Husky Dogscooter

Dogscooter Test 2018: Die 5 besten im Vergleich

Du bist auf der Suche nach dem besten Dogscooter? Das ist sehr wichtig, denn ein guter Scooter gibt deinem Hund ausreichend Bewegung.

Aus diesem Grund haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den besten Dogscooter für deinen Hund zu finden. Wir haben zahlreiche Produkte im Netz geprüft auf Verarbeitung, Größe, Material, Gewicht, Trittbrett, Räder, Bremsen, Eignung und Ausrüstung.

Nachdem wir alle Informationen gesichtet und uns die Meinungen von anderen Hundebesitzern dazu geholt haben, können wir guten Gewissens den Scooter Predator Fusion empfehlen. Der Roller macht großen Spaß und ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet. Durch sein optional erhältliches Zubehör kann der Scooter als Dogscooter eingesetzt werden.

Geprüfte Produkte

5

Investierte Stunden

17

Gelesene Rezensionen

213

Ausgewertete Testberichte

4

Top Empfehlung

Scooter Master Dogscooter
Dogscooter mit
  • 26 und 20 Zoll Räder mit Aluminiumfelgen und -speichen
  • V-Bremse an beiden Rädern
  • Höhenverstellbarem Lenkrad
  • Halter für Trinkflasche
  • Reflektoren
  • Ein Dogscooter, der in unterschiedlichen Farben erhältlich ist (schwarz, grün, rot und weiß). Er besitzt 26 und 20 Zoll Räder mit Aluminiumfelgen und -speichen. Darüber hinaus besitzt dieser Roller über ein höhenverstellbares Lenkrad. Er fährt sich sehr leicht auf unbefestigtem Gelände, wo man zum Großteil mit dem Hund unterwegs sein wird. 

    Die Gesamtlänge des Scooters ist 170 cm. Das Maximalgewicht beträgt 120 kg. Der Roller ist mit einem Halter für eine Trinkflasche ausgestattet. Darüber hinaus besitzt er Reflektoren, damit er während Nebel oder Dunkelheit besser auffällt.

    Preis-Leistungs Empfehlung

    Predator Dogscooter Fusion
    Dogscooter mit
  • Klickfix Adapter und Antenne für Leinenführung.
  • 26 und 20 Zoll großen Reifen mit Aluminium Felgen und Speichen
  • V-Brake Aluminium Bremsen vorne und hinten
  • Dieser Dogscooter besitzt ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Er dient als normaler Roller und Scooter zugleich. Seine 26 und 20 Zoll großen Räder mit den Aluminiumfelgen und -speichen ermöglichen einen minimalen Rollwiderstand. Der Scooter ist sehr robust und garantiert einen hohen und schnellen Bewegungsspaß.

    Weiterhin ist dieser Scooter sehr kompatibel. Mit seinen V-Brake Aluminium-Bremsen ermöglicht der Roller eine hohe Sicherheit. Er läuft sehr gut auf Straßen und sogar auf unbefestigtem Gelände, wo man überwiegend mit dem Hund unterwegs sein wird. Aufgrund seiner hohen Belastung ist dieser Roller sowohl für Teenager als auch für Erwachsene geeignet.

    Wie wir die besten Dogscooter gefunden haben

    Wir haben alle Dogscooter auf die Größe, Verarbeitung, Material, Gewicht, Trittbrett, Bremsen, Eignung und Ausrüstung geprüft. 

    Die Eignung wäre der erste Schritt zu überprüfen, ob der Roller überhaupt für einen Hund geeignet ist. Darüber hinaus sollte ein Dogscooter so gebaut sein, dass er leichte und schwere Personen befördern kann. 

    Auch das Trittbett spielt eine wichtige Rolle. Es stellt den Kern dar und ermöglicht einen sicheren und festen Stand. 

    Ein besonderes Augenmerkt gilt den Rädern. Hunderoller sollten über große und luftgefüllt Reifen verfügen, da du mit deinem Hund mehr auf dem Gelände fahren wirst und nicht auf der Straße. 

    Natürlich sollte ein guter Scooter auch über starke Bremsen verfügen, d. h. Handbremse und Hinterradbremse. 

    Schließlich darf eine gute Ausrüstung wie Zuggeschirr, Antenne für die Zugleine und Rückdämpferleine nicht fehlen.

    Im Folgenden findest du eine ausführliche Beschreibung unserer Empfehlungen.

    Dogscooter Kaufratgeber

    Dogscooter Schlittenhund

    Dogscooter sind Tretroller, welche überwiegend im Zughundesport eingesetzt werden. Der Zughundesport erfreut sich einer großen Beliebtheit. Hier stehen im Vordergrund Spaß, Dynamik und Sport. Bereits im Jahr 2016 hat sich eine große Dogscooter Szene entwickelt. Nun darf man auch in diesem Jahr mit der Fortsetzung dieses Trends rechnen.

    Die Hunderoller sind auch deshalb so beliebt, weil sie dem Hund äußerst viel Bewegung ermöglichen. Wenn du bedenkst, dass ein Hund vom Wolf abstammt und statt Gassi gehen auch in der Natur herumtollen will, verstehst du bestimmt, dass ein Dogscooter für deinen Hund ideal ist. 

    Damit dein Hund immer an deiner Seite mitrennen kann, spannst du die Zugleine über eine Antenne. Du musst diesen Roller nicht unbedingt immer auf unbefestigtem Gelände einsetzen. Du kannst mit dem Scooter auch mit oder ohne Hund fahren. 

    Der Vorteil bei diesen Rollern ist, dass du sie auch in der Stadt als normalen Roller einsetzen kannst. Solltest du in der Nähe aber gute Wald- oder Fahrradwege haben, so kannst du dort natürlich auch mit deinem Hund fahren.

    • Dogscooter zu fahren ist sehr einfach zu lernen. Es handelt sich um eine großartige Beschäftigung für Mensch und Hund.
    • Hunderoller sind in der Anschaffung nicht teuer. So kosten Einsteigermodelle um die 150 Euro.
    • Beim Zughundesport kann sich dein Hund richtig austoben. Darüber hinaus wird er geistig gefordert.

    Zughundesport mit Dogscooter ist ein wunderbarer Sport. Als Hundehalter kannst du statt eines Spaziergangs zu machen, dich mit deinem Hund in der Natur auspowern.  

    Hunde sind jahrhundertelang ihren Aufgaben nachgegangen. Sie haben im Freien gelebt, sich in der Natur ausgetobt und ihre Besitzer beschützt. Heute aber verbringen Hunde den Großteil ihres Lebens daheim bei ihrem Herrchen oder bei der Familie. Es ist daher kein Wunder, dass die Bewegung des Hundes einfach zu kurz kommt. 

    Dein Vierbeiner wird sich freuen, wenn du mit ihm in die Natur gehst und die Zugleine auf die Antenne des Dogscooters spannst. Dann kann das Abenteuer nämlich losgehen. Er wird sich über die spannende Abwechslung freuen. 

    Viele Hundebesitzer haben immer wieder festgestellt, dass die Fahrt am Roller sehr angenehm ist. Auf diese Weise kann die Beziehung zwischen Menschen und Hund gestärkt werden.

    Was es alles bei einem Dogscooter zu beachten gibt, erfährst du in den folgenden 3 Punkten:

    1. Für welchen Hund ist der Dogscooter geeignet?

    Husky

    Grundsätzlich können wir an dieser Stelle behaupten, dass Dogscooter für jeden lauffreudigen Hund geeignet sind. Jedoch gibt es Hunderassen, welche sich für den Zughundesport besser eignen. 

    Sicherlich hast du im Fernsehen schon den professionellen Hundesport gesehen, wo nur die Nordischen Schlittenhunde wie Husky oder Malamute zum Einsatz kommen. Diese Hunde haben natürlich ganz andere Eigenschaften und bessere Voraussetzungen für diesen Sport. 

    Die Ursprünge dieser Sportart sind im Norden zu finden. Die Schlittenhunde werden in dieser Region seit Jahrhunderten zum Ziehen von Lasten eingesetzt.

    Ein mittelgroßer Hund mit einem Gewicht von mehr als 20 kg, der die Wachstumsphase abgeschlossen hat, hat für den Zughundesport die besten Voraussetzungen. Ein guter Richtwert ist ein Alter von 12 bis 14 Monaten. 

