hundefahrradanhänger

Hundefahrradanhänger Test 2018: Die 5 besten im Vergleich

Du bist auf der Suche nach dem besten Hundefahrrandhänger? Du hast einen Hund zu Hause und bist es leid ihn nicht mitnehmen zu können? Statt dass du ihn zu Hause warten lassen musst, kannst du ihn zum Glück in einem Hundeanhänger an deinem Fahrrad mitführen.

Das Fahrradfahren mit dem Hund ist eine hervorragende Freizeitbeschäftigung. Allerdings kann der Vierbeiner nicht mit jeder Geschwindigkeit und Strecke bei einer Fahrradtour mithalten. In diesem Fall stellt der Hundefahrradanhänger eine optimale Lösung dar, um gemeinsam die schönsten Radtouren zu genießen.

Geprüfte Produkte

5

Investierte Stunden

36

Gelesene Rezensionen

278

Befragte Experten

3

Top Empfehlung

Trixie Fahrrad-Anhänger
  • Aus strapazierfähigem, pflegeleichtem Polyester
  • Stabiler Metallrahmen
  • Räder mit Schnellbefestigungssystem
  • Netz-Einsätze sorgen für gute Luftzirkulation
  • Mit Front- und Hecktür
  • zusätzlicher Wind- und Regenschutz in der Fronttür
  • Oberer Netz-Einsatz mit verschließbarer Abdeckung
  • Mit reflektierenden Streifen sowie Reflektoren
  • Signalwimpel
  • Mit gepolsterterer Bodeneinlage, geeignet für Handwäsche bis 30 °C
  • Zusammenklappbar und platzsparend zu verstauen
  • Inklusive Anhängerkupplung

Trixie Fahrrad-Anhänger

Dieser schöne Hundefahrradanhänger wird in drei Größen angeboten. Zudem ist er aus strapazierfähigem, pflegeleichtem Polyester hergestellt. Darüber hinaus besitzt er einen stabilen Metallrahmen und Räder, welche mit einem Schnellbefestigungssystem ausgestattet sind. Weiterhin sorgen Netz-Einsätze für eine gute Luftzirkulation.

Zusätzlich wird durch eine Front- und Hecktür Wind- und Regenschutz gewährleistet. Streifen und Reflektoren sorgen dafür, dass er bei Dunkelheit besser gesehen wird. Des Weiteren bieten zwei Seitentaschen Platz für die wichtigsten Utensilien, Leckerlies und Wasser. Zudem ist die Bodeneinlage gepolstert und kann zum Waschen herausgenommen werden.

Beste Alternative

PawHut Hundeanhänger
  • Mit Reflektoren an allen 4 Seiten
  • Zwei Reflektoren pro Rad
  • Leichte und kompatible Universalkupplung mit extra Sicherung
  • Mit Sicherheitswimpel
  • Starker Stahlrohrrahmen und wasserdichte Polyesterflächen (600D)
  • Strapazierfähig, pflegeleicht und regenabweisend
  • Front- und Hintereingang mit Reißverschluss für einen einfachen Einstieg
  • Umlaufendes Fliegengitter sorgt für Sicherheit und gute Belüftung
  • Auch als Lastenanhänger geeignet
  • StVZO zugelassen bei Nachrüstung eines zugelassenen Rücklichtes

PawHut Hundeanhänger

Dieser Hundeanhänger überzeugt mit einer hohen Sicherheit. Er besitzt an allen vier Seiten Reflektoren, welche bei Dunkelheit für eine hohe Sicherheit sorgen. Pro Rad gibt es zudem zwei Reflektoren. Auch die leichte und kompatible Kupplung ist gesichert. Zudem garantieren Sicherheitswimpel für eine bessere Sichtbarkeit.

Aufgrund der Universalkupplung ist dieser Hundefahrradanhänger für die meisten Fahrräder geeignet. Sofern er nicht verwendet wird, können die Räder leicht für einen einfachen Transport demontiert werden. Zudem sorgt ein umlaufendes Fliegengitter für eine hohe Sicherheit und gute Belüftung. Wenn man noch ein zugelassenes Rücklicht ranmacht, dann ist er StVZO zugelassen.

Preis-Leistungs-Empfehlung

DURAMAXX King Rex Fahrradanhänger
  • 250 Liter Laderraum
  • stabiler, pulverbeschichteter Stahlrohrrahmen
  • Transport von Tieren bis zu 40 kg