Du bist auf der Suche nach dem besten Dogscooter? Das ist wichtig, denn ein guter Scooter gibt deinem Hund ausreichend Bewegung. Wir haben für diesen Testbericht 5 Dogscooter geprüft. Dazu noch die Meinung von Experten einfließen lassen. Wir versprechen, hier wird dir wirklich geholfen 🙂

Top 5 Bestenliste

„top-empfehlung“ Yedoo
  • Mit stabilem Stahlrahmen
  • Absorbiert Vibrationen effektiv
  • Mit großen Rädern und breiteren Luftreifen
„premium-qualität“ Kickbike
  • Ideal für Schotter und glatten Feldwegen
  • Zuverlässige Reifen
  • Leicht zu treten
„preis-leistung“ Yedoo
  • Ergonomisch geformte Griffe
  • Rutschfestes Trittbrett
  • Mit Scheibenbremsen
„Höhenverstellbar“ Yedoo
  • Hoher Fahrkomfort
  • Höhenverstellbarer Lenker
  • Abfederung von Unebenheiten
„Leicht“ Yedoo
  • Mit leichtem, festem Aluminiumrahmen
  • Ideal für lange Ausflüge
  • Minimale Trittbrettstärke

Wir haben alle Dogscooter auf die Größe, Verarbeitung, Material, Gewicht, Trittbrett, Bremsen, Eignung und Ausrüstung geprüft. 

Für die Eignung ist der erste Schritt zu überprüfen, ob der Roller überhaupt für deinen Hund geeignet ist. Weiterhin sollte ein Dogscooter so gebaut sein, dass er leichte und schwere Personen befördern kann.

Auch das Trittbrett spielt eine wichtige Rolle. Es stellt den Kern des Scooters dar und ermöglicht einen sicheren und festen Stand.

Ein besonderes Augenmerk gilt den Rädern. Hunderoller sollten über große und luftgefüllt Reifen verfügen, da du mit deinem Vierbeiner eher auf dem Gelände und nicht der Straße fahren wirst.

Natürlich sollte ein guter Scooter auch über zwei starke Bremsen verfügen, also Handbremse und Hinterradbremse.

Schließlich darf eine gute Ausrüstung wie Zuggeschirr, Antenne für die Zugleine und Rückdämpferleine nicht fehlen.

Im Folgenden findest du eine ausführliche Beschreibung unserer Empfehlungen.

Kaufratgeber

Husky Dogscooter
Inhaltsverzeichnis

Dogscooter sind grob gesagt Tretroller und sie werden überwiegend im Zughundesport eingesetzt. Der Zughundesport erfreut sich seit langer Zeit schon einer großen Beliebtheit. Hier stehen im Vordergrund Spaß, Dynamik und der Sport an sich.

Bereits im Jahr 2016 hat sich eine große Dogscooter Szene entwickelt. Nun kann man weiterhin mit der Fortsetzung dieses Trends rechnen.

Die Hunderoller sind auch deshalb so beliebt, weil sie den Hunden äußerst viel Bewegung ermöglichen. Dein Hund stammt vom Wolf ab.

Statt Gassi zu gehen, will er auch in der Natur herumtollen. Ein Dogscooter ist dafür ideal. 

Damit dein Liebling immer an deiner Seite mit rennen kann, spannst du die Zugleine über eine Antenne.

Du musst den Roller nicht nur im Gelände fahren. Du kannst mit dem Scooter auch ohne Hund von A nach B kommen.

Der Vorteil ist, dass du ihn auch in der Stadt als normalen Roller einsetzen kannst. Solltest du in der Nähe gute Wald- oder Fahrradwege haben, so kannst du dort natürlich auch mit deinem Liebling fahren.

  • Dogscooter zu fahren ist sehr einfach zu lernen. Es handelt sich um eine großartige Beschäftigung für Mensch und Tier.
  • Hunderoller sind in der Anschaffung nicht teuer. So kosten Einsteigermodelle um die 150 Euro.
  • Beim Zughundesport kann sich dein Hund richtig austoben. Außerdem wird er auch geistig gefordert.