    Du solltest aber, bevor du dich mit deinem Hund auf den Roller begibst, einen Tierarzt aufsuchen. Dieser überprüft die Fitness deines Hundes und gibt eine Einschätzung der Gelenke und Organe ab. Dadurch bist du auf der sicheren Seite, dass dein Hund sich nicht überanstrengt.

    2. Vor- und Nachteile eines Dogscooters

    Pro Contra

    Du begeisterst dich nun für den Dogscooter und möchtest ihn kaufen, damit du und dein Hund ausreichend viel Bewegung haben? Dann verraten wir dir im Folgenden die vielen Vorteile des Scooters. 

    Weiterhin zeigen wir dir auf, worauf du beim Kauf eines Rollers achten musst. Schließlich gibt es kein Modell, welches für alle Situationen und Hunde perfekt ist.

    Optisch gesehen gleichen Dogscooter einem Kinderroller. Sie besitzen ein Vorder- und ein Hinterrad. Sie besitzen zudem eine kleine Stellfläche. Der Unterschied zu einem klassischen Roller ist, dass der Dogscooter durch deinen Hund betrieben wird. 

    Wenn du mehrere Hunde hast, dann werden mehr Hunde deinen Scooter antreiben. Deinen Hund spannst du mit der Zugleine auf die Antenne deines Rollers. Anschließend wird dein Roller durch ihn oder sie wie ein Motor angetrieben.

    Ein Dogscooter ist selbstverständlich nicht nur für den professionellen Hundesport geeignet. Du kannst ihn auch privat zum Joggen oder für einen ausgedehnten Spaziergang verwenden.

    VorteileNachteile
  • Sport mit Hund
  • Stärkt Beziehung zwischen Hund und Mensch
  • Einfach handzuhaben
  • Kann ganzjährig und auch ohne Schnee eingesetzt werden
  • Preiswert in der Anschaffung
  • Sehr sicher
  • Breite und stabile Reifen
  • Für ungefestigtes Gelände geeignet
  • Nicht für jeden Hund geeignet
  • Überforderung aufgrund hohen Tempos
  • Eventuell vorheriges Training erforderlich
  • Hund muss zuvor in seiner Fitness untersucht werden
  • 3. Kaufkriterien eines Dogscooters

    Beim Kauf eines Rollers für deinen Hund solltest du mehrere Kriterien berücksichtigen. Schließlich gibt es nicht DEN Scooter, der für alle Hunde geeignet ist. 

    Befasse dich in Ruhe mit den einzelnen Punkten und entscheide dann, welches das passende Modell für deine Bedürfnisse ist. So wirst du bei diesem faszinierenden Hundesport einen großen Spaß haben.

    Eignung des Hundes

    Zunächst muss dein Hund für den Zughundesport geeignet sein. Es sollte wohl verständlich sein, dass du einen Dackel nicht auf den Roller aufspannen kannst. Gleichermaßen solltest du bedenken, dass nicht jeder Roller für jeden Hundetyp geeignet ist. 

    Dein Hund sollte darüber hinaus die Wachstumsphase abgeschlossen haben. Der Zughundesport stellt für deinen Hund eine erhöhte Belastung dar. Es werden die Gelenke und Sehnen deines Hundes beansprucht. Wenn sich dein Hund noch im Wachstum befindet, so ist er einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt. 

    Darüber hinaus sollte er ein bestimmtes Mindestgewicht vorweisen. Er braucht natürlich Kraft, um den Roller mit Herrchen/Frauchen ziehen zu können. Sollte dein Vierbeiner nur um die fünf Kilogramm wiegen, dann wird er nicht in der Lage sein können, einen Roller zu ziehen. Ein guter Richtwert ist 15 bis 20 kg.

    Maximalgewicht

    Ein Dogscooter sollte stabil gebaut sein. Er muss der Zugbelastung gewappnet sein. Wenn die Antenne schnell abreißt, wo die Zugleine aufgespannt ist, dann ist dies sehr frustrierend. 

    Der Roller sollte 100 bis 120 kg aushalten können. Die Belastung richtet sich an die Person, welche auf dem Trittbrett des Rollers steht. Entsprechend ist für kleinere und leichtere Personen eine niedrigere Maximalbelastung akzeptierbar. Grundsätzlich solltest du dich aber immer für ein etwas höheres Maximalgewicht entscheiden. 

    Sollte die Gewichtsbelastung bis zum Limit ausgereizt sein oder gar überschritten werden, dann erhöht sich der Verschleiß des Scooters.

    Trittbrett

    Das Trittbrett bildet das Fundament des Rollers. Entscheidend ist, dass es einen hohen Grip besitzt, damit du sicher draufstehst. Schließlich möchtest du nicht plötzlich vom Roller runterfallen während du mit hoher Geschwindigkeit unterwegs bist. 

    Es wäre am besten, wenn du das Trittbrett mit einem Grip Tape überziehst. Sofern du dies nicht machen möchtest, dann ist das nicht so schlimm. Du kannst übrigens ein Grip Tape sehr günstig kaufen und problemlos anbringen. 

    Wenn du aber einen guten Roller hast, dann ist ein Grip Tape nicht erforderlich. Darüber hinaus sollte das Trittbrett ausreichend viel Platz zum Stehen haben. Du solltest problemlos mit beiden Füßen nebeneinander darauf stehen können.

    Räder 

    Die Räder verdienen ein besonderes Augenmerk. Sie sollten möglichst große und luftgefüllte Reifen besitzen. Die Bereifung ist auch deshalb so wichtig, weil der Zughundesport überwiegend auf unbefestigtem Gelände stattfindet. 

    Mit breiten und großen Reifen fährst du ruhig und sicher im Gelände und musst vor Erschütterungen und kleineren Hindernissen keine Angst haben. Die Reifen von Dogscootern sind in der Regel unterschiedlich groß. Das Rad ist meistens vorne ein paar Zoll größer als das Hinterrad. Dadurch wird eine sichere und bequemere Fahrt ermöglicht.

    Bremsen

    Mit dem Dogscooter bist du mit sehr hohem Tempo unterwegs. Es ist daher wichtig, dass dein Roller über ein starkes Bremssystem verfügt. Bei der Fahrt mit einem Scooter reicht ein Abbremsen nicht aus, um zum Stillstand zu kommen. Du musst zusätzlich noch die Zugkraft deines Hundes mit einkalkulieren. Daher sollte dein Scooter über eine Handbremse und Hinterradbremse verfügen.

    Ausrüstung

    Gerade, was den Zughundesport angeht, so solltest du über das passende Equipment verfügen können. In den meisten Fällen ist die entsprechend Ausrüstung bereits im Lieferumfang enthalten. Falls dies nicht der Fall ist, kannst du natürlich einzelne Objekte dazukaufen. 

    Du brauchst besonders ein Zuggeschirr, womit du deinen Hund am Roller befestigen kannst. Darüber hinaus ist eine Antenne erforderlich, wo du die Hundeleine aufspannen kannst. Schließlich brauchst du eine Rückdämpferleine, die verhindert, dass dein Hund beim Abbremsen Schläge abbekommt.

     

    Fragen und Antworten

    hunde fragen weiß

    1. Welche Hersteller gibt es?

    Hier findest du eine Liste der Hersteller und Marken für Dogscooter:

    • Predator
    • KE Bikes
    • Master
    • Mastersport
    • Crussis Cross 6.3
    • Raptor

    2. Kann ich einen normalen Tretroller als Dogscooter nutzen?

    Grundsätzlich ist ein normaler Tretroller nicht für den Zughundesport geeignet. 

    Ein klassischer Scooter ist so schmal, dass du nur mit einem Fuß sicheren Stand auf dem Brett hast. Du musst dich beim Tretroller zudem aus eigener Kraft bewegen, was bei einem Dogscooter ganz anders ist. 

    Dort hast du mit beiden Füßen einen sicheren Stand, da der Hund den Roller mit seiner ganzen Kraft zieht. Weiterhin haben klassische Roller einen zu niedrigen Lenker. Dadurch musst du eine Körperhaltung einnehmen, welche als unangenehm empfunden werden kann.

