ein Jahr, sollten nicht kastriert werden. Denn es gibt Berichte, dass kastrierte Junghunde sich nach der OP aggressiver verhalten.

Im Allgemeinen sollte der Rüde ausgewachsen sein. Der Rüde braucht seine sexuellen Hormone auch für seine Entwicklung. Eine zu frühe Kastration könnte die gesunde Entwicklung seines Körpers beeinträchtigen. Auch sein Sozialverhalten mit anderen Hunden könnte sich verschlechtern.

Grundsätzlich kann eine Kastration in jedem Alter erfolgen. Bei älteren Tieren ist die Operation mit einem höheren Narkoserisiko verbunden, insbesondere wenn zusätzliche Risikofaktoren, wie Übergewicht oder Herzerkrankungen, hinzukommen.

Was sollte ich vor der OP beachten?

To Do Liste

Du solltest ein Tag vor und mindestens ein Tag nach dem OP-Termin Urlaub nehmen. Nach der OP sollte auf jeden Fall jemand die nächsten 24 Stunden mit ihm sein und ihn gut unter Beobachtung halten, bis er wieder munter ist.

  • Vor der OP muss Dein Hund nüchtern sein. Deswegen gib ihm 12 Stunden vor der OP nichts mehr zum Fressen. Sein Trinkwasser sollte er allerdings immer bereit haben. Kurz vor der OP wäre es gut, wenn Du mit Deinem Rüden noch kurz „Pippi“ gehst.
  • Bereite in Deiner Wohnung einen Ruheplatz für Deinen Liebling vor. Der Bereich sollte leise und ruhig gelegen sein. Hier kann er sich danach erholen.
  • Vergiss nicht, dass Dein Freund nach Aufwachen aus der Narkose noch eine Weile Schwierigkeiten haben wird, sein Gleichgewicht zu halten. Entferne alle Gegenstände in der Umgebung, an denen er sich beim Taumeln verletzen könnte. Auch sollte er nicht die Möglichkeit dazu haben, aufs Sofa und ähnliches zu springen.
  • Es wäre gut, wenn zu Hause kein Besuch wäre, insbesondere Personen, die er nicht kennt oder mag.
  • Für den Transport nach der OP, solltest Du für Deinen Lieben einen angenehmen Liegeplatz im Auto oder in der Transportbox vorbereiten. Polstere den Platz mit saugfähigem Material aus. Denn es kann sein, dass er nach der OP uriniert oder aufgrund der Narkose erbricht.

Was muss ich nach der OP beachten?

Es wäre gut, wenn Dich beim Abholen eine Person begleitet, die Dein Hund auch als Bezugsperson kennt. Alleine könnte der Transport für Dich eventuell schwierig sein.

  • Während der Fahrt nach Hause sehr vorsichtig fahren und holprige Straßen vermeiden.
  • Bringe Deinen Hund sofort an seinen Erholungsplatz. Es wäre gut, wenn Du das Zimmer oder den Bereich verdunkelst.
  • Ruhe ist angesagt! Hunde sind nach einer Narkose meistens geräuschempfindlich.
  • Wenn Dein Hund es gewohnt ist in der Hundebox zu bleiben und genügend Platz vorhanden ist, kannst Du ihn in der Box lassen. Lasse seine Tür aber offen. So kannst Du einfacher kontrollieren, ob er schon munter genug ist.
  • Du solltest Deinem Hund erst wieder Futter geben, nachdem er richtig munter ist. Das ist meistens acht bis zwölf Stunden nach der OP. Die Nahrung sollte leicht und gut verträglich sein. Wasser muss er immer haben.
  • Vermeide in den darauf folgenden Tagen lange Spaziergänge mit ihm. Halte ihn draußen immer an der Leine. So kannst Du auch sein Tempo besser bestimmen. Auch darfst Du mit ihm nicht spielen. Zu viel Aktivität kann die Wunde strapazieren.
  • Vermeide den Kontakt mit anderen Hunden, bis seine Wunde ausgeheilt ist.
  • Dein Hund darf seine Wunde nicht ablecken. Er könnte versuchen, an der Naht zu zerren oder zu knabbern. Hier ist es am besten, wenn Du ihm eine Halskrause umlegst. Er könnte sich zu Anfang dagegen sträuben und versuchen, es loszuwerden. Mit ein bisschen Geduld wird er sich daran gewöhnen. Wichtig ist, dass er seine Wunde nicht berühren kann.
  • Bis die Wund ausgeheilt ist, solltest Du Deinen Liebling immer gut beobachten. Wie geht der Heilvorgang der Wunde voran? Wie ist sein Verhalten?
  • Falls Du irgendetwas Sonderbares bemerken solltest, sofort Kontakt mit Deiner Tierpraxis aufnehmen.