Zughundesport mit Dogscooter ist eine wunderbare Beschäftigung für dich und deinen treuen Gefährten. Als Hundehalter kannst du dich statt eines Spaziergangs mit deinem Vierbeiner in der Natur auspowern.

Hunde sind jahrhundertelang ihren Aufgaben nachgegangen. Sie haben im Freien gelebt, sich in der Natur ausgetobt und ihre Besitzer beschützt.

Heute aber verbringen sie den Großteil ihres Lebens daheim bei ihrem Herrchen oder bei der Familie. Es ist daher kein Wunder, dass die Bewegung vieler Vierbeiner zu kurz kommt. 

Dein Schützling wird sich freuen, wenn du mit ihm in die Natur gehst und die Zugleine auf die Antenne des Dogscooters spannst.

Dann kann das Abenteuer nämlich losgehen. Er wird sich über die spannende Abwechslung freuen.
Was es alles bei einem Dogscooter zu beachten gibt, erfährst du in den folgenden 3 Punkten:

Für welchen Hund ist der Dogscooter geeignet?

Husky

Grundsätzlich ist der Dogscooter für jeden lauffreudigen Hund geeignet. Jedoch gibt es Hunderassen, welche sich für den Zughundesport besser eignen. 

Vielleicht hast du im Fernsehen schon den professionellen Hundesport gesehen. Dort kommen nur die nordischen Schlittenhunde wie Husky oder Malamute zum Einsatz.

Diese Vierbeiner haben ganz andere Eigenschaften und bessere Voraussetzungen für Zugsport. 

Die Ursprünge dieser Sportart sind im Norden zu finden. Die Schlittenhunde werden in dieser Region seit Jahrhunderten zum Ziehen von Lasten eingesetzt.

Ein mittelgroßer, ausgewachsener Hund mit einem Gewicht von mehr als 20 kg hat für den Zughundesport die besten Voraussetzungen. Ein guter Richtwert ist ein Alter von 12 bis 14 Monaten. 

Berate dich mit deinem Tierarzt, bevor du dich mit deinem Liebling auf den Roller begibst. Er überprüft die Fitness deines Vierbeiners und gibt eine Einschätzung über die Gelenke und Organe ab.

Dadurch bist du auf der sicheren Seite, sodass dein Schützling sich nicht überanstrengt.

Vor- und Nachteile eines Dogscooters

Hund schläft auf Büchern

Du begeisterst dich nun für den Dogscooter und möchtest ihn kaufen? Dann verraten wir dir im Folgenden die vielen Vorteile des Scooters

Außerdem zeigen wir dir auf, worauf du beim Kauf eines Rollers achten musst. Schließlich gibt es kein Modell, welches für alle Situationen und Hunde perfekt geeignet ist.

Optisch gesehen gleichen Dogscooter einem Kinderroller. Sie besitzen ein Vorder-, ein Hinterrad und eine kleine Stellfläche.

Der Unterschied zu einem klassischen Roller ist, dass der Dogscooter von deinem Liebling gezogen wird.

Wenn du mehrere Hunde hast, dann können sie auch gemeinsam deinen Scooter antreiben.

Deinen Vierbeiner spannst du mit einer Zugleine auf die Antenne deines Rollers.

Ein Dogscooter ist selbstverständlich nicht nur für den professionellen Hundesport geeignet.

Du kannst ihn auch privat zum Joggen oder für einen ausgedehnten Spaziergang verwenden.

Vorteile Nachteile
  • Sport mit Hund
  • Stärkt Beziehung zwischen Hund und Mensch
  • Einfach handzuhaben
  • Kann ganzjährig und auch ohne Schnee eingesetzt werden
  • Preiswert in der Anschaffung
  • Sehr sicher
  • Breite und stabile Reifen
  • Für unbefestigtes Gelände geeignet
  • Nicht für jeden Hund geeignet
  • Überforderung aufgrund hohen Tempos
  • Eventuell vorheriges Training erforderlich
  • Hund muss zuvor in seiner Fitness untersucht werden
  • Kaufkriterien eines Dogscooters

    formular

    Beim Kauf eines Hunderollers solltest du einige Kriterien beachten. Schließlich gibt es nicht den einen Scooter, der für alle Hunde perfekt geeignet ist.

