Hunde Schwangerschaft und Säugen

Wie lange sind Hunde schwanger? (was Du über die Trächtigkeit wissen solltest)

Es ist so weit: Nachwuchs ist angesagt.

Panik, Freude, Ungeduld, Sorgen… Kurz gesagt: Eine Emotionswelle.

Fragen wie: Was mach‘ ich jetzt? Wird sie’s denn alleine packen? Ich hab‘ doch keine Ahnung, wie soll ich sie unterstützen? Was, wenn’s schief geht?

Kreisende Gedanken…

So habe ich mich gefühlt, als ich erfuhr, dass meine Hündin trächtig ist. Es war nicht nur für sie das erste Mal, sondern auch für mich. Wenn ich auf die Zeit zurückblicke: Sie war gelassen, ich voll in Panik.

Ich musste gegen das lodernde Feuer in mir, meiner Panik etwas machen. Allmählich wurde mir bewusst, dass meine Sorgen sich um mein Unwissen und Gerüchte kreisten. So entschied ich mich, mein Halbwissen gegen grundlegendes und anwendbares Wissen umzutauschen. Dies sollte für den Anfang genügen, das lodernde Feuer in mir zu löschen.

Damals gab es noch keine reichlich guten Internetseiten, aus denen wir uns mit Wissen bereichern und anwendbare gute Tipps erhalten konnten. Mein Tierarzt hatte mir damals eine weiterführende Broschüre mitgegeben. Je mehr gute Informationen ich von fachkundigen Personen bekam und Hundehaltern mit Erfahrung, desto mehr beruhigte ich mich.

Mir wurde bewusst, wie gelassener ich die Sache anging. Denn ich wusste, was zu tun ist, auch wenn eine Komplikation auftauchen sollte. Das Risiko konnte mich nicht mehr in Panik versetzen. Das war auch gut so.

Das empfehle ich Dir auch. Gehe Deine Emotionen durch. Diese mulmigen Gefühle, die uns ab und an in Panik versetzen: Meistens sind sie nicht die Gefahr selbst. Es ist eher das „nicht Wissen“ und/oder der Glaube an Gerüchte, die keinen fundierten Ansatz haben. 

Du wirst leicht erkennen, dass dieser sogenannte „Schatten“ Dich eigentlich um folgendes bittet: „Befasse Dich mit diesem Thema und kläre Dich auf. Sonst gerätst Du in Sorge sogar in Panik und verdrängst es um so mehr.“

So war es bei mir. Die Tipps, die ich damals bekam bereicherten mich. Ich traf die Vorkehrungen viel gelassener. Es war kein Kampf mehr. Es wurde zu einer Lösung. Sie befreite nicht nur mich, sondern meine Hündin von mir 😉

So hatten wir ein schönes Erlebnis, als es so soweit war. Es ist eines der schönsten Wunder. Unvergessliche Momente, die Du mit Deiner wachsenden Hundefamilie genießen solltest und wirst.

Ich habe Dir die notwendigen Informationen und einige Tipps unten zusammengefasst. 

Viel Spaß beim Lesen und praktizieren!

Kein Grund zur Panik 😉 Ich wünsch Euch viel Glück 🙂

Wie lange ist eine Hündin läufig?

Paarung

Der Zeitpunkt der Geschlechtsreife einer Hündin hängt von ihrer Rasse ab. Je größer ihre Rasse ist, desto länger wird sie für ihre Geschlechtsreife warten. Das sind etwa sechs bis achtzehn Monate. 

Geschlechstreife heißt allerdings nicht, dass Deine Hündin Reif für eine Trächtigkeit ist. In den ersten Phasen der Läufigkeit sind die Geburtskanäle noch nicht ganz ausgereift. In der Regel wird Deine Hündin jetzt alle sechs Monate läufig.

Während der Läufigkeit wird die Vulva stärker durchblutet und sie sondert eine blutige Flüssigkeit aus. Auch verändert sich das Verhalten der Hündin gegenüber dem Rüden. Etwa zwei Tage vor ihrem Eisprung ist sie für das Bedecken bereit. Sie schiebt ihre Schwanzwurzel zur Seite. 

In der eigentlichen Ovulationsphase ist ihr Scheidenausfluss klarer und schleimiger. Somit erleichtert sich die Deckung durch den Rüden. In dieser Phase steigt auch der Porgesteron-Spiegel der Hündin. 

Wie wird eine Schwangerschaft festgestellt?

Labortest

Ob Deine Hündin trächtig ist, kann Dein Tierarzt durch folgende Wege feststellen:

  • Relaxin – Test
    Der Hormon Relaxin bildet sich nur während der Trächtigkeit. Es wird nur dann weiter produziert, wenn die Feten in der Gebärmutter am Leben sind.
    Die Hormonuntersuchung kann ab dem 24. Tag stattfinden. Mit dieser Methode ist es möglich eine Scheinträchtigkeit von einer realen Trächtigkeit abzugrenzen.
  • Ultraschalluntersuchung
    Mit einem hoch-technischen Ultraschallgerät kann die Schwangerschaft schon ab dem 18. Tag diagnostiziert werden. Sicherer wird es ab dem 25. Tag.
  • Röntgenuntersuchung
    Eine Röntgenuntersuchung kann erst ab dem 42. Tag eine sichere Diagnose über die Trächtigkeit geben. 

Wie lange dauert die Schwangerschaft?

Kalender

Die Trächtigkeitsdauer einer Hündin beträgt abhängig vom Zeitpunkt ihres Eisprungs etwa 61 bis 65 Tage. Es können Schwankungen vorkommen je nachdem, wann sie gedeckt wurde.

Die Spermien eines Rüden können in der Gebärmutter sechs bis zehn Tage lebendig bleiben. 

Wird sie fünf Tage nach ihrem Eisprung gedeckt, kann die Geburt in 57 Tagen folgen. Wird sie fünf Tage vor ihrer Ovulation gedeckt, dann sind das etwa 68 Tage. 

Sollte eine Hündin noch früher bedeckt werden, kann die Trägheit sogar bis zu 72 Tage dauern.

1. Die ersten fünf bis sechs Wochen

In der ersten Phase der Schwangerschaft finden nur unauffällige Veränderungen statt. 

Zum Ende des ersten Monats vergrößern sich die Milchdrüsen. Die Zitzen werden rosa bis dunkel. Manchmal kann es vorkommen, dass die Haare um die Zitzen herum ausfallen. 

Ab etwa dem 30. Schwangerschaftstag rinnt aus der Scheide ein durchsichtiger oder weißlicher Schleim aus.

Am Anfang der Trächtigkeit musst Du noch nicht so vieles beachten und die Futtermenge kann weiterhin wie gewohnt bleiben.

Ab dem 35. Tag nimmt die Hündin langsam zu. Sie kann am Ende doppelt so viel an Gewicht haben wie vor der Schwangerschaft. Das hängt von der Anzahl der Feten und ihrer Rassengröße ab.

2. Das letzte Drittel

Erst ab dem letzten Drittel der Schwangerschaft ist die Trägheit äußerlich bemerkbar. 

Der Umfang des Bauches wird größer. Bei manchen Hunden, die weniger Feten haben, kann die Vergrößerung des Bauches nicht so stark ausgeprägt sein. Das Gesäuge und die Vulva verdicken sich.

In diesem Stadium ist es möglich, die Herztöne der Feten abzuhören. 

Der Appetit der trächtigen Hündin steigt an. Jetzt ist es Zeit, auf ein Futter für tragende und laktierende Hündinnen umzusteigen. In dieser Phase ist es besonders wichtig, dass Du Deine Hündin für ihren ansteigenden Energiebedarf dementsprechend fütterst.

Etwa eine Woche vor der Geburt fangen die Milchdrüsen mit der Milchbildung an.

3. Kurz vor der Geburt

Zehn bis sechs Tage vor dem Geburtstermin solltest Du die Temperatur Deiner Hündin täglich messen. 

Die Körpertemperatur wird etwa zwischen 37 bis 38 °C sein.

Kurz bevor die Geburt vor der Tür steht sinkt die Temperatur auf
36,5 bis 37 °C.

