Kohlrabi ist erlaubt und knackig gut: in Maßen. Ob roh oder gegart besser verträglich ist und was dein Hund wirklich davon hat.

Ja: Hunde dürfen Kohlrabi essen, roh und gekocht. Kohlrabi ist kalorienarm, reich an Vitamin C und gut verträglich. In großen Mengen können Kohlgewächse Blähungen verursachen: deshalb in Maßen füttern.
Kohlrabi enthält viel Vitamin C, das das Immunsystem stärkt, sowie Vitamin K für die Blutgerinnung. Kalium unterstützt die Herzfunktion. Die Ballaststoffe fördern die Verdauung. Mit nur rund 27 Kalorien pro 100g ist Kohlrabi ein guter Snack für Hunde, die auf ihr Gewicht achten müssen.
Roh hat Kohlrabi einen positiven Nebeneffekt: Das Kauen der harten Stücke hilft dabei, Zahnstein abzureiben.
Kohlrabi gehört zur Familie der Kreuzblütler: wie Brokkoli und Blumenkohl. Größere Mengen können bei empfindlichen Hunden Blähungen oder Verdauungsprobleme verursachen. Mit kleinen Mengen beginnen und beobachten, wie der Hund reagiert.
Kohlrabiblätter sind ebenfalls für Hunde unbedenklich und können mitgefüttert werden.
Kohlrabi waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Roh ist gut für Hunde mit stabiler Verdauung: gekocht für empfindlichere Hunde leichter verträglich. Keine Gewürze, keine Soßen. Als Snack pur oder unter das Futter gemischt.
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