    Nimm dir bei der Beurteilung eurer individuellen Bedürfnisse viel Zeit, damit du und deine Fellnase mit eurem Scooter noch lange Spaß haben werdet.

     1. Nicht jeder Hund eignet sich zum Scootern

    Bevor du dich überhaupt für einen passenden Scooter entscheidest, solltest du dich vergewissern, ob sich die Rasse oder der Gesundheitszustand deines Hundes für das Scootern eignet. Eine geeignete Rasse wäre ein Hund aus der Sektion der Schlittenhunde.

    Was du noch unbedingt beachten solltest, ist die allgemeine Gesundheit deines treuen Freundes. Ein Hund, der Gelenkprobleme hat oder eine Rasse, die dazu neigt, sollte nicht für diesen Sport eingesetzt werden.

    Auch gibt es Fellnasen, die von Natur ein zu träges Wesen haben, selbst, wenn sie zu den großen Rassen gehören und kräftig gebaut sind. Hier solltest du davon absehen und dir eine Beschäftigung für euch beide suchen, die euch auch langfristig glücklich macht und gesund hält.

    Was du noch unbedingt beachten solltest, ist das Alter deines Hundes. Welpen und Junghunde sollten für diesen Sport nicht eingesetzt werden, da ihr Knochenaufbau noch im Entwicklungsstadium ist.

    Am besten ist es, wenn du zu diesem Thema deinen Tierarzt einbeziehst. Nach einem kleinen Check wird er dir sicherlich sagen, ob dein Hund zum Scootern geeignet ist oder nicht.

     

    2. Der Scooter sollte stabil genug sein

    Was macht die Stabilität eines Scooters aus? Die Teile sollten aus hochwertigem Material bestehen und belastbar sein. Hier ist es besonders wichtig, dass du auf die Belastbarkeit des Scooters achtest.

    Ein guter Scooter sollte um die 120 kg an Gewicht aushalten.
    Bist du eher zierlich gebaut, kann es auch weniger sein.

    Die 100 kg Grenze sollte es dennoch nicht unterschreiten. Je ausgewogener die Balance zwischen maximaler und realer Belastbarkeit ist, umso länger wirst du Spaß an ihm haben.

    3. Räder und Trittbrett sind wichtig

    Die Räder sollten breit und groß genug sein. Dies ist besonders wichtig, wenn du auf sandigem oder kieseligem Gelände fährst. Außerdem ist es gut, wenn die Reifen vorn ein Stück größer sind als hinten. Somit kommst du schneller und sicherer in Fahrt.
    Wenn das Trittbrett niedrig gelegen ist, kommst du besser in Fahrt. Falls du aber gelegentlich mal auf unebenem Gelände fährst, solltest du beachten, dass es nicht zu niedrig ausgelegt ist.
     
    Auf jeden Fall sollte es rutschfest sein, sodass du nicht ausrutschst und deine Füße einen festen Halt haben. Zudem sollte das Brett breit genug sein, damit du mit beiden Füßen bequem draufstehen kannst.
     
    Der Scooter sollte auf jeden Fall vorn und hinten ein sicheres Bremssystem haben. Das sollte auch bei einer hohen Geschwindigkeit ein sicheres Stoppen gewährleisten.
    Bitte beachte, dass deine Hunde ohne ein Zeichen von dir nicht wissen, dass du bremsen willst. Die Geschwindigkeit liegt also nicht nur in deinen Händen.
     
    Der Scooter sollte eine Hundeantenne besitzen. Eine Hundeantenne verhindert, dass die Hundeleine ins Vorderrad gelangt. Zusätzlich sorgt es für eine bequemere Leinenführung.
    Normalerweise wird die Hundeantenne mit geliefert. Dennoch solltest du darauf achten, ob sie im Lieferumfang enthalten ist.
     
