Du möchtest mit deinem Hund in den Urlaub fahren? Dann solltest du einige Dinge beachten und planen. Was genau, zeigen wir dir in diesem Artikel. Sei also gespannt! Mit einem Schwanzwedeln in den Urlaub. Die Sonne lockt, die Ferne ruft... Wenn die Sonne wärmt und der Ruf nach Abenteuer in der Luft liegt, gibt es für viele von uns nichts Schöneres, als die Koffer zu packen und in den Urlaub zu fahren.

Das Wichtigste in Kürze
Doch während wir uns auf neue Orte und Erlebnisse freuen, werfen wir oft einen sehnsüchtigen Blick auf unseren vierbeinigen Freund, der uns mit großen Augen ansieht. Kein Hund wird gerne von seinem Menschen getrennt. Umgekehrt ist es auch nicht einfach, ohne seinen treuen Begleiter unterwegs zu sein. Warum also nicht das Abenteuer mit dem besten Freund an unserer Seite erleben? Doch bevor man mit seinem pelzigen Begleiter Grenzen überschreitet und in ein neues Land aufbricht, gibt es einiges zu beachten. Hier ist unser Leitfaden für einen unvergesslichen Urlaub mit deinem Hund.
Für viele Hundebesitzer ist es selbstverständlich, ihren vierbeinigen Freund im Urlaub nicht allein zu lassen. Ein Urlaub mit Hund kann ein wunderbares Erlebnis für dich und deiner Fellnase sein, wenn du gut vorbereitet und informiert bist. Vor allem bei Reisen ins Ausland gibt es einiges zu beachten.
Ein Urlaub mit Hund kann ein unvergessliches Erlebnis sein. Er erfordert jedoch ein wenig Planung und Vorbereitung. Bei der Wahl deines Urlaubsortes solltest du vor allem im Sommer darauf achten, ob es dort offizielle Hundestrände gibt. Auf einigen Websites kannst du nach Hundestränden oder -seen suchen, je nachdem, wo du deinen Urlaub verbringen möchtest.
Dort kannst du dich auch über hundefreundliche Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Hotels informieren. Dass Hunde in Hotels erlaubt sind, heißt nicht, dass sie auch willkommen sind. Informiere dich am besten vorher genau, bevor du eine Unterkunft buchst. Schließlich soll dein Liebling nicht zu kurz kommen.
Informiere dich im Voraus über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes und denke immer an die Bedürfnisse deines Hundes. Mit der richtigen Vorbereitung steht eurem gemeinsamen Abenteuer nichts mehr im Wege!
Schweiz: Gültiger EU-Heimtierausweis, Mikrochip und Tollwutimpfung erforderlich. Für einige Hunderassen ist eine Sondergenehmigung erforderlich.
Spanien: Neben dem EU-Heimtierausweis gibt es in einigen Regionen Einschränkungen für bestimmte Rassen. Am besten vorher erkundigen.
Frankreich: EU-Heimtierausweis und Tollwutimpfung erforderlich. Einige Hunderassen gelten als gefährlich und dürfen nicht ohne Sondergenehmigung eingeführt werden.
Dänemark: Dein Hund braucht einen EU-Heimtierausweis und einen Mikrochip. Bestimmte Hunderassen sind in Dänemark verboten.
Belgien: Hier sind EU-Heimtierausweis, Mikrochip und Tollwutimpfung Pflicht.
Niederlande: Zusätzlich zu den EU-Bestimmungen gibt es Beschränkungen für einige als gefährlich eingestufte Hunderassen.
Österreich: EU-Heimtierausweis, Mikrochip und Tollwutimpfung sind Pflicht. In öffentlichen Verkehrsmitteln muss oft ein Maulkorb getragen werden.
Polen: EU-Heimtierausweis und aktuelle Tollwutimpfung erforderlich.
Italien: EU-Heimtierausweis, Mikrochip und Tollwutimpfung vorgeschrieben. Regionale Bestimmungen und eventuelle Rassenbeschränkungen beachten.
Tschechien: EU-Heimtierausweis, Mikrochip und Tollwutimpfung vorgeschrieben. In öffentlichen Verkehrsmitteln und an bestimmten Orten kann ein Maulkorb erforderlich sein.