Alternative zur Kastration – Hormonchip & Co.

Alternative

Die bekannteste Alternative zur Kastration ist der Hormonchip, die auch chemische Kastration genannt wird. Die genaue Bezeichnung des Chips heißt Suprelorin-Implantat

Es enthält den Hormon Deslorelin, der die Hoden des Rüden anregt. Allerdings werden die Hormone in einer geringeren Dosis ausgeschüttet. Dadurch wird die Aktivität in den Hoden vermindert. 

Somit wird der sexuelle Antrieb und die Fortpflanzungsfähigkeit verhindert.

Der Chip hat eine Wirkung für sechs bis zwölf Monate. Es dauert etwa sechs Wochen, bis die Implantation völlig wirkt.

Für das Einsetzen des Chips wird keine OP durchgeführt. Auch ist eine Betäubung nicht nötig. Es wird mit einer Spritze in den Körper des Rüden implantiert. Nach der Wirkungsdauer zersetzt sich das Chip m Körper von selbst.

Auch bei der chemischen Kastration kann es zu Fellveränderungen, Gewichtszunahme, geringe Aktivität kommen.

Sollte der Chip vom Körper entfernt werden normalisiert sich der Hormonspiegel des Rüden wieder. Er wird also wieder zeugungsfähig.

Der Hormon-Chip kann auch eine Entscheidungshilfe für eine operative Kastration sein.

Ob der Chip Tumor-Erkrankungen begünstigt, ist nicht nachgewiesen. 

Es gibt auch chemische Spritzen und Tabletten, die ähnliche Wirkung haben. Allerdings ist deren Wirkungszeit kürzer, sodass sie etwa alle sechs Wochen verabreicht werden müssen.

Mein Fazit

Solange Dein Rüde nicht an einer Erkrankung leidet, kannst Du eine chemische Kastration erst mal ausprobieren, um danach klarer entscheiden zu können, ob eine operative Kastration sinnvoll ist.

Bitte bedenke, dass Du eine operative Kastration nicht mehr rückgängig machen kannst.

So oder so wird eine operative Kastration sowohl für Deinen Liebling als auch für Dich „Umstellung“ bedeuten. Nicht nur zu Hause oder bei seiner Ernährung, auch draußen:

Seine Artgenossen, die ihn schon kennen, werden zu Anfang anders auf ihn reagieren, weil er nach dem Eingriff ganz anders riechen wird.

Deswegen solltest Du Dir bei der Entscheidung Zeit lassen und nicht voreilig handeln. Eventuell wäre es gut, wenn Du Dir dabei zusätzlichen Rat von einem zweiten Tierarzt und/oder einem Verhaltenstherapeuten nimmst.

Ich persönlich bin bei der chemischen Kastration geblieben. Er ist ausgeglichener geworden, wenn er läufige Hündinnen begegnet.

Ich hab’s nicht übers Herz gebracht, ihn kastrieren zu lassen. Kann ja sein, dass er noch Kinderwünsche hat. Eventuell in zwei Jahren, mit Haus und Garten 😉

Aber wie siehst du das, lass es mich gerne wissen!

Weiterführende Quellen:

Wikipedia
WDR
Uni Giessen

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