    Notwendig ist es, dass du deinem Liebling ein geeignetes Zuggeschirr zulegst. Ein handelsübliches Halsband oder Brustgeschirr sind hierfür nicht geeignet.
    Die Zugkraft muss sich gleichmäßig auf den Körper deines Vierbeiners verteilen können. Somit verhinderst du Atemprobleme sowie Hals- und Wirbelsäulenschäden.
     
    Auch eine Rückdämpferleine ist zu empfehlen. Rückdämpfer absorbieren den Druck, der bei unerwartetem Zug entsteht. Sie verringern die Spannungskraft der Leine, die sich auf den Körper des Hundes bei ruckartigem Ziehen verlagert.

    Produktberichte im Detail

    🥇 Top-Empfehlung

    Dieser Dogscooter besitzt einen robusten Stahlrahmen und eine optimale Steifigkeit und Geometrie, absorbiert Vibrationen effektiv und bietet einen hohen Fahrkomfort. Der S2620 ist mit einem teilintegrierten Steuersatz ausgestattet, der für mehr Stabilität und Langlebigkeit sorgt. Seine Tragfähigkeit beträgt 130 kg.

    Der Roller ist zuverlässig und mit großen Rädern (Big Wheel) sowie breiteren Luftreifen (Pannenschutzreifen) für abenteuerliche Ausflüge in jedem Gelände ausgestattet. Das Trittbrett ist tief angebracht und rutschfest, was den Kraftaufwand beim Abstoßen verringert und die Laufleistung erhöht.

    Das Trittbrett ist in zwei Stufen höhenverstellbar, um eine Grundeinstellung für Straßenfahrten und eine höhere Einstellung für Geländefahrten zu haben. Die Räder lassen sich dank der Schnellspannhebel im Handumdrehen abnehmen, sodass der Roller leicht im Auto transportiert oder zu Hause verstaut werden kann. Die ergonomisch geformten Griffe haben eine angenehme Oberfläche und liegen gut in der Hand, sodass man auch ohne Handschuhe bequem fahren kann.

    Premium-Empfehlung

    Den Kickbike Cross Fix Dogscopter gibt es in weiß mit und starrer Gabel. Dieses Modell ist ohne gefederte Gabel und hat eine mechanische Scheibenbremse von Shimano. Der Rahmen und die Gabel sind aus Rigid alu cross und haben keine Federung. Die Bremsen sind mechanische Scheibenbremsen Shimano BR-M375. Die Trittbretthöhe liegt zwischen 7 und 9,5 cm und die maximale Zuladung beträgt 140 kg. Der Roller wiegt 10,2 kg und wird mit Schutzblechen, Seitenständer und Klingel geliefert.

    Der Cross FIX ist ideal für alle, die auf Kies- oder Feldwegen trainieren oder mit ihrem Hund spazieren gehen möchten, ohne harte Steinpfade zu befahren. Es ist leichter zu treten und günstiger als die Full-Cross-Modelle. Mit den leicht einstellbaren Shimano-Bremsen und den zuverlässigen Reifen ist der Cross FIX ein zuverlässiges Dogscooter-Modell.

    Preis-Leistungs-Empfehlung

    Der Dogscooter besitzt einen stabilen Stahlrahmen, auf den man sich mit einer Tragkraft von 150 kg absolut verlassen kann. Die zuverlässigen Big Wheel-Räder mit breiterer Luftbereifung und doppelwandigen Felgen sorgen für sicheres und komfortables Fahren auf allen Untergründen und anspruchsvollem Gelände.

    Die ergonomisch geformten Griffe mit angenehmer Oberfläche liegen gut in der Hand und halten dank doppelter Befestigung hundertprozentig. Zur Sicherheit ist der Scooter mit Scheibenbremsen an beiden Rädern ausgestattet, die die Fahrsicherheit im Gelände und bei widrigen Bedingungen (Nässe, Laub, Schlamm) erhöhen.

