Die Beziehung zwischen Hund und Mensch hat viel mit Vertrauen und Treue zu tun. Doch manchmal gibt es Situationen, in denen man sich verzweifelt fragt, warum er einfach nicht hören will. Dieser Ratgeber hilft dir! Ungehorsam des eigenen Hundes ist für viele Hundebesitzer ein großes Problem. Das kann für dich und deine Fellnase schnell stressig werden. Aber ich werde dir in diesem Artikel helfen. Ich werde auf die Probleme der Ungehorsamkeit eingehen und verschiedene Lösungen zeigen. Außerdem gibt es eine einfache 5-Schritte-Anleitung zum sofortigen Nachmachen. 🙂

Das Wichtigste in Kürze:
Sicher ist es dir auch schon passiert, dass du denselben Befehl mehrmals benutzt hast. Dieses Verhalten hilft nicht weiter. Im Gegenteil, es verstärkt den Ungehorsam deines Hundes. Wenn du ein Kommando oder einen Befehl wiederholst, merkt dein Vierbeiner, dass du es immer wieder tun wirst.
Das heißt, er hört absichtlich nicht auf das Kommando, weil er davon ausgeht, dass es wiederholt wird – ein Teufelskreis. Das Ergebnis sind unangenehme Momente, in denen du verzweifelt versuchst, deine Fellnase zum Gehorchen zu bringen.
Hunde sollten und möchten „dominiert“ werden. Dominieren bedeutet: Dein Vierbeiner weiß, dass du das Leittier in eurer Beziehung bist. Das klingt vielleicht etwas forsch, denn Dominanz wird oft missverstanden. Dominieren bedeutet nicht, willkürlich oder gar aggressiv Macht über andere auszuüben. Dominanz sollte immer mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen verbunden sein.
Es geht vielmehr um eine konsequente und zugleich liebevolle Beziehung. Sie setzt klare Grenzen zum Wohle aller Beteiligten.
Vierbeiner folgen Befehlen. Aber nur, wenn sie klar und deutlich sind. Deine Fellnase nimmt nicht nur den Befehl an sich wahr, sondern schaut auch auf deine Körperhaltung, Gestik und Mimik.
Du kannst deinem Liebling die Befehle und Kommandos noch so freundlich erklären. Es nützt nichts, wenn du schon eine negative Körperhaltung zeigst. Wenn du freundlich „Bei Fuß“ rufst, aber gleichzeitig aggressiv an der Leine ziehst, verwirrst du deinen Hund. Die Art des Kommandos muss also zu deiner Körperhaltung, deiner Mimik und Gestik passen.
Natürlich muss man den richtigen Moment abwarten, um den Befehl zu geben. Das beste Negativbeispiel ist folgendes: Du gibst das Kommando, während dein Hund sein Geschäft verrichtet. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt.
Du solltest deinen Schützling immer belohnen, wenn er etwas richtig gemacht hat. Die Belohnung sollte aber nicht zu lange auf sich warten lassen. Denn dein Hund verbindet die Belohnung mit der Situation, in der er sie bekommt. Dauert es also etwas länger, bis du die Belohnung aus der Tasche ziehst? Dann ist der ideale Moment vielleicht schon vorbei.
Bevor wir uns dem Hauptteil des Artikels zuwenden, wollen wir einen Blick auf den Ungehorsam werfen. Denn es gibt Ausnahmen. Ausnahmen, die zeigen, dass dein Hund gar nicht ungehorsam ist. Der Zahnwechsel und die Pubertät sind solche Ausnahmen. Das sind Phasen, die in der Regel von selbst wieder verschwinden.
Wenn dein Hund neue Zähne bekommt, ist das eine schwierige Phase. Viele Hundebesitzer verwechseln diese Phase mit Ungehorsam. Deshalb solltest du deinen Hund genau beobachten. Wenn der Zahnwechsel ansteht und er sich „aufmüpfig“ verhält, hat das nichts mit Ungehorsam zu tun.