    3. Wo kann ich Dog Scooting lernen?

    Es gibt inzwischen ein großes Angebot an Möglichkeiten, das Fahren mit einem Dogscooter zu erlernen. Ein Training schadet auf keinen Fall. 

    Du lernst hier alles Wichtige, was du beim Fahren mit deinem Hund beachten musst. Du kannst ein Training in einem Seminar, Minikurs oder in einem Workshop durchführen. 

    Dort lernst du den richtigen Umgang mit einem Dogscooter. Darüber hinaus stellen Hundeschulen und Sportvereine geeignete Anlaufstellen dar. Es ist eigentlich egal, ob du zum Anfang ein Seminar besuchst oder dich für ein Training anmeldest. 

    Entscheidend ist, dass du das Fahren anfangs unter Anleitung lernst. So machst du später keine Fehler.

    4. Welche Ausrüstung und Zubehör brauche ich für den Dogscooter?

    Die Sicherheit steht an oberster Stelle. So brauchst du als Zubehör einen Fahrradhelm, Rücklichter und Handschuhe

    Die Handschuhe geben dir beim Fahren mehr Grip. Gleichzeitig hast du mehr Kontrolle über den Roller. Sofern du in der Dunkelheit unterwegs bist, solltest du dir Front- und Rücklichter anschaffen. 

    Was deinen Hund angeht, so brauchst du als Ausrüstung ein Zuggeschirr, eine Zugleine und Hundeschuhe als Pfotenschutz. 

    Schließlich sollte dein Scooter über eine Antenne verfügen, wo du die Zugleine aufspannen kannst.

    5. Wo darf ich einen Dogscooter fahren?

    Ein Dogscooter besitzt in den meisten Fällen nicht die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen. Daher gehört dieses Gefährt nicht in den Straßenverkehr. Zudem darfst du mit diesem Roller nicht öffentlich fahren. 

    Wenn es sich aber um einen City Roller handelt, der mit Klingel, Vorder- und Rücklicht ausgestattet ist, dann darfst du mit dem Dogscooter auch auf der Straße fahren. 

    Am Ende musst du dir aber die Frage stellen, ob du überhaupt auf der Straße fahren willst oder lieber durch das Gelände in der Natur fährst.

    6. Dogscooter oder Fahrrad – was ist sinnvoller?

    Damit dein Hund sich auspowern kann, fahren viele Menschen Fahrrad, während ihr Vierbeiner über eine Leine am Fahrrad befestigt ist. 

    Allerdings birgt ein Fahrrad ein größeres Sicherheitsrisiko. Gerade bei einer höheren Geschwindigkeit ist ein Eingreifen nicht immer möglich. 

    Bei einem Dogscooter hast du eine höhere Sicherheit, da du im Notfall einfach abspringen kannst. 

    Darüber hinaus kann sich dein Hund austoben, weil er den Scooter anziehen muss. Dagegen läuft dein Hund beim Fahrrad brav und kontrolliert neben dir her. Dies ist gut für die Ausdauer des Hundes, jedoch hat das mit richtigem Auspowern nur wenig zu tun.

    7. Gibt es bereits einen Test der Stiftung Warentest?

    Die Stiftung Warentest hat noch keinen Test für Dogscooter durchgeführt. Im deutschen Raum haben wird nichts dazu gefunden.

    Weitere Dogscooter

    Predator Dogscooter Raptor
    Dogsooter mit
  • 26 und 20 Zoll großen Reifen mit Aluminium Felgen und Speichen für minimalen Rollwiderstand.
  • V-Brake Aluminium Bremsen
  • Hundeantenne für die Leine
  • Predator Dogscooter Fusion
    Dogscooter mit
  • Klickfix Adapter und Antenne für Leinenführung.
  • 26 und 20 Zoll großen Reifen mit Aluminium Felgen und Speichen
  • V-Brake Aluminium Bremsen vorne und hinten
  • Raptor Tretroller 26/20 Zoll...
    • Die 26 und 20 Zoll großen Reifen mit Aluminium Felgen und Speichen sorgen für...
    • Durch die V-BRAKE Aluminium Bremsen kommt der Scooter im Nu wieder zum Stehen.
    • Der Roller fährt sehr gut auf ebenen Straßen und auch leichtes, unbefestigtes...

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