    Die rutschfeste Oberfläche des Trittbretts trägt zum sicheren Fahren auch in schwierigem Gelände und bei ungünstigen Witterungsbedingungen (Nässe, Laub, Schlamm) bei. Die Schnellspannhebel an beiden Rädern erleichtern den Transport und die Lagerung, sodass der Roller problemlos in den Kofferraum, in den Keller oder auf den Balkon passt.

    Höhenverstellbare Variante

    Dieser Dogscooter ist mit großen Rädern ausgestattet. Diese sorgen für Stabilität und eine schnelle Fahrt auf Radwegen und in der Stadt. Die breiten Reifen mit pannensicherem Kevlar-Schutz und glattem Profil rollen leicht und federn Unebenheiten gut ab.

    Der stabile Stahlrahmen mit optimaler Steifigkeit und harmonischer Geometrie bietet hohen Fahrkomfort und absorbiert effektiv Stöße. Das Trittbrett mit Antirutschstreifen ist in der Höhe verstellbar. Die zuverlässigen V-Bremsen sind dank der Hebelform leicht zu bedienen.

    Praktisch ist auch, dass sich die Räder dank der Schnellspannhebel im Handumdrehen abnehmen lassen, sodass der Roller problemlos im Auto transportiert oder zu Hause verstaut werden kann. Der Lenker lässt sich mit einem Inbusschlüssel leicht in der Höhe verstellen.

    Der Tretroller ist bis 150 kg belastbar und wiegt nur 9,3 kg. Vorrichtungen zum Anbringen von Ständern, Schutzblechen und Trinkflaschenhaltern sind vorhanden. Zubehör wie Lampen, Klingeln, Handyhalter, Kindersitze, Taschen oder Sets für die Fahrt mit dem Hund sind ebenfalls erhältlich.

    Die leichte Variante

    Der Dogscooter besitzt leichte und stabile Aluminiumrahmen (Gesamtgewicht nur 7,8 kg), der dir viel Schubkraft spart. Die Big Wheel mit ihren breiteren Luftreifen und der speziellen pannensicheren Kevlar-Beschichtung machen den Roller sehr zuverlässig und meistern sicher jeden Untergrund. Der Roller ist ideal für lange Ausflüge und Abenteuer.

    Mit vier zusätzlichen Aufkleberstreifen lässt sich die Rutschfestigkeit des Trittbretts individuell erhöhen.
    Durch das niedrig gelagerte Trittbrett und die minimale Trittbrettstärke wird das Standbein geschont, was den Fahrspaß erhöht und eine höhere Kilometerleistung ermöglicht.

    Die zwei verstellbaren Positionen der Hinterradgabel ermöglichen eine lichte Trittbretthöhe (4/6 cm) für die Fahrt auf der Straße und im Gelände. Der Roller hat eine maximale Zuladung von 130 kg. Dank der Schnellspannhebel können Vorder- und Hinterrad in Sekundenschnelle abgenommen und der Roller einfach im Auto transportiert oder zu Hause abgestellt werden.

    Häufig gestellte Fragen

    Hier findest du eine Liste der Hersteller und Marken für Dogscooter:

    • Predator
    • KE Bikes
    • Master
    • Mastersport
    • Crussis Cross 6.3
    • Raptor
    • Yedoo
    • Kickbike

    Grundsätzlich ist ein normaler Tretroller nicht für den Zughundesport geeignet.

    Ein klassischer Scooter ist so schmal, dass du nur mit einem Fuß sicheren Stand auf dem Brett hast. Du musst dich beim Tretroller zudem aus eigener Kraft bewegen. Das ist bei einem Dogscooter ganz anders.

    Dort hast du mit beiden Füßen einen sicheren Stand, da der Hund den Roller mit seiner ganzen Kraft zieht. 

    Weiterhin haben klassische Roller einen zu niedrigen Lenker. Dadurch musst du eine unangenehme Körperhaltung einnehmen.

