Husky Dogscooter

Dogscooter Test (Das sind die 5 besten Marken)

Du bist auf der Suche nach dem besten Dogscooter? Das ist sehr wichtig, denn ein guter Scooter gibt deinem Hund ausreichend Bewegung.

Wir haben für diesen Testbericht 5 Dogscooter geprüft. Dazu noch die Meinung von Experten einfließen lassen. Wir versprechen, hier wird dir wirklich geholfen 🙂

Geprüfte Dogscooter

5

Investierte Stunden

17

Überzeugte Leser

312

Befragte Experten

3

TOP 5 BESTENLISTE

„top-empfehlung“ Mastersport
  • Robust
  • passenden Antenne zur Leinenbefestigung
  • höhenverstellbaren Lenkrad
„premium-qualität“ CRUSSIS
  • gut für die Stadt, unbefestigte Straßen und Wege
  • leicht zu händeln auch bei schnellerer Fahrweise
  • für Kinder ab 10 Jahren und für Erwachsene
„preis-leistung“ Mastersport
  • V-Bremse an beiden Rädern
  • Halter für Trinkflasche
  • Reflektoren
„kompakt&Wendig“ Yedoo
  • robuster Hi-Ten Scooter-Stahlrahmen
  • Lenker ist in der Höhe verstellbar
  • kräftige Scheibenbremsen
„mit-Antenne“ Yedoo
  • beeindruckende Bremskraft
  • Lenkergriffe und Trittbrett sind in Höhe verstellbar
  • ausgezeichnete Führung des Hundes

Wie wir die besten Dogscooter gefunden haben

Wir haben alle Dogscooter auf die Größe, Verarbeitung, Material, Gewicht, Trittbrett, Bremsen, Eignung und Ausrüstung geprüft. 

Für die Eignung ist der erste Schritt zu überprüfen, ob der Roller überhaupt für deinen Hund geeignet ist. Darüber hinaus sollte ein Dogscooter so gebaut sein, dass er leichte und schwere Personen befördern kann. 

Auch das Trittbrett spielt eine wichtige Rolle. Es stellt den Kern des Scooters dar und ermöglicht einen sicheren und festen Stand. 

Ein besonderes Augenmerk gilt den Rädern. Hunderoller sollten über große und luftgefüllt Reifen verfügen, da du mit deinem Vierbeiner eher auf dem Gelände und nicht der Straße fahren wirst. 

Natürlich sollte ein guter Scooter auch über zwei starke Bremsen verfügen, also Handbremse und Hinterradbremse. 

Schließlich darf eine gute Ausrüstung wie Zuggeschirr, Antenne für die Zugleine und Rückdämpferleine nicht fehlen.

Im Folgenden findest du eine ausführliche Beschreibung unserer Empfehlungen.

Dogscooter Schlittenhund
Artikel Übersicht

Dogscooter sind grob gesagt Tretroller und sie werden überwiegend im Zughundesport eingesetzt. Der Zughundesport erfreut sich seit langer Zeit schon einer großen Beliebtheit. Hier stehen im Vordergrund Spaß, Dynamik und der Sport an sich. 

Bereits im Jahr 2016 hat sich eine große Dogscooter Szene entwickelt. Nun kann man weiterhin mit der Fortsetzung dieses Trends rechnen.

Die Hunderoller sind auch deshalb so beliebt, weil sie den Vierbeinern äußerst viel Bewegung ermöglichen. Dein Hund stammt vom Wolf ab. 

Statt Gassi zu gehen, will er auch in der Natur herumtollen. Ein Dogscooter ist dafür ideal. 

Damit dein Liebling immer an deiner Seite mit rennen kann, spannst du die Zugleine über eine Antenne. 

Du musst den Roller nicht nur im Gelände fahren. Du kannst mit dem Scooter auch ohne Hund von A nach B kommen

Der Vorteil ist, dass du ihn auch in der Stadt als normalen Roller einsetzen kannst. Solltest du in der Nähe gute Wald- oder Fahrradwege haben, so kannst du dort natürlich auch mit deinem Liebling fahren.

  • Dogscooter zu fahren ist sehr einfach zu lernen. Es handelt sich um eine großartige Beschäftigung für Mensch und Tier.
  • Hunderoller sind in der Anschaffung nicht teuer. So kosten Einsteigermodelle um die 150 Euro.
  • Beim Zughundesport kann sich dein Hund richtig austoben. Darüber hinaus wird er auch geistig gefordert.

Zughundesport mit Dogscooter ist eine wunderbare Beschäftigung für dich und deinen treuen Gefährten. Als Hundehalter kannst du dich statt eines Spaziergangs mit deinem Vierbeiner in der Natur auspowern.  

Hunde sind jahrhundertelang ihren Aufgaben nachgegangen. Sie haben im Freien gelebt, sich in der Natur ausgetobt und ihre Besitzer beschützt.
 

Heute aber verbringen sie den Großteil ihres Lebens daheim bei ihrem Herrchen oder bei der Familie. Es ist daher kein Wunder, dass die Bewegung vieler Vierbeiner zu kurz kommt. 

Dein Schützling wird sich freuen, wenn du mit ihm in die Natur gehst und die Zugleine auf die Antenne des Dogscooters spannst. 

Dann kann das Abenteuer nämlich losgehen. Er wird sich über die spannende Abwechslung freuen. 
 
Was es alles bei einem Dogscooter zu beachten gibt, erfährst du in den folgenden 3 Punkten:

1. Für welchen Hund ist der Dogscooter geeignet?

Husky

Grundsätzlich ist der Dogscooter für jeden lauffreudigen Hund geeignet. Jedoch gibt es Hunderassen, welche sich für den Zughundesport besser eignen. 

Vielleicht hast du im Fernsehen schon den professionellen Hundesport gesehen. Dort kommen nur die Nordischen Schlittenhunde wie Husky oder Malamute zum Einsatz.

Diese Vierbeiner haben ganz andere Eigenschaften und bessere Voraussetzungen für  Zugsport. 

Die Ursprünge dieser Sportart sind im Norden zu finden. Die Schlittenhunde werden in dieser Region seit Jahrhunderten zum Ziehen von Lasten eingesetzt.

Ein mittelgroßer, ausgewachsener Hund mit einem Gewicht von mehr als 20 kg hat für den Zughundesport die besten Voraussetzungen. Ein guter Richtwert ist ein Alter von 12 bis 14 Monaten. 

Berate dich mit deinem Tierarzt, bevor du dich mit deinem Liebling auf den Roller begibst. Er überprüft die Fitness deines Vierbeiners und gibt eine Einschätzung über die Gelenke und Organe ab.

Dadurch bist du auf der sicheren Seite, sodass dein Schützling sich nicht überanstrengt.

2. Vor- und Nachteile eines Dogscooters

Hund schläft auf Büchern

Du begeisterst dich nun für den Dogscooter und möchtest ihn kaufen? Dann verraten wir dir im Folgenden die vielen Vorteile des Scooters

Außerdem zeigen wir dir auf, worauf du beim Kauf eines Rollers achten musst. Schließlich gibt es kein Modell, welches für alle Situationen und Hunde perfekt geeignet ist.

Optisch gesehen gleichen Dogscooter einem Kinderroller. Sie besitzen ein Vorder-, ein Hinterrad und eine kleine Stellfläche.

Der Unterschied zu einem klassischen Roller ist, dass der Dogscooter von deinem Liebling gezogen wird. 

Wenn du mehrere Hunde hast, dann können sie auch gemeinsam deinen Scooter antreiben. 

Deinen Vierbeiner spannst du mit einer Zugleine auf die Antenne deines Rollers.

Ein Dogscooter ist selbstverständlich nicht nur für den professionellen Hundesport geeignet. 

Du kannst ihn auch privat zum Joggen oder für einen ausgedehnten Spaziergang verwenden.

Vorteile Nachteile
  • Sport mit Hund
  • Stärkt Beziehung zwischen Hund und Mensch
  • Einfach handzuhaben
  • Kann ganzjährig und auch ohne Schnee eingesetzt werden
  • Preiswert in der Anschaffung
  • Sehr sicher
  • Breite und stabile Reifen
  • Für unbefestigtes Gelände geeignet
  • Nicht für jeden Hund geeignet
  • Überforderung aufgrund hohen Tempos
  • Eventuell vorheriges Training erforderlich
  • Hund muss zuvor in seiner Fitness untersucht werden
  • 3. Kaufkriterien eines Dogscooters

    Beim Kauf eines Hunderollers solltest du einige Kriterien beachten. Schließlich gibt es nicht den einen Scooter, der für alle Vierbeiner perfekt geeignet ist.

    Nimm dir bei der Beurteilung eurer individuellen Bedürfnisse viel Zeit, damit du und dein pelziger Freund mit eurem Scooter noch lange Spaß haben werdet.

     1. Nicht jeder Hund eignet sich zum Scootern

    Bevor du dich überhaupt für einen passenden Scooter entscheidest, solltest du dich vergewissern, ob sich die Rasse oder der Gesundheitszustand deines Pelzträgers für das Scootern eignet.

    Eine geeignete Rasse wäre ein Hund aus der Sektion der Schlittenhunde. 

    Was du noch unbedingt beachten solltest, ist die allgemeine Gesundheit deines treuen Freundes. Ein Hund, der Gelenkprobleme hat oder eine Rasse, die dazu neigt, sollte nicht für diesen Sport eingesetzt werden.
     

    Auch gibt es Fellnasen, die von Natur ein zu träges Wesen haben, selbst, wenn sie zu den großen Rassen gehören und kräftig gebaut sind.

    Hier solltest du davon absehen und dir eine Beschäftigung für euch beide suchen, die euch auch langfristig glücklich macht und gesund hält.

     

    Was du noch unbedingt beachten solltest, ist das Alter deines Hundes.

    Welpen und Junghunde sollten für diesen Sport nicht eingesetzt werden, da ihr Knochenaufbau noch im Entwicklungsstadium ist.

     
    Am besten ist es, wenn du zu diesem Thema deinen Tierarzt mit einbeziehst. Nach einem kleinen Check wird er dir sicherlich sagen, ob dein Hund zum Scootern geeignet ist oder nicht.
     

     2. Der Scooter sollte stabil genug sein

    Was macht die Stabilität eines Scooters aus? Die Teile sollten aus hochwertigem Material bestehen und belastbar sein. Hier ist es besonders wichtig, dass du auf die Belastbarkeit des Scooters achtest.

    Ein guter Scooter sollte um die 120 kg an Gewicht aushalten.
    Bist du eher zierlich gebaut, kann es auch weniger sein.

    Die 100 kg Grenze sollte es dennoch nicht unterschreiten. Je ausgewogener die Balance zwischen maximaler und realer Belastbarkeit ist, umso länger wirst du Spaß an ihm haben.

     

    3. Räder und Trittbrett sind sehr wichtig

    Die Räder sollten breit und groß genug sein. Dies ist besonders wichtig, wenn du auf sandigem oder kieseligem Gelände fährst. Außerdem ist es gut, wenn die Reifen vorne ein Stück größer sind als hinten. Somit kommst du schneller und sicherer in Fahrt.
     
    Wenn das Trittbrett niedrig gelegen ist, kommst du besser in Fahrt. Falls du aber ab und zu mal auf unebenem Gelände fährst, solltest du beachten, dass es nicht zu niedrig ausgelegt ist.
     
    Auf jeden Fall sollte es rutschfest sein, sodass du nicht ausrutschst und deine Füße einen festen Halt haben. Zudem sollte das Brett breit genug sein, damit du mit beiden Füßen bequem drauf stehen kannst.
     
    Der Scooter sollte auf jeden Fall vorne und hinten ein sicheres Bremssystem haben. Das sollte auch bei einer hohen Geschwindigkeit ein sicheres Stoppen gewährleisten. 
     
    Bitte beachte, dass deine Hunde ohne ein Zeichen von dir nicht wissen, dass du Bremsen willst. Die Geschwindigkeit liegt also nicht nur in deinen Händen.
     
    Der Scooter sollte eine Hundeantenne besitzen. Eine Hundeantenne verhindert, dass die Hundeleine ins Vorderrad gelangt. Zusätzlich sorgt es für eine bequemere Leinenführung.
     
    Normalerweise wird die Hundeantenne mit geliefert. Dennoch solltest du darauf achten, ob sie im Lieferumfang enthalten ist.
     
    Sehr wichtig ist es, dass du deinem Liebling ein geeignetes Zuggeschirr zulegst. Ein handelsübliches Halsband oder Brustgeschirr ist hierfür nicht geeignet.
     
    Die Zugkraft muss sich gleichmäßig auf den Körper deines Vierbeiners verteilen können. Somit verhinderst du Atemprobleme sowie Hals- und Wirbelsäulenschäden.
     
    Auch eine Rückdämpferleine ist zu empfehlen. Rückdämpfer absorbieren den Druck, der bei unerwartetem Zug entsteht. Sie verringern die Spannungskraft der Leine, die sich auf den Körper des Hundes bei ruckartigem Ziehen verlagert.

    Produktberichte im Detail

    🥇 Top Empfehlung

    Dieser Scooter hat 26 und 20 Zoll großen Reifen mit Aluminium Felgen und Speichen. Sie sorgen für minimalen Rollwiderstand. Mit dem höhenverstellbaren Lenkrad kommt er bei optimaler Kraftverteilung schnell auf Touren. Der Scooter bietet enormen Fahrspaß. 

    Durch die V-BRAKE Aluminium Bremsen kommt er im Nu wieder zum Stehen. Der Roller fährt optimal auf ebenen Straßen. Er schafft es auch problemlos auf leichtem, unbefestigtem Gelände zu fahren. Der Scooter besitzt ein durchdachtes Zubehörpacket. Es besteht aus einem KlickFix Adapter und der passenden Antenne zur Leinenbefestigung. Er bietet eine optimale Möglichkeit, deinen Liebling auszulasten. 

    Premium Empfehlung

    Das Modell Urban passt gut für die Stadt. Aber auch für unbefestigte Straßen und Wege. Der Urban ist auch bei schnelleren Geschwindigkeiten leicht zu händeln. Er hat ein 26 Zoll großes Vorderrad und ein 20 Zoll großes Hinterrad. Dadurch hält er sich beim Fahren leichter im Gleichgewicht. Der Tretroller ist für Kinder ab 10 Jahren und für Erwachsene mit bis zu 195cm Körpergröße entwickelt worden. Außerdem besticht dieser Roller durch sein sportliches Design mit seiner neongelben Lackierung.

    Preis Leistungs Empfehlung

    Dieser Dogscooter ist in unterschiedlichen Farben erhältlich (schwarz, grün, rot und weiß). Er besitzt 26 und 20 Zoll große Räder mit Aluminiumfelgen und -speichen. Er verfügt über ein stufenlos verstellbares Lenkrad und lässt sich somit mit wenigen Handgriffen an deine Größe anpassen. Mit diesem Scooter hält dich auch unbefestigtes Gelände nicht auf.

    Die Gesamtlänge des Scooters beträgt 170 cm und das Maximalgewicht 120 kg. Der Roller ist mit einem Halter für eine Trinkflasche ausgestattet. Er besitzt Reflektoren, um dich im Straßenverkehr besser sichtbar zu machen und zu schützen.

    Kompakt & Wendig

    Der Yedoo Scooter Mezeq Disc New ist mit robusten 20 Zoll und 16 Zoll Offroad-Reifen versehen. Er hat sogar auf schwierigem Terrain ausgezeichnete Fahreigenschaften. 

    Sein Rahmen trägt eine Last von max. 150 kg. Der Rahmen des Mezeq Disc New ist verkürzt. Er ist somit kompakter als auch wendiger. 
    Die Bremsscheiben können von vorne als auch hinten verwendet werden. Sie versprechen eine beeindruckende Bremskraft. Der höhenverstellbare Lenker kann optimal an den Fahrer angepasst werden.

    Mit Antenne

    Der Yedoo City Scooter RunRun ist wendig und kompakt. Er wurde mit robusten 16 Zoll und 12 Zoll Offroad-Reifen versehen. Sogar auf schwierigem Terrain ist die Fahreigenschaften ausgezeichnet. Sein Rahmen trägt eine beeindruckende Last von max. 120 kg.

    Die Rahmen sind verkürzt und ist somit kompakter und wendiger. Die Felgenbremsen können vorne als auch hinten verwendet werden. Sie versprechen eine beeindruckende Bremskraft. Für besonderen Komfort während der Fahrt sorgen ergonomische Lenkergriffe.

    Die Lenkergriffe und das Trittbrett sind in ihrer Höhe verstellbar. Sie sind somit optimal an den Nutzer anpassbar. Die Hundeantenne verhindert, dass die Leine ins Vorderrad gelangt. Sie sorgt für eine ausgezeichnete Führung des Hundes.

    Fragen und Antworten

    hunde fragen weiß

    1. Welche Hersteller gibt es?

    Hier findest du eine Liste der Hersteller und Marken für Dogscooter:

    • Predator
    • KE Bikes
    • Master
    • Mastersport
    • Crussis Cross 6.3
    • Raptor

    2. Kann ich einen normalen Tretroller als Dogscooter nutzen?

    Grundsätzlich ist ein normaler Tretroller nicht für den Zughundesport geeignet. 

    Ein klassischer Scooter ist so schmal, dass du nur mit einem Fuß sicheren Stand auf dem Brett hast. Du musst dich beim Tretroller zudem aus eigener Kraft bewegen. Das ist bei einem Dogscooter ganz anders. 

    Dort hast du mit beiden Füßen einen sicheren Stand, da der Hund den Roller mit seiner ganzen Kraft zieht. 

    Weiterhin haben klassische Roller einen zu niedrigen Lenker. Dadurch musst du eine unangenehme Körperhaltung einnehmen.

    3. Wo kann ich Dog Scooting lernen?

    Es gibt inzwischen ein großes Angebot an Möglichkeiten, das Fahren mit einem Dogscooter zu erlernen. Ein Training schadet auf keinen Fall. 

    Du lernst hier alles Wichtige, was du beim Fahren mit deinem Hund beachten musst. Du kannst ein Training in einem Seminar, Minikurs oder in einem Workshop durchführen. 

    Dort lernst du den richtigen Umgang mit einem Dogscooter. Darüber hinaus stellen Hundeschulen und Sportvereine geeignete Anlaufstellen dar. 

    Es ist eigentlich egal, ob du zum Anfang ein Seminar besuchst oder dich für ein Training anmeldest. 

    Entscheidend ist, dass du das Fahren anfangs unter Anleitung lernst. So machst du später keine Fehler.

    4. Welche Ausrüstung und Zubehör brauche ich für den Dogscooter?

    Tip

    Die Sicherheit steht an oberster Stelle. So brauchst du als Zubehör einen Fahrradhelm, Rücklichter und Handschuhe

    Die Handschuhe geben dir beim Fahren mehr Grip. Gleichzeitig hast du mehr Kontrolle über den Roller. Bist du in der Dunkelheit unterwegs? Dann solltest du dir Front- und Rücklichter anschaffen. 

    Dein Hund braucht ein Zuggeschirr, eine Zugleine und Hundeschuhe als Pfotenschutz. 

    Dein Scooter sollte über eine Antenne verfügen. Da kannst du die Zugleine aufspannen.

    5. Wo darf ich einen Dogscooter fahren?

    Ein Dogscooter besitzt in den meisten Fällen nicht die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen. 

    Daher gehört dieses Gefährt nicht in den Straßenverkehr. Zudem darfst du mit diesem Roller nicht öffentlich fahren. 

    Handelt es sich um einen City-Roller, der mit Klingel, Vorder- und Rücklicht ausgestattet ist? Dann darfst du mit dem Dogscooter auch auf der Straße fahren. 

    Stelle dir die Frage, ob du auf der Straße fahren willst oder lieber durch das Gelände in der Natur.

    6. Dogscooter oder Fahrrad – was ist sinnvoller?

    Damit dein Hund sich auspowern kann, fahren viele Menschen Fahrrad. Der Hund ist dabei über eine Leine am Fahrrad befestigt ist. 

    Allerdings birgt ein Fahrrad ein größeres Sicherheitsrisiko. Gerade bei einer höheren Geschwindigkeit ist ein Eingreifen nicht immer möglich. 

    Bei einem Dogscooter hast du eine höhere Sicherheit. Da du im Notfall einfach abspringen kannst. 

    Darüber hinaus kann sich dein Hund austoben, weil er den Scooter anziehen muss. Dagegen läuft dein Hund beim Fahrrad brav und kontrolliert neben dir her. 

    Das ist gut für die Ausdauer deines Schützlings. Jedoch hat das mit richtigem Auspowern nur wenig zu tun.

    7. Gibt es bereits einen Test der Stiftung Warentest?

    Die Stiftung Warentest hat noch keinen Test für Dogscooter durchgeführt. Im deutschen Raum haben wird nichts dazu gefunden.

    Hier noch ein schönes Live-Video vom Dog Scooter in Action mit Hunden.

    Verfasst von Claudia Weise
    Verfasst von Claudia Weise

    Ich bin die Chefredakteurin von Hundeo. Meine Mission ist es, die besten Hunde Ratgeber im Netz zu veröffentlichen. Hast du Feedback oder Anregungen zum Artikel, dann freue ich mich von dir zu hören.

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