Slowenien: Auch hier sind EU-Heimtierausweis, Mikrochip und Tollwutimpfung erforderlich.
Reisen in die USA mit Hund: Wenn du mit deinem Hund in die USA reisen möchtest, gibt es eine Reihe von Bestimmungen und Vorsichtsmaßnahmen, die du beachten solltest:
Allgemeine Einreisebestimmungen: Die genauen Bestimmungen können je nach Bundesstaat variieren. Generell müssen Hunde bei der Einreise gesund erscheinen. Wenn sie krank erscheinen, kann eine Untersuchung durch einen Tierarzt des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) erforderlich sein.
Impfungen: In der Regel wird eine gültige Tollwutimpfung verlangt. Einige Staaten haben spezielle Anforderungen, wie lange vor der Einreise geimpft werden muss. In der Regel wird eine Tollwutimpfung akzeptiert, die mindestens 30 Tage vor der Einreise verabreicht wurde. Es wird empfohlen, einen internationalen Impfpass für den Hund mitzuführen, in dem alle erforderlichen Impfungen dokumentiert sind.
Quarantäne: Die meisten US-Bundesstaaten verlangen keine Quarantäne für gesunde Hunde mit gültiger Tollwutimpfung. Es gibt jedoch Ausnahmen, insbesondere für Reisen nach Hawaii. Hawaii hat sehr strenge Quarantänebestimmungen, um die Inseln tollwutfrei zu halten.
Mikrochip: Obwohl ein Mikrochip nicht immer vorgeschrieben ist, wird er dringend empfohlen. Achten Sie darauf, dass der Mikrochip mit den internationalen Standards kompatibel ist.
Gesundheitszeugnis: Ein von einem Tierarzt ausgestelltes Gesundheitszeugnis (in der Regel nicht älter als 10 Tage vor Abreise) kann erforderlich sein.
Transport: Informiere dich im Voraus über die Beförderungsbestimmungen der Fluggesellschaft, mit der du reist. Viele Fluggesellschaften haben spezielle Vorschriften bezüglich der Größe und Art der Transportbox, der Fütterung und der Betreuung während des Fluges.
Lokale Vorschriften: In einigen Bundesländern oder Städten gelten Beschränkungen für bestimmte Hunderassen. Es ist ratsam, sich im Voraus zu informieren.
Unterkunft: Nicht alle Hotels und Ferienwohnungen in den USA sind hundefreundlich. Es ist wichtig, dies im Voraus zu überprüfen und gegebenenfalls in hundefreundlichen Unterkünften zu buchen.
Umweltbedingungen: Je nach Reiseziel in den USA sollte man auch die Umweltbedingungen berücksichtigen, z.B. hohe Temperaturen in Wüstenregionen oder strenge Winterbedingungen in den nördlichen Bundesstaaten.
Rückreise: Denk auch an die Rückreise und die Einreisebestimmungen deines Heimatlandes nach einem Aufenthalt in den USA. Es ist wichtig, dass du dich im Voraus gut informierst und alle notwendigen Dokumente dabei hast, um Probleme bei der Einreise zu vermeiden. Generell ist es auch ratsam, neben den offiziellen Bestimmungen immer auch die individuellen Bedürfnisse und den Komfort deines Hundes zu berücksichtigen.
→ Um detaillierte und aktuelle Informationen über die Regelungen für den Urlaub mit Hund in verschiedenen Ländern zu erhalten, ist es am besten, offizielle Websites und vertrauenswürdige Quellen zu konsultieren.
Denke daran, dass sich Vorschriften im Laufe der Zeit ändern können. Daher ist es immer eine gute Idee, die Informationen regelmäßig zu aktualisieren und im Zweifelsfall direkt bei den offiziellen Stellen nachzufragen.
Es ist auch ratsam, sich rechtzeitig vor der Abreise zu informieren, um Impfungen, Dokumente oder andere Vorbereitungen rechtzeitig zu treffen. Sobald du dir ein hundetaugliches Reiseziel herausgesucht hast, stellt sich natürlich die Frage, wie Mensch und Hund am besten dorthin kommen.
Hier eine kleine Übersicht zu den möglichen Verkehrsmitteln:
Hund im Auto Am einfachsten und bequemsten reist dein Hund im Auto. Meistens ist er an das Auto gewöhnt und empfindet die Reise nicht als allzu seltsam. Außerdem hast du die Möglichkeit, öfter anzuhalten und deinem Liebling zwischendurch die nötige Bewegung zu gönnen. Es empfiehlt sich, die Lieblingsdecke deines Vierbeiners mit ins Auto zu nehmen. Das Wichtigste vorweg: Lass deinen Hund nie alleine im Auto! Ein geschlossenes Auto heizt sich im Sommer in wenigen Minuten auf und kann so zur Todesfalle für Mensch und Tier werden. Wenn du das Auto als Transportmittel wählst, solltest du eine der folgenden Möglichkeiten wählen, um deinen Hund zu sichern. Bei kleinen Hunden reicht es aus, sie mit ihrem Geschirr durch einen speziellen Sicherheitsgurt auf der Rückbank zu sichern. Bei größeren Hunden empfiehlt es sich, entweder den Kofferraum mit einem Trenngitter oder Netz zu sichern oder eine Transportbox anzuschaffen. Durch das Trenngitter kann sich der Hund nach Belieben bewegen und aufstehen. Bei einer Transportbox solltest du auf die richtige Größe und ein hochwertiges Material achten. Du solltest auf eine ausreichende Sicherung achten, damit das Wohlbefinden des Tieres nicht gefährdet wird. Außerdem drohen hohe Bußgelder, wenn Hunde nicht ausreichend gesichert sind. Bis zu 75 Euro und ein Punkt in Flensburg sind möglich. Wie du deinen Hund am besten im Auto transportierst, findest du in diesem Artikel: Hund im Auto transportieren? (Das musst du wissen)
Hund im Wohnmobil Für das Wohnmobil gelten die gleichen Regeln wie für das Auto. Beim Mieten eines Wohnmobils sollte man sich erkundigen, ob Hunde erlaubt sind. Es gibt spezielle Vermietungsportale, die Wohnmobile mit bereits eingebauten Boxen und mit Gittern abgetrennten Bereichen für Hundebesitzer anbieten. Diese findest du zum Beispiel unter „Waumobil“ oder „Camper Dogs“.
Hund im Zug Grundsätzlich ist der Zug auch für deinen Vierbeiner ein angenehmes Transportmittel. Vor allem, wenn man schon Erfahrung mit U- oder S-Bahn auf kürzeren Strecken hat. Bei der Deutschen Bahn gilt Maulkorb- und Leinenpflicht. Außerdem muss man für seinen Liebling eine Fahrkarte kaufen. Das kostet bis auf wenige Ausnahmen die Hälfte des Fahrpreises. Kleinere Hunde bis zur Größe einer Hauskatze dürfen in einer Transportbox kostenlos mitgenommen werden. Auf eine Zugfahrt solltest du dich gut vorbereiten. Es ist wichtig, dass du nicht nur Leckerlis zur Entspannung dabei hast, sondern auch Kotbeutel und Tücher für den Notfall. Wenn du eine Reise ins Ausland planst, solltest du dich unbedingt über die dortigen Regelungen für Bahnreisen informieren.
Hund im Flugzeug Bei weiter entfernten Reisezielen lässt sich eine Flugreise leider nicht vermeiden. Dein Hund wird davon nicht begeistert sein. Deshalb solltest du dir gut überlegen, ob du ihm eine Flugreise zumuten willst. Bevor du deine Flugtickets buchst, solltest du zwei Dinge überprüfen. Erstens: Ist deine Hunderasse für einen Flug geeignet? Nicht alle Hunderassen dürfen fliegen. Zweitens: Erlaubt die Fluggesellschaft die Mitnahme von Hunden und wenn ja, wie sind die Bestimmungen? Jede Fluggesellschaft hat unterschiedliche Regeln für die Mitnahme von Haustieren. Kleinere Hunde bis zu einem bestimmten Gewicht dürfen in einer geeigneten Transportbox in der Kabine mitfliegen. Größere Hunde müssen in einer Box im Frachtraum transportiert werden. Achte darauf, dass die Box groß genug ist und dein Liebling zwischendurch aufstehen kann. Außerdem solltest du ihm Trockenfutter und Wasser mitgeben. Im Frachtraum kann es sehr kalt werden. Am besten packst du die Box gut aus, damit er nicht friert, wenn er schläft. Es ist wichtig, die Fluggesellschaft so früh wie möglich über die Mitnahme deines Vierbeiners zu informieren. Jedes Flugzeug hat nur begrenzte Kapazitäten für Haustiere in der Kabine und im Frachtraum. Informiere dich auf jeden Fall vorher über die Ein- und Ausfuhrbestimmungen sowie die Tierschutzbestimmungen deines Reiseziels, damit es am Flughafen keine bösen Überraschungen gibt. Je nach Größe des Hundes und Fluggebiet können die Kosten für eine Flugreise zwischen 35 und 350 Euro liegen.
Wichtig vor dem Urlaub mit dem Hund sind ein EU-Heimtierausweis, eine gute Reiseapotheke und eine Packliste. Hier das Wichtigste in Kürze:
Wenn die Reise ins europäische Ausland geht, braucht dein Hund unbedingt einen EU-Heimtierausweis. Diesen kann dir dein Tierarzt ausstellen. Die Kosten belaufen sich auf etwa 10 bis 15 Euro. Der Ausweis dient dazu, deinen Liebling zu identifizieren und seine Impfungen zu dokumentieren. Am wichtigsten ist die Tollwutimpfung. Achte unbedingt auf eine gültige Tollwutimpfung. Die Gültigkeitsdauer der Impfung muss gut lesbar eingetragen sein.
Auch dein treuer Gefährte braucht eine eigene Reiseapotheke. Lass dich vor der Reise unbedingt von deinem Tierarzt beraten. Er kann dir je nach Region die wichtigsten Informationen geben. Er kann dir auch eine Auswahl an notwendigen Medikamenten mitgeben. Ansonsten solltest du unabhängig von der Reiseregion ein Erste-Hilfe-Set, eine Zeckenzange und ein Mittel gegen Mücken und Zecken mitnehmen. Damit du weißt, was alles in eine Hunde-Reiseapotheke gehört, haben wir für dich eine kurze und sehr informative Checkliste zusammengestellt.
Jetzt heißt es natürlich packen, nicht nur für dich, sondern auch für deinen Hund. Um dir das Packen für deinen Hund zu erleichtern, kannst du dich an diese Liste halten. Neben der Reiseapotheke und dem EU-Heimtierausweis sollten folgende Dinge auf keinen Fall im „Hundekoffer“ fehlen:
Natürlich ist nicht jeder Urlaub ideal für deinen treuen Begleiter. Eine Städtereise mit hohem Tempo ist für einen Hund kaum geeignet. Vor allem die heißen Sommermonate sind besonders gefährlich. Auch auf lange Flüge solltest du deinen Hund nicht mitnehmen. Wenn du also etwas Größeres planst, wie zum Beispiel eine Rucksacktour durch Thailand oder Südamerika, sollte dein Vierbeiner zu Hause bleiben.
Wie der Name schon sagt, hast du hier eine Person, die sich um deinen Hund kümmert.
Für den Ablauf gibt es zwei grundsätzliche Möglichkeiten: Entweder bleibt dein Liebling allein zu Hause und der Hundesitter holt ihn zum Gassigehen ab oder er wohnt während deines Urlaubs beim Hundesitter. Die erste Möglichkeit hat zwei Nachteile. Erstens ist dein Vierbeiner tagsüber lange Zeit und nachts allein.
Zweitens musst du einem Fremden freien Zugang zu deinem Privathaus gewähren. Dein Liebling verlässt jedoch nicht seine gewohnte Umgebung. Er kann sich wie gewohnt in seiner vertrauten Umgebung bewegen. Wenn du die andere Möglichkeit wählst, hat dein Hund immer Gesellschaft und ist selten allein. Aber es gibt auch einen Nachteil. Eine völlig fremde Umgebung bedeutet natürlich viel Stress für deinen Liebling.