    Es gibt inzwischen ein großes Angebot an Möglichkeiten, das Fahren mit einem Dogscooter zu erlernen. Ein Training schadet auf keinen Fall. 

    Du lernst hier alles Wichtige, was du beim Fahren mit deinem Hund beachten musst. Du kannst ein Training in einem Seminar, Minikurs oder in einem Workshop durchführen.

    Dort lernst du den richtigen Umgang mit einem Dogscooter. Weiterhin stellen Hundeschulen und Sportvereine geeignete Anlaufstellen dar.

    Es ist eigentlich egal, ob du zum Anfang ein Seminar besuchst oder dich für ein Training anmeldest.

    Entscheidend ist, dass du das Fahren anfangs unter Anleitung lernst. So machst du später keine Fehler.

    Die Sicherheit steht an oberster Stelle. So brauchst du als Zubehör einen Fahrradhelm, Rücklichter und Handschuhe

    Die Handschuhe geben dir beim Fahren mehr Grip. Gleichzeitig hast du mehr Kontrolle über den Roller. Bist du in der Dunkelheit unterwegs? Dann solltest du dir Front- und Rücklichter anschaffen. 

    Dein Hund braucht ein Zuggeschirr, eine Zugleine und Hundeschuhe als Pfotenschutz. 

    Dein Scooter sollte über eine Antenne verfügen. Da kannst du die Zugleine aufspannen.

    Ein Dogscooter besitzt in den meisten Fällen nicht die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen. 

    Daher gehört dieses Gefährt nicht in den Straßenverkehr. Zudem darfst du mit diesem Roller nicht öffentlich fahren. 

    Handelt es sich um einen City-Roller, der mit Klingel, Vorder- und Rücklicht ausgestattet ist? Dann darfst du mit dem Dogscooter auch auf der Straße fahren. 

    Stelle dir die Frage, ob du auf der Straße fahren willst oder lieber durch das Gelände in der Natur.

    Damit dein Hund sich auspowern kann, fahren viele Menschen Fahrrad. Der Hund ist dabei über eine Leine am Fahrrad befestigt ist. 

    Allerdings birgt ein Fahrrad ein größeres Sicherheitsrisiko. Gerade bei einer höheren Geschwindigkeit ist ein Eingreifen nicht immer möglich. 

    Bei einem Dogscooter hast du eine höhere Sicherheit. Da du im Notfall einfach abspringen kannst. 

    Weiterhin kann sich dein Hund austoben, weil er den Scooter anziehen muss. Dagegen läuft dein Hund beim Fahrrad brav und kontrolliert neben dir her. 

    Das ist gut für die Ausdauer deines Schützlings. Jedoch hat das mit richtigem Auspowern nur wenig zu tun.

    Die Stiftung Warentest hat noch keinen Test für Dogscooter durchgeführt. Im deutschen Raum haben, wird nichts dazu gefunden.

    Fazit

    Zughundesport mit dem Dogscooter ist mehr als nur eine Beschäftigung für deinen treuen Begleiter – es ist ein Abenteuer, das ihr gemeinsam erleben könnt. Mit dem Dogscooter kannst du deine Fellnase die Bewegung bieten, die er verdient und die er so sehr liebt. Eure gemeinsame Zeit wird zu einem unvergesslichen Erlebnis. Dogscooter sind der perfekte Weg, um die innige Bindung zwischen dir und deinem Schützling zu stärken und gleichzeitig fit und aktiv zu bleiben. 

    Verfasst von Claudia Weise
    Verfasst von Claudia Weise

    Ich bin Chefredakteurin bei Hundeo und wenn es um Hunde geht, schlägt mein Herz höher. Mein Ziel ist es, die besten Hunde-Ratgeber im Netz zu veröffentlichen. In jedem Artikel steckt viel Leidenschaft und ich freue mich über jedes Feedback, um unsere Inhalte stetig zu verbessern.

    Mehr erfahren

    Jetzt teilen: