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Die 8 wichtigsten Impfungen für deinen Hund

Ob beim Spazierengehen, beim Spielen mit anderen Hunden oder im eigenen Garten:

Überall können Gefahren auf deinen Hund lauern. Das Gefährliche daran ist, dass wir die meisten davon nicht einmal sehen können. Bakterien, Viren und andere Keime sind zwar winzig klein, können aber umso mehr Schaden anrichten.

Doch zum Glück hast du die Möglichkeit, deinen Schützling vor vielen dieser Erreger zu schützen. Und zwar mit Impfungen. 

Wie Impfungen wirken und welche wichtig für deinen Liebling sind, erfährst du in diesem Artikel.

Außerdem haben wir uns für diesen Artikel Beratung vom Tierarzt Mag.med.vet. Emin Jasarevic eingeholt. 

 

So funktionieren Impfungen

Impfung Hund

Impfungen dienen zum Schutz vor bestimmten Viren und Bakterien, die gefährliche Krankheiten auslösen können. Das Prinzip der Immunisierung bei Hunden ist dasselbe wie bei uns Menschen. 

Mit Spritzen werden dabei kleine Mengen an Erregern oder Teile von Erregern in die Muskulatur, auf die Schleimhäute oder unter die Haut gegeben, sodass der Körper Abwehrkräfte bildet.

Nur wenige Wochen nach der Geburt sind Welpen passiv immun durch die Mutter. Das bedeutet, dass sie bestimmte Krankheiten nicht bekommen können, da sie die Antikörper der Mutter zum Teil über die Muttermilch und zum Teil schon im Mutterleib aufgenommen haben. Nach einigen Wochen lässt dieser Schutz aber nach. 

Aktive Immunität durch Schutzimpfungen 

Normalerweise kommt es zu einer natürlichen Immunisierung, indem Erreger vom Körper bekämpft werden. Wenn Antigene, also Bakterien, Viren oder andere Fremdkörper, in den Körper gelangen, werden sie vom Immunsystem als schädlich erkannt. Es werden dann spezielle Antikörper gebildet, die diese Antigene angreifen und unschädlich machen.

Gelangen später wieder dieselben Erreger in den Organismus, ist die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Infektion deutlich geringer. Die Antikörper bleiben nämlich lange im Blut und können die Antigene sofort bekämpfen.

Impfungen wirken nach demselben Prinzip. Deswegen werden sie auch künstliche Immunisierungen genannt.

Durch Spritzen werden abgeschwächte lebende oder in den meisten Fällen abgestorbene Bakterien oder Viren in den Körper gebracht. Das Immunsystem bildet daraufhin Antikörper zur Bekämpfung der Schädlinge. 

Die geringe Menge an Erregern wird von den Abwehrkräften unschädlich gemacht. Gleichzeitig kann es zu keiner Infektion kommen, da die Erreger in den meisten Impfungen bereits abgetötet sind. Entstandene Antikörper aber bleiben lange erhalten und verhindern eine spätere Erkrankung.

Die meisten Impfungen müssen mehrmals im Abstand einiger Wochen wiederholt werden. Dadurch kann die größtmögliche Anzahl an Abwehrkräften vom Körper gebildet werden und deine Fellnase ist dann vollständig für eine gewisse Zeit immun. 

Nach einigen Jahren müssen die Impfungen aufgefrischt werden. Denn die Antikörper werden mit der Zeit wieder vom Körper abgebaut. Wird aber nach einem oder mehreren Jahren eine geringe Menge der Erreger in den Körper gebracht, kann die Immunität wieder auf ein hohes Niveau kommen.

Die Risiken

Natürlich tragen Impfungen auch immer ein kleines Risiko. Schließlich werden Bakterien oder Viren in den Körper gespritzt. In seltenen Fällen kann es dann zu Entzündungen oder Allergien kommen. 

Ist dein Schützling bereits vor der Impfung krank oder geschwächt, reicht die kleine Dosis Erreger vielleicht schon aus, um eine Infektion auszulösen.

Diese Nachteile sind jedoch eher Ausnahmen.

Behalte im Auge, dass Schutzimpfungen einen viel größeren Nutzen haben, als sie schaden können. 

Durch sie schützt du nicht nur deinen haarigen Begleiter vor Krankheiten, sondern auch seine gesamte Umgebung. Nun kann er nämlich keine gefährlichen Erkrankungen auf Artgenossen übertragen.

Was du zu Impfungen noch wissen solltest

Impfungen

Zu viele Impfungen nutzen dem Hund nicht, im Gegenteil, es kann den Körper unnötig belasten.

Deswegen sollten nur die wirklich wichtigen Impfungen durchgeführt werden. Bei allen anderen muss abgewogen werden, ob sie beim jeweiligen Fellträger mit den entsprechenden Bedingungen sinnvoll sind.

Zusätzlich dazu gibt es noch ein großes Angebot an Wahlimpfungen. Sie schützen gegen Krankheiten, die sehr selten sind oder nicht ganz so schwerwiegende Folgen für das Tier haben. Sie sind dann zu empfehlen, wenn dein Liebling aus bestimmten Gründen besonders gefährdet für eine Krankheit ist. 

Lebst du zum Beispiel in einem Gebiet, in dem sich viele Zecken aufhalten? Läuft dein Hund oft durch Wiesen und Wälder? Dann sind Impfungen gegen Erkrankungen, die durch Zecken übertragen werden sinnvoll. Das sind Babesiose oder Borreliose.

Ob du bestimmte Impfungen durchführen solltest, kannst du individuell mit deinem Tierarzt absprechen.

3 Arten von Impfstoffen

Je nachdem, vor welcher Krankheit sie schützen, gibt es auch verschiedene Arten von Impfstoffen. Hier findest du eine Zusammenfassung der drei Wichtigsten sowie ihrer Vor- und Nachteilen.

1. Lebendimpfstoffe

Die Erreger, die in den Körper gebracht werden, sind noch nicht abgetötet.

Das bedeutet, dass sie sich theoretisch vermehren und eine Infektion auslösen können. Sie sind jedoch abgeschwächt und werden in einer so geringen Dosis gespritzt, dass das Immunsystem deines Schützlings sie ohne Probleme bekämpfen kann. Die Krankheit bricht also im Normalfall nicht aus.

So wird sozusagen der Ernstfall geprobt und die Abwehrkräfte können sich schon auf die Bekämpfung einer drohenden Infektion einstellen.

Bei geschwächten oder kranken Vierbeinern ist das Immunsystem nicht mehr so stark. Es könnte sein, dass das Immunsystem die Erreger nach einer Schutzimpfung mit Lebendimpfstoffen nicht vollständig bekämpfen kann.

Vorteile Nachteile
  • sehr gute Immunität
  • in seltenen Fällen Nebenwirkungen oder Ausbruch einer Infektion
  • 2. Totimpfstoffe

    Die Bakterien und Viren, die sich in der Spritze befinden, wurden vorher schon abgetötet. Sie können sich nicht mehr vermehren und auch keine Infektion auslösen. Manchmal werden auch nur Teile der Erreger, die Antigene, gespritzt.

    Für die abgetöteten Erreger werden aber nicht so viele Antikörper gebildet wie gegen lebende. Die Immunisierung ist also nicht ganz so stark wie bei dem Impfen von Lebendimpfstoffen.

    Vorteile Nachteile
  • geringeres Risiko
  • nicht ganz so effektiv
  • 3. Kombinationsimpfstoffe

    Oftmals werden vom Tierarzt Impfungen angeboten, die gegen mehrere Krankheiten gleichzeitig schützen. 

    Dabei enthalten die Spritzen Antigene mehrerer verschiedener Erreger.

    Der Körper muss dadurch jedoch mehrere Erreger gleichzeitig bekämpfen und konzentriert sich nicht auf einen. Deswegen ist der Schutz meist nicht ganz so stark wie bei einzelnen Impfungen. 

    Hinzu kommt, dass sich die Auffrischungsimpfungen schwieriger gestalten. Einige Impfstoffe halten länger an als andere und die Impfungen müssen eventuell zu verschiedenen Zeiten wieder aufgefrischt werden. 

    Informiere dich also vorher bei deinem Tierarzt, ob es dadurch zu Problemen kommen kann.

    Vorteile Nachteile
  • praktisch: alles ist mit einer einzigen Spritze erledigt
  • meist kostengünstiger
  • nicht ganz so effektiv
  • Auffrischung zu unterschiedlichen Zeiten
  • Verstärkter Impfschutz durch Grundimmunisierung

    Die meisten Impfungen müssen im Abstand von ungefähr vier Wochen mehrmals durchgeführt werden. Somit entsteht der höchstmögliche Schutz. Das wird auch Grundimmunisierung genannt.

    Diese Prozedur beginnt bei Welpen meist schon nach der 8. Lebenswoche. Dadurch sind sie von Anfang an gut geschützt.

    Auffrischungsimpfungen verlängern den Schutz dann weiterhin. Je nach Krankheit muss die Impfung entweder nach einem oder nach drei Jahren erneut gegeben werden.

    Die Kosten für die Grundimmunisierung sind aufgrund der mehrfach durchgeführten Impfungen erstmal hoch. Wenn dein Liebling aber dadurch vor den wichtigsten Krankheiten geschützt ist, ist es das allemal wert.

     

    Impfungen bei Welpen

    In den ersten Lebenswochen sind unsere Vierbeiner noch ohne Schutzimpfungen immun gegen viele Krankheiten. Die Mutter gibt ihren Welpen durch die Muttermilch einige wichtige Antikörper mit, die sie vor Erkrankungen schützen.

    Es ist ratsam, die Hündin noch einmal impfen zu lassen, bevor sie trächtig wird. Umso mehr Antikörper sie vorher bildet, desto mehr kann sie an ihren Nachwuchs weitergeben.

    Manchmal bekommt ein Welpe weniger Muttermilch ab als seine Geschwister. Weil er schwächer ist, wird er dann vielleicht von den anderen jungen Hunden verdrängt. Dementsprechend ist auch der Schutz vor Krankheiten geringer und hält nicht ganz so lange an.

    Mit der Zeit werden die mütterlichen Antikörper wieder abgebaut. Wenn die Immunität dann nachlässt, aber immer noch so viele Abwehrkräfte vorhanden sind, dass eine Schutzimpfung blockiert wird, spricht man von der immunologischen Lücke.

    Nur wenige Impfstoffe wurden so entwickelt, dass sie schon in der 4. Lebenswoche verabreicht werden können. Also genau in dieser Lücke. Die meisten Impfungen werden ab der 8. Lebenswoche gegeben.

    Impfschema

    In der linken Spalte findest du die wichtigsten Impfungen für deine Fellnase. Im Normalfall wird die erste Spritze für die Grundimmunisierung in der 8. Lebenswoche des Welpen gegeben. Die Impfungen für Staupe, Parvovirose und Zwingerhusten können auch schon früher verabreicht werden. Das nennt man dann auch Frühimmunisierung.

    Die Punkte zeigen dir, wann die Impfungen durchzuführen sind. Zum Beispiel erfolgt die Grundimmunisierung für Tollwut in der 12. Woche und wird wiederholt, wenn dein Hund 15 Monate alt ist. Alle 3 Jahre muss der Schutz aufgefrischt werden.

    Wenn du noch weitere Fragen zum Impfschema hast, kannst du deinen Tierarzt um Rat fragen. 

    Tabelle Impfung

    Die 10 wichtigsten Impfungen

    Von den vielen Impfungen, die angeboten werden, sind nicht alle für deinen Schützling wichtig. Welche du aber dringend durchführen musst und welche du in Erwägung ziehen solltest, findest du hier.

    1. Tollwut

    Diese Virusinfektion wird über den Speichel übertragen, also zum Beispiel durch einen Biss von einem infizierten Tier. Als Erstes zeigen sich Verhaltensänderungen und viele neurologische Symptome.

    Diese Impfung ist ein sehr wichtiger Schutz für deinen Hund und den Hundehalter, denn Tollwut ist eine Zoonose, d.h. ist von Tier auf Mensch und umgekehrt übertragbar. Diese Erkrankung ist tödlich für Mensch und Tier.

    Die Impfung wird frühestens in der 12. Lebenswoche gegeben. Alle 3 Jahre sollte der Schutz aufgefrischt werden.

    Die Kosten für eine Impfung mit nur dem Tollwut-Impfstoff liegen in der Regel bei 45 €.

    2. Staupe

    Sie ist hoch ansteckend. Die Krankheit wird über Tröpfcheninfektion, also durch direkten Kontakt, übertragen.

    Staupe verursacht Entzündungen in der Lunge, im Darm und im Gehirn. In vielen Fällen ist sie tödlich.

    Die Grundimmunisierung kann schon in der 4. Woche, sollte aber spätestens in der 8. Woche durchgeführt werden.  In der 12., 16. Lebenswoche und 15. Lebensmonaten sollte die Impfung wiederholt werden. Damit wäre die Grundimmunisierung abgeschlossen. Bei bestimmten Impfstoffen reicht es, wenn die Auffrischung alle 3 Jahre erfolgt.

    Die Impfung gegen Staupe ist oft kombiniert als 6-fach-Impfung gegen Staupe, Parvovirose, HCC, Tollwut, Leptospirose und Zwingerhusten. Hier musst du mit Kosten für die Impfungen mit etwa 50 bis 70 Euro rechnen.

    3. Parvovirose

    Bei dieser Virusinfektion gibt es eine hohe Ansteckungsgefahr. Sie wird über Exkremente übertragen. Dein Lieblig könnte sich schon anstecken, wenn er Wasser aus einem See trinkt. 

    Die Symptome sind starkes Erbrechen, wässriger und blutiger Durchfall und Fieber. Kommt es zu einer Blutvergiftung, kann die Krankheit tödlich enden.

    Der Impfstoff kann schon ab der 4. Lebenswoche, sollte aber spätestens in der 8. Woche durchgeführt werden.  In der 12., 16. Lebenswoche und im 15. Lebensmonaten sollte die Impfung wiederholt werden. Damit wäre die Grundimmunisierung abgeschlossen. Die Auffrischungsimpfung erfolgt dann alle 3 Jahre.

    4. Leptospirose

    Diese Krankheit wird durch Bakterien verursacht. Sie kann durch den Urin übertragen werden. Sie verursacht viele Organschäden wie Nierenschäden, Gelbsucht und Blutungen in der Lunge. Sind lebenswichtige Organe betroffen, kann die Erkrankung tödlich sein.

    Sie wird ab der 8. Lebenswoche durchgeführt, wird nach 4 Wochen wiederholt und muss dann jährlich aufgefrischt werden.

    5. Hepatitis

    Durch diese Virusinfektion werden Erbrechen, Übelkeit und Gelbsucht verursacht. Oftmals ist sie tödlich.

    Die Impfung wird ab der 8. Woche gegeben. In der 12., 16. Lebenswoche und im 15. Lebensmonaten sollte die Impfung wiederholt werden. Damit wäre die Grundimmunisierung abgeschlossen. Im Anschluss wird alle 3 Jahre aufgefrischt.