Außerdem solltest du bedenken, dass sich jede Person als Hundesitter anbieten kann. Das bedeutet, dass ihre Ausbildung und ihr Wissen nicht überprüft werden. Praktisch wäre es natürlich, wenn dir jemand einen Hundesitter aufgrund guter Erfahrungen empfehlen kann.
Ansonsten kannst du einen Hundesitter über Portale wie „Perfekte Tiersitter“, „gudog“ oder „Hundesitter“ finden. Professionelle Hundesitter vermittelt zum Beispiel „betreut.de“. Der Tagessatz liegt in der Regel zwischen 10 und 15 Euro.
Die Hunde werden in einer Hundepension in größeren Gruppen gehalten. Sie sind meist in einem großen Zwinger untergebracht. In der Regel haben sie auch einen eingezäunten Auslauf. Eine professionelle Hundepension nimmt nur vollständig geimpfte Hunde auf und überprüft dies anhand des Impfpasses. Der Vorteil einer Pension ist, dass sich Tag und Nacht um deinen Liebling gekümmert wird.
Du solltest dir auf jeden Fall mehrere Pensionen ansehen, bevor du dich entscheidest. Wenn es dir zeitlich möglich ist, solltest du einen Probetag vereinbaren, um zu sehen, wie dein Hund reagiert. Denn die fremde Umgebung und die ungewohnte Gesellschaft anderer Vierbeiner können für ihn Stress bedeuten. Der Preis für die Hundepension hängt von der Größe deines Hundes und der Aufenthaltsdauer ab. In der Regel liegt er zwischen 15 und 20 Euro pro Tag.
Der grundlegende Unterschied zur Hundepension ist, dass es nur wenige Plätze für Hotelgäste gibt. Dadurch erhält dein Liebling viel mehr Aufmerksamkeit.
Hinzu kommen besser ausgestattete Zimmer oder Aufenthaltsräume und Auslaufflächen. Nicht selten gibt es in diesen Hundehotels auch einen Hundesalon und eine Hundeschule. Deine Fellnase kann hier also einen kleinen Wellnessurlaub machen. Das Ganze hat natürlich auch seinen Preis, etwa 60 Euro pro Tag kostet dich der Ausflug deines Lieblings mindestens.
Diese kostenlose Alternative für Urlauber ist eine Initiative des Deutschen Tierschutzbundes mit Unterstützung von Pedigree und Whiskas. Mit Hilfe der Mitglieder des Deutschen Tierschutzbundes wird ein Platz für dein Tier gefunden. Im Gegenzug nimmst du das Tier eines anderen Mitglieds auf. Grundvoraussetzung ist auch hier, dass der Impfschutz gewährleistet ist und ausreichend Futter zur Verfügung steht.
Du kannst dich im Tierheim deines Vertrauens über diese Aktion informieren und mitmachen. Bedenke aber, dass auch hier, wie beim Hundesitter, jeder mitmachen kann. Egal für welche Möglichkeit du dich entscheidest, wichtig ist, dass du dich so früh wie möglich darum kümmerst. Vor allem gute Hundepensionen sind schnell ausgebucht.
Letztendlich hängt die Entscheidung von den speziellen Bedürfnissen und Vorlieben deines Hundes, deiner eigenen Situation und den Details deiner Reise ab. Wichtig ist, dass du das Wohl deines Hundes in den Vordergrund stellst und dafür sorgst, dass es ihm gut geht.
Und was könnte diese Zeit des Entdeckens und Genießens mehr bereichern als das freudige Schwanzwedeln deines besten Freundes an deiner Seite? Eine Reise mit deinem Hund eröffnet dir eine ganz neue Perspektive auf die Welt – durch Augen, die sich an kleinen Freuden erfreuen, von einem Ball am Strand bis zu einem neuen, interessanten Geruch im Wald. Natürlich braucht es Planung und Vorbereitung, damit die gemeinsame Zeit stressfrei und angenehm verläuft. Aber die unvergesslichen Momente, die ihr miteinander teilen werdet, und die Freundschaft, die dabei entsteht, sind jede Mühe wert.
Also: Koffer packen, Leine umschnallen und auf zu neuen Ufern – denn das wahre Abenteuer beginnt mit einem Bellen!
18 Tipps: Wie du dein Hund bei Hitze richtig abkühlst