- Ja, in kleinen Mengen, Hunde dürfen Honig essen
- Nicht für Welpen unter 12 Monaten
- Kann bei Allergien und Husten unterstützend wirken
Ja: Hunde dürfen Honig in kleinen Mengen essen. Honig enthält Vitamine, Antioxidantien und hat antibakterielle Eigenschaften. Der hohe Zuckergehalt begrenzt aber die sinnvolle Menge: ein kleiner Teelöffel gelegentlich reicht aus.
Was Honig für Hunde leisten kann
Honig ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien, die das Immunsystem unterstützen. Er hat antibakterielle Eigenschaften und kann äußerlich auf kleine Wunden aufgetragen werden, um die Heilung zu fördern. Bei Husten oder gereiztem Hals kann ein kleiner Teelöffel Honig die gereizte Schleimhaut beruhigen. Roher Honig kann zudem lokal produzierten Pollen enthalten, was bei pollenallergischen Hunden unterstützend wirken kann.
Was zu beachten ist
Honig enthält viel Zucker: zu viel führt zu Übergewicht und Zahnproblemen. Hunde mit Diabetes dürfen keinen Honig bekommen. Welpen unter 12 Monaten keinen Honig geben, da ihr Immunsystem rohen Honig (einschließlich möglicher Botulismus-Sporen) noch nicht ausreichend verarbeiten kann.
Die Menge auf einen halben bis ganzen Teelöffel gelegentlich begrenzen.
Wie Honig füttern
Honig pur löffeln lassen, über das Futter träufeln oder in selbstgemachte Hundekekse einarbeiten. Als einfaches Backrezept eignet sich: 1 Tasse Haferflocken, ½ Tasse Mehl, 1 Ei und 2 EL Honig mischen, zu kleinen Keksen formen und bei 180 °C ca. 15 Minuten backen. Vollständig abkühlen lassen.
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