Weitere Begleiterscheinungen der bevorstehenden Geburt sind:

  • häufiges Urinieren
  • Belecken der Vulva
  • Nestbauverhalten
  • Appetitlosigkeit
  • Unruhe, Stress
  • Scharren auf Boden oder im Hundebett
  • Zittern oder Hecheln

4. Geburt

Du wirst die starken Wehen Deiner Hündin erkennen können. Ihre Scheide wird einen klaren Ausfluss aussondern. In den nächsten 20 bis 30 Minuten müsste der erste Welpe auf die Welt kommen.

Der Wurf zwischen den Welpen dauert in der Regel 20 Minuten. Es kann mehr als eine Stunde dauern bis der nächste Welpe auf die Welt kommt. Sollte die Ruhephase zum nächsten Wurf länger als zwei Stunden dauern, benachrichtige Deinen Tierarzt.

Nach der Geburt der Welpe durchtrennt die Hündin die Nabelschnur selbst. Sie enthüllt die Welpen aus der Fruchthülle und beleckt sie. Damit werden sie nicht nur von der Fruchtblase befreit und gesäubert, sondern ihre Atmung wird angeregt.

Nach jedem Wurf kommt eine Nachgeburt. Normalerweise isst die Hündin die Nachgeburt auf, denn sie erhält viele Proteine und Nährstoffe. Sie helfen der Hündin dabei, sich wieder aufzubauen.

5. Nach der Geburt

Du erkennst am Verhalten Deiner Hündin, ob die Geburt zu Ende ist: 

Erst fängt sie sich an zu reinigen. Danach legt sie sich auf die Seite und streckt ihre Beine aus. Dabei liegen die Welpen an ihren Gesäugen und nuckeln die „erste Muttermilch“ – das Kolostrum. 

Das Kolostrum enthält sehr wichtige Nährstoffe für die Neuankömmlinge. Es stimuliert den ersten Stuhlgang der Welpen. Außerdem enthält die erste Milch 95% der Antikörper, die für die Stärkung ihres Immunsystems notwendig ist. 

Die „erste Milch“ ist von ihrem Erscheinungsbild her anders als die spätere Muttermilch. Sie ist gelblich und transparent. Deswegen wird es manchmal mit Eiter verwechselt.

Welche Vorkehrungen muss ich für die Geburt treffen?

1. Ruhe bewahren!

Ruhe

Die erste Regel, die Du niemals unterschätzen solltest ist: 

Immer die Ruhe bewahren! 

Auch wenn es sich hier um ein erfreuliches Erlebnis handelt, ist diese Zeit – insbesondere die Geburt selbst – eine stressige Angelegenheit für Deine Hündin. Zusätzlicher Stress und Unruhe von ihren Bezugspersonen wäre eine zusätzliche Last für sie.

Während der Geburt solltest Du Dich so gut wie möglich zurückhalten und nicht unnötig eingreifen. Bleibe aber bei der Geburt mit ihr. Somit kannst Du sie mit Deinem Dasein unterstützten und sofort eingreifen, wenn es unerwünschte Komplikationen geben sollte.

2. Wurfkiste vorbereiten

Wurfkiste

Ab dem 40. Tag solltest Du eine Wurfkiste vorbereiten. Dafür kannst Du einen Pappkarton verwenden. Oder eins aus Holz anfertigen. Es sollte groß genug für deine Hündin und die Welpen sein. Berechne zudem einen Freiraum für Deine Hündin zu, wenn sie sich mal alleine ausruhen möchte. 

Der Karton sollte hoch genug sein, damit die Welpen nicht aus der Box ausbrechen, um auf Spedition in Deiner Wohnung zu gehen.

Entscheide Dich für einen ruhigen und warmen Platz. Kein Luftzug! Die Welpen brauchen in der ersten Woche eine Umgebungstemperatur
von 28 – 32 °C. 

Manche Hündinnen mögen es, wenn der Wurfkasten da steht, wo sie ihr Futter bekommen. Sie fühlen sich an diesen Plätzen geborgener.

Du kannst ihr Bett in den Kasten oder an den Kasten stellen. Ein paar ihrer Spielzeuge in die Box zu legen, wird sie dabei unterstützen, sich schneller an die Box zu gewöhnen.

Falls sie die Box an einen anderen Ort zerren sollte, sei mit ihrem Vorschlag einverstanden.

Polstere den Boden des Kartons aus und überziehe es mit einer Welpen-Unterlage. Außerdem ist es gut, wenn Du Bettlaken, -bezüge oder Handtücher in der Nähe griffbereit hast für die Geburt selbst.

3. Ernährungsumstellung

Futter Umstellung

In den ersten 4 Trächtigkeitswochen, kann Deine Hündin ihr normales Futter bekommen.

Ab der 4. Woche solltest Du mit der Umstellung anfangen. Sie sollte ein Futter mit mehr Energie und Eiweiß bekommen.

Sollte Deine Hündin zu einer kleinen Rasse gehören und Du weißt schon von Deinem Tierarzt die Welpenanzahl, dann kann es vorkommen, dass Du schon ab der 3. Woche umstellen musst.

Die angehenden Mutter wird ab dem 4. Woche mehr Appetit haben als sonst. 

Es werden zahlreiche Hundefutter für trächtige Hündinnen angeboten. Im allgemeinen sind diese Futter mit folgender Bezeichnung gekennzeichnet: „für gravide oder laktierende Hündinnen“ oder „für tragende und säugende Hündinnen“. Sie enthalten mehr Eiweiß und Energie.

Alternativ kannst Du auf Welpenfutter umsteigen:

Entscheide Dich beim Welpenfutter für eines, das für die Größe Deiner Hündin geeignet ist. Manche Welpenfutter haben Angaben über die Fütterungsmenge von trächtigen und/oder säugenden Hündinnen.

Ansonsten solltest Du folgende Faustregel beachten:

  • Dosierung für kleine Hunde mit weniger Anzahl Welpen: Energiezufuhr im Vergleich zum Erhaltungsbedarf auf 30% steigern.
  • Dosierung für große Hunde: Energiezufuhr bis zu 50% steigern.

Das Futter solltest Du ihr zwei bis dreimal täglich geben. Immer ausreichend Trinkwasser bereit halten!

Wohlmöglich wird Deine Hündin in der letzten Woche der Trägheit weniger fressen als gewohnt. Am Tag der Geburt und ein Tag später wird sie wahrscheinlich gar nichts fressen. Das ist normal und kein Grund, sich sorgen zu machen.

Während der Säugungsphase sollte der Energiebedarf folgendermaßen geregelt sein: 

Für jeden Welpen, den sie zeugt muss der Energiebedarf im Vergleich zum Erhaltungsbedarf um 25% höher sein.

Sobald die Welpen beginnen, Beifutter zu essen, solltest Du die Ration der Mutter herabsetzen.

Etwa sechs bis acht Wochen nach der Geburt – am Tag vor dem Absetzen – gibst Du Deiner Hündin keinen Futter. Somit kann die Milchproduktion stoppen. 

Am Tag des Absetzens gibst Du ihr nur 25% des Erhaltungsbedarfs. In den darauf folgenden Tagen kannst Du die Futtermenge langsam an den Erhaltungsbedarf anpassen.

4. Tagebuch führen

Tagebuch

Angaben wie

  • Körpertemperatur
  • Geburtstermin
  • Ensetzen der Wehen
  • Geburtzseiten der einzelnen Würfe
  • Anzahl der Welpen
  • Geschlecht der Welpen 
  • Gewicht der Welpen
  • Umgebungstemperatur
sind sehr wichtig für die Nachverfolgung der Trächtigkeits- und Geburtsphase sowie der Welpenphase.
 
Damit Du zu Anfang die Welpen voneinander unterscheiden kannst, kannst Du ihnen ein Bändchen umlegen. Das Bändchen kannst Du mit ihren Namen oder entsprechend ihrer Geburtsreihenfolge mir einer Ziffer beschriften.
 
Hier kannst Du mit Deinem Tierarzt besprechen, welche Informationen noch wichtig sein könnten. Somit hast Du alles auf einen Blick.

 

5. Temperatur messen

Thermometer

Ab dem ersten Drittel solltest Du die Temperatur rektal messen. Wenn Du nicht weißt, wie Du eine rektale Messung am besten durchführst, kannst Du Deinen Tierarzt fragen. Er wird Dir bestimmt die notwendigen Tipps dafür mitgeben und es Dir vorzeigen.

Es ist gut, wenn Du die Körpertemperatur in ihr Tagebuch einträgst.

Sollte die Temperatur auf 36,5 – 37 °C gesunken sein, steht die akute Phase der Geburt vor. Innerhalb von 12 bis 24 Stunden müsste die Geburt beginnen.

6. Telefonnummer des Tierarztes bereit halten

Telefon Symbol

Gewöhnlich schaffen Hündinnen ihre Geburt problemlos selbst. 

Dennoch sollte die Telefonnummer Deines Tierarztes immer griffbereit sein, falls es Komplikationen geben sollte. Auch wäre es gut, wenn Du von Deinem Tierarzt eine Telefonnummer erhältst, an der er nachts erreichbar ist. Denn die Geburt kann nachts stattfinden.

Was soll ich tun, wenn meine Hündin Schwierigkeiten bei der Geburt hat?

Bei folgenden Situationen, solltest Du sofort mit Deinem Tierarzt Kontakt aufnehmen!

  • Grüner Vaginal-Ausfluss, bevor die erste Welpe da ist
  • Schlecht riechender Ausfluss
  • Hündin presst seit etwa 20 bis 30 Minuten, aber kann nicht werfen
  • Wenn nach einem Wurf die nächste Welpe in zwei Stunden nicht gekommen ist
  • Hohes Fieber
  • Erschöpfungserscheinungen

Schildere die Situation Deinem Arzt sehr präzise. Dein Tierarzt wird Dir die notwendigen Anweisungen weitergeben oder Dich darum beten, die Hündin und ihre bereits geborenen Welpen in die Klinik zu bringen.

 

Können Hündinnen scheinschwanger werden?

Ja, vier bis neun Wochen nach der Läufigkeit können Hündinnen scheinschwanger werden. Das ist kein Grund zur Besorgnis. 

Nachdem der Körper feststellt, dass die Hündin nach der Läufigkeit nicht schwanger ist, sinkt der Progesteron-Spiegel schnell ab. Diese rasche Abnahme kann manchmal vom Organismus als eine Geburt registriert werden. 

Dabei sorgt der Körper dafür, dass der Prolaktin-Spiegel steigt. Prolaktin dagegen regt die Milchdrüsen an.

Problematisch wird es, wenn außer den physiologischen Erscheinungen zusätzlich psychologische Verhaltensänderungen auftauchen.

Deine Hündin kann damit anfangen, ein Nest zu bauen. Spielzeuge, andere Gegenstände wie Schuhe, Pantoffeln und ähnliches wird sie für den Bau ihres Nests verwenden. Manche der Hündinnen sind in dieser Phase aggressiv. 

Sie könnte sogar nach ihren Bezugspersonen (Vorsicht bei Kindern!) schnappen, wenn eines der Spielzeuge oder Gegenstände von ihrem angeblichen Nest weggenommen werden.

Normalerweise regelt sich das von selbst. Dennoch wäre es gut, wenn Du Deinen Tierarzt einschaltest. Er kann Deiner Hündin beruhigende Präparate oder Hormone verschreiben, um diese Phase leichter zu überwinden.

Das Fazit

Hund mit Schuh

Schöne Zeiten warten auf Dich. Mit viel Lachen, Freude und Liebe…

Es wird Momente geben, wo Du Dich über Dich selbst wundern wirst. Das sind die, an denen Du am liebsten vor Wut an die Decke springen würdest. Aber diese Wut entpuppt sich aus unerklärlichen Gründen plötzlich als herzhaftes Lachen. Diese Erfahrung kennst Du bestimmt schon. Die bekommst Du jetzt in mehrfacher Version.

Noch ein kleiner Tipp: Lege Deine Lieblingsschuhe lieber sofort in den Schuhschrank, nachdem Du zu Hause angekommen bist. Ach ja, die Badezimmertür lieber geschlossen halten. Die Lieben mögen es, eine kleine Klohpapier-Party in der Wohnung zu veranstalten.

Sei beruhigt. Sobald Du die notwendigen Vorkehrungen triffst, werden Dich Deine Sorgen nicht mehr überrumpeln können. Damit ist Deinerseits mehr als die Hälfte schon getan.

Genieße diese Zeit mit Deiner Hündin. Du wirst leibhaftiger Zeuge und Begleiter von eines der größten Wunder der Natur 😉

Toi, toi toi!

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