Viele Fellnasen sind während des Zahnwechsels unruhig und/oder knabbern an Gegenständen in der Wohnung. Die natürliche Reaktion wäre, den Hund zu ermahnen. Das wird aber in der Regel nicht viel nützen. Durch das Knabbern versucht dein Hund, den Druck im Gebiss abzubauen. Also schau dich im Zoofachhandel nach einem Kauspielzeug um.
Du verstehst die Welt nicht mehr, weil dein Hund plötzlich nicht mehr auf dich hört. Hast du schon mal daran gedacht, dass er in die Pubertät kommt? Es kann auch passieren, dass du die Ungehorsamkeit deines Hundes mit der Pubertät verwechselst. Auch die Pubertät ist nur eine Phase. Ungehorsam und Aufsässigkeit in dieser Zeit sollten nicht zu streng bewertet werden.
Wichtig ist, dass du Folgendes weißt. Gib deinem Hund in dieser Zeit nicht zu viele Befehle. Dein Hund wird nicht in der Lage sein, alle deine Befehle zu befolgen. Deshalb ist es wichtig, dass du dir immer wieder bewusst machst, dass dies nur eine Phase ist. Eine Phase, die bald vorbei sein wird.
Beschränke daher die Anzahl der verschiedenen Kommandos und Befehle. Benutze nur die Kommandos, die in diesem Moment wirklich wichtig sind.
In diesem Abschnitt möchten wir auf einige Situationen eingehen und sie näher betrachten.
In diesem Fall gehen wir davon aus, dass es sich um einen erwachsenen Hund handelt. Ein klares Beispiel wäre ein erwachsener Hund aus dem Tierheim, der ausgesetzt wurde. Hinweis: Die Erziehung eines erwachsenen Hundes kann schwieriger sein als die eines Welpen, der mit dir aufgewachsen ist.
Meistens kennt man die Vorgeschichte der Tiere aus dem Tierheim nicht genau. Das kann am Anfang zu Verständigungsproblemen führen. Der Hund braucht Zeit, um sich einzugewöhnen. Hier muss immer wieder betont werden, dass Geduld die beste Lösung ist. Wenn es trotzdem nicht klappt, empfehlen wir, einen erfahrenen Hundetrainer zu Rate zu ziehen.
Tipp 1: Eindeutiges Kommando Es ist wichtig, dass du dir die Wahl des Kommandos gut überlegt hast. Das gewählte Kommando sollte unverwechselbar sein. Wähle also einen Begriff, der sich von anderen Kommandos unterscheidet.
Tipp 2: Übe zuerst an der Leine Um Ungehorsam abzubauen, solltest du die verschiedenen Übungen machen, wenn dein Hund an der Leine ist. An der Leine hast du mehr Kontrolle über deinen Hund. Es ist nicht ratsam, die Übungen zu machen, während der Hund frei herumläuft.
Tipp 3: Auf die ruhige Umgebung kommt es an Wichtig ist auch, dass du die Übungen mit deinem Hund an einem ruhigen Ort machst. Lärm, Krach, spielende Kinder, verschiedene Gerüche und andere Hunde wirken sich kontraproduktiv auf den Erfolg aus.
Tipp 4: Loben, loben und nochmals loben Natürlich klingt das auf den ersten Blick übertrieben. Aber du solltest deinen Liebling immer sofort loben, wenn er etwas richtig macht. Zu viel Lob gibt es nicht. Also: Loben, loben, loben. Aber nur, wenn dein Hund wirklich etwas richtig gemacht hat.
Tipp 5: Ständige Wiederholungen Die besten Übungen nützen nichts, wenn dein Vierbeiner sie nicht immer wieder macht. Deshalb ist es wichtig, dass du die Übungen regelmäßig wiederholst. Achte darauf, dass dein Liebling nicht mit Reizen überflutet wird. Erst wenn dein Hund ein Kommando perfekt beherrscht, kannst du ihm das andere beibringen.
Dein Hund hört nicht mehr auf dich? – Das kann verschiedene Ursachen haben. Die häufigsten Gründe für plötzlichen Ungehorsam können sein:
Bei spät pubertierendem Verhalten kannst du dich so verhalten, wie wir es dir weiter oben empfohlen haben. Denn auch dieses Verhalten ist nur eine Phase. Kläre dieses Verhalten mit deinem Tierarzt oder einem Hundetrainer ab. So kannst du herausfinden, ob sich dein Hund gerade in dieser Phase befindet.
Es kann auch sein, dass deine Fellnase schon älter ist und deshalb Probleme mit dem Sehen oder Hören hat. Wann ein Vierbeiner zu den Senioren gehört, ist von Rasse zu Rasse unterschiedlich. Fakt ist aber, dass Fellnasen im Alter häufig unter Seh- und Hörproblemen leiden.
Ein Besuch beim Tierarzt kann hier Klarheit schaffen. Wenn dein Hund aufgrund seines Alters nicht mehr auf dich hört, können wir dir nur Folgendes raten: Sei weiterhin geduldig und liebevoll. Es kann auch an dir liegen, dass dein Hund nicht mehr auf dich hört. Kann es sein, dass du in letzter Zeit etwas gestresster bist als sonst? Oder bist du in letzter Zeit viel unterwegs?
All das sind mögliche Gründe. Wenn sich dein Verhalten geändert hat, kann das deinen Hund verwirren. Überlege dir gut, ob das der Grund für das Verhalten deines Hundes sein könnte. Hat er vielleicht körperliche Beschwerden? Es kommt nämlich auch vor, dass ein Hund ungehorsam wird, wenn er Schmerzen hat oder krank ist.
Dann ist es wichtig, das Verhalten deines Hundes genau zu beobachten. Folgende Fragen kannst du dir stellen:
Bei Verdacht auf gesundheitliche Probleme, solltest du direkt einen Tierarzt aufsuchen. Er kann die Beschwerden abklären und für eine Besserung sorgen.
Dein Welpe hört nicht auf dich? Das kommt öfter vor, als du denkst. Gerade das Welpenalter steckt für deinen Hund voller Überraschungen und Entdeckungen. Geduld sollte hier immer an erster Stelle stehen.
Überhaupt ist Geduld ein wichtiger Faktor in der Hundeerziehung. Bei einem erwachsenen Vierbeiner darfst du aber auch mal strenger sein. Bei Hunden im Welpenalter ist davon jedoch dringend abzuraten. Damit du diese Phase stressfrei überstehst, haben wir hier ein paar hilfreiche Tipps für dich:
Tipp 1: Für Abwechslung sorgen Gerade einem Welpen kann schnell langweilig werden. Hier ist Abwechslung wichtig. Besonders bei Spaziergängen solltest du für Abwechslung sorgen.
Tipp 2: Auch hier gilt: positive Verknüpfungen Auch Befehle und Kommandos sollte dein Welpe mit etwas Positivem verknüpfen. Durch positive Verknüpfungen lernt dein Welpe, dass es sich lohnt, auf ihn zu hören. Das kannst du schon zu Hause üben. Denn in gewohnter Umgebung stellen sich kleine Erfolge meist schneller ein.
Tipp 3: Schaffe klare Verhältnisse Mit Welpenalter sind in der Regel die ersten 20 Wochen gemeint. In dieser Zeit sollten bereits klare Verhältnisse geschaffen werden. Verhältnisse wie: „Wer ist hier das Alphatier?“ Das ist wichtig für deinen kleinen Freund. Besonders in den ersten Wochen kann deine Fellnase versuchen, seine Grenzen auszutesten. Zeige ihm liebevoll und konsequent seine Grenzen auf. So lernt er schnell, wer bei euch das Sagen hat.
Tipp 4: Belohnung und Lob Bei der Erziehung deines Welpen sollten Belohnung und Lob immer an erster Stelle stehen – vorausgesetzt, dein Hund macht etwas richtig. Achte auch darauf, dass du die Belohnung sofort gibst, wenn dein Hund etwas richtig gemacht hat. Wenn du zu spät mit der Belohnung beginnst, kann es sein, dass er die Belohnung falsch assoziiert.
Das Gleiche gilt für Verhaltensweisen, die du bei ihm vermeiden möchtest. Dein Schützling wird sich nicht mehr daran erinnern, was er falsch gemacht hat. Wenn du ihm 10 Minuten nach seinem Geschäft sagen möchtest, dass er nicht auf den Teppich pinkeln soll, wird er das nicht tun.
Bevor wir an dieser Stelle wichtige Tipps geben, wollen wir zunächst einen Blick auf mögliche Gründe für dieses Verhalten werfen:
Je nach Situation gibt es verschiedene Methoden. Methoden, die dir helfen sollen, die Ungehorsamkeit deines Hundes zu beseitigen. In einer ungewohnten Umgebung ist es wichtig, deinen Hund langsam daran zu gewöhnen. Die Leine ist dabei das A und O.
Das Gleiche gilt für die Läufigkeit. Wenn dein Hund oder deine Hündin läufig ist, solltest du ihn oder sie auf jeden Fall an die Leine nehmen. Bei Angst hilft es oft schon, deinen Liebling zu beruhigen. Generell solltest du aber Umgebungen wählen, die deinem Hund keine Angst einflößen.
Folgende Tipps können dabei helfen:
Diese Situation ist am einfachsten zu verbessern. Denn hier gibt es so etwas wie eine Universallösung: die Schleppleine. Mit der Schleppleine kannst du deinen Hund ideal trainieren und ihm ein Rückrufsignal vermitteln. Nähere Informationen hierzu findest du in unserem Artikel über Schleppleinen.
Wenn dein Hund auf den Rückruf nicht hört, ist das nicht nur frustrierend, sondern kann auch gefährlich sein. Ein zuverlässiger Rückruf ist einer der wichtigsten Befehle, die ein Hund lernen sollte. Hier sind einige Tipps, wie du den Rückruf verbessern kannst: Sicherheit geht vor! Bis der Rückruf zuverlässig funktioniert, solltest du den Hund nur an der Leine oder in einem sicheren Bereich frei laufen lassen.
Dein Hund wird eher auf den Rückruf reagieren, wenn er damit eine positive Erfahrung verbindet. Belohne ihn jedes Mal großzügig, wenn er kommt. Beginne beim Training in einer ablenkungsarmen Umgebung, damit dein Hund sich ganz auf dich konzentrieren kann. Verwende ein klares, einheitliches Rückrufkommando wie „Komm" oder „Hier".
Rufe deinen Hund zunächst aus kurzer Entfernung zu dir. Wenn das gut funktioniert, vergrößere langsam die Distanz und füge Ablenkungen hinzu. Verwende besonders leckere Leckerlis oder sein Lieblingsspielzeug als Belohnung. Die Belohnung muss sofort erfolgen, damit der Hund die Verbindung zum Kommando herstellen kann.
Clicker-Training: Ein Clicker kann die Kommunikation verbessern. Ein Klick signalisiert dem Hund, dass er etwas richtig gemacht hat und nun eine Belohnung folgt.
Double Call: Manche Menschen verwenden einen „Notruf"-Befehl, der nur in kritischen Situationen eingesetzt wird und immer mit einer sehr hohen Belohnung verbunden ist.
Verfolgungsspiel: Manche Hunde finden es aufregend, wenn man sie auf Zuruf weglaufen lässt. Dies kann das Zurückkommen zum Spiel machen und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass dein Hund schnell zu dir zurückkommt.
Wichtig: keine Bestrafung! Wenn dein Hund schließlich zu dir kommt, darfst du ihn nicht bestrafen, auch wenn er vorher nicht gehört hat. Sonst verbindet er das Kommen mit negativen Konsequenzen.
Je öfter du übst, desto besser wird der Rückruf
→ Wenn du Schwierigkeiten hast, den Rückruf selbst zu trainieren, kann professionelle Hilfe hilfreich sein. Mit regelmäßigem Training und viel Geduld kannst du deinem Hund einen zuverlässigen Rückruf beibringen. Das ist eine Investition, die sich langfristig auszahlen wird, sowohl für die Sicherheit deines Hundes als auch für deinen Seelenfrieden.
Wenn dein Hund tut, was er will, und deine Anweisungen ignoriert, ist es wichtig, die Ursache herauszufinden und entsprechend zu handeln. Hier einige Vorschläge:
Geduld ist wichtig. Veränderungen passieren nicht von heute auf morgen. Sei geduldig und konsequent und versuche, das Training als Gelegenheit zu sehen, wertvolle Zeit mit deinem Hund zu verbringen.
Denke daran, dass das Training nicht nur dazu dient, deinem Hund beizubringen, was er tun soll, sondern auch dazu, die Bindung zwischen euch beiden zu stärken.
Es gibt viele Gründe, warum dein Hund nicht auf dich hört. Welpen und Hunde in der Pubertät sind oft in einer Phase, in der es ihnen schwer fällt, sich zu konzentrieren. Es kann aber auch sein, dass dein Hund schon älter ist und deshalb nicht mehr hört.
Zuerst solltest du herausfinden, warum dein Hund nicht auf dich hört. Dann kannst du etwas dagegen unternehmen. Prinzipiell hilft immer ein gutes Verhältnis zwischen euch.
Hunde lernen Kommandos am schnellsten, wenn du die richtige Ausführung sofort mit etwas Positivem, wie z.B. einem Leckerli, verknüpfst. So wird dein Hund darauf konditioniert, das Kommando auszuführen.
Am besten wählst du für das Training einen ruhigen Ort, wobei die Tageszeit keine Rolle spielt. Achte nur darauf, dass du deinen Hund nicht überforderst. Trainiere in kurzen Abständen, dafür aber häufiger.
Du kannst mehrmals täglich mit deinem Hund trainieren. Dreimal am Tag ist ein guter Mittelwert. Je nachdem, wie aufmerksam dein Hund ist, kannst du öfter oder seltener üben. Versuche nicht länger als 15 Minuten am Stück zu trainieren.
Auf der wunderbaren, aber manchmal auch haarigen Reise der Hundeerziehung kann die Kommunikation zwischen dir und deinem vierbeinigen Freund manchmal eher einer verpassten Verbindung als einer harmonischen Symphonie gleichen. Wenn der freche Racker mal wieder dem Eichhörnchen und nicht deinem Ruf folgt, kann das Gefühl der Ohnmacht überwältigend sein. Doch mit unserer 5-Schritte-Anleitung von der Schleppleine bis zum unwiderstehlichen Leckerli kannst du jetzt ein ganz neues Kapitel in eurer Beziehung aufschlagen.
Die Magie liegt nicht nur in den Techniken, sondern auch in der Beziehung, die du durch diese gemeinsamen Trainingseinheiten mit deinem Hund vertiefst. Eure Bindung wird stärker und das Vertrauen wächst. Am Ende des Tages geht es nicht nur darum, dass dein Hund hört, sondern dass er dir zuhört, weil er es will, nicht weil er es muss. Also schnapp dir ein paar Leckerlis, deinen Clicker und vor allem etwas Geduld und betritt die Bühne für eine gelungene Kommunikationsshow, in der du und dein Hund die Hauptdarsteller seid.
Denke daran:
Der Weg vom ungehorsamen Flitzer zum treuen Begleiter ist kein Sprint, sondern ein Marathon, den ihr gemeinsam lauft.