- Nein, Hunde dürfen KEINEN Rhabarber essen
- Enthält Oxalsäure: schädlich für die Nieren
- Kann zu Erbrechen und Nierenversagen führen
Nein: Rhabarber ist für Hunde giftig. Sowohl Stiele als auch Blätter enthalten Oxalsäure, die die Nieren schädigen kann. Rhabarberblätter haben einen besonders hohen Oxalsäuregehalt und sind besonders gefährlich.
Warum Rhabarber giftig ist
Oxalsäure bindet im Körper Kalzium und bildet Kalziumoxalat-Kristalle. Diese lagern sich in den Nieren ab und können die Nierenfunktion ernsthaft schädigen. Bei größeren Mengen droht Nierenversagen.
Symptome einer Rhabarbervergiftung:
- Speichelfluss, Erbrechen
- Durchfall
- Schwäche, Zittern
- Schwierigkeiten beim Atmen
- Erweiterte Pupillen
- In schweren Fällen: Nierenversagen
Symptome können innerhalb weniger Stunden nach dem Verzehr auftreten.
Was tun, wenn der Hund Rhabarber gefressen hat
Sofort Tierarzt oder Tiergiftzentrale kontaktieren: auch wenn noch keine Symptome sichtbar sind. Menge und Zeitpunkt des Verzehrs notieren. Nicht abwarten.
Rhabarberpflanzen im Garten sind besonders im Frühjahr ein Risiko: Hunde vom Beet fernhalten.
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