    6. Canine infektiöse Tracheobronchitis

    Der sogenannte Zwingerhusten zählt zu den Mischinfektionen, da mehrere Erreger an der Erkrankung beteiligt sind. Typisch für diese Krankheit ist ein starker bellender Husten. Sie ist hoch ansteckend.

    7. Babesiose

    Diese Infektion wird durch Zecken übertragen. Durch die sogenannte Hundemalaria werden die roten Blutkörperchen zerstört und es kommt zu einer Blutarmut. Ein Zeckenschutz ist oftmals sinnvoller.

    8. Borreliose

    Diese bakterielle Erkrankung wird ebenfalls durch Zecken übertragen. Die Symptome sind vielfältig. Es können zum Beispiel Gelenkentzündungen und Organschäden entstehen.

    Der Impfstoff wirkt leider nicht gegen alle Borrelien Arten, weswegen der Schutz vor Zecken meist effektiver ist. Deswegen gehört die Impfung gegen Borreliose zu den Wahlimpfungen.

    Die Erstimpfung ist ab einem Alter von 12 Wochen möglich. Eine Nachimpfung erfolgt nach drei bis fünf Wochen. Die Wiederholungsimpfungen sind im jährlichen Abstand durchzuführen und eine Impfung kostet etwa 45,00 €.

     

    Häufig gestellte Fragen

    Eine Impfung bezeichnet den Vorgang, bei dem einem Lebewesen ein Impfstoff verabreicht wird. Das Ziel ist es den Patienten Immun gegen einen Erreger zu machen. Die Impfung beim Menschen unterscheidet sich kaum von der eines Hundes.

    Bei der Impfung werden dem Patienten sehr geringe Mengen eine abgeschwächten oder toten Erregers verabreicht. Dadurch bildet das Immunsystem Antikörper gegen diesen Erreger, ohne das es  zum Ausbruch einer Krankheit kommt. Durch diese Antikörper ist der Patient immun gegen den Erreger.

    In sehr seltenen Fällen kann es zu allergischen Reaktionen oder dem Ausbruch einer Krankheit kommen. Jedoch ist die Gefahr ohne Impfung an einer Krankheit zu verenden viel größer. Deswegen wiegen die Nutzen einer Impfung die Risiken mit Leichtigkeit auf.

    Keine Impfung ist verpflichtend , aber einige Impfungen sind sehr zu empfehlen. Ohne sie ist dein Hund nicht ausreichend geschützt und kann leicht tödlichen Krankheiten wie der Tollwut erliegen. In unserem Artikel findest du die wichtigsten Impfungen.

    Die Wirkungsdauer von Impfungen ist abhängig von dem jeweiligen Wirkstoff. Wann du die Impfungen auffrischen musst, kann dir dein Tierarzt mit Hilfe des Impfpasses deines Hundes sagen.

    Empfehlung vom Tierarzt

    Impfungen sind ein wichtiger Schutz für unsere Vierbeiner. Sie ersparen ihnen viele schwere Krankheiten und somit auch viel Leid. Deswegen sollte sich jeder Hundehalter über die wichtigsten Impfungen informieren und sie regelmäßig vom Tierarzt durchführen lassen. 

    Auch wenn es deinem Schützling nicht gefällt, eine Spritze zu bekommen: Danach kannst du mit gutem Gewissen mit ihm spazieren und herumtoben. Du musst nun keine Angst mehr haben, dass überall Gefahren in Form von Bakterien oder Viren auf ihn lauern können.

    Geprüft vom Tierarzt Mag.med.vet. Emin Jasarevic
    Geprüft vom Tierarzt Mag.med.vet. Emin Jasarevic

    Ich bin Tierarzt und Autor für Tiergesundheitsthemen. Tiere sind meine Leidenschaft und es ist mir ein persönliches Anliegen, medizinisch akkurate Artikel und Videos zu erstellen, um Tierbesitzer so gut es geht zu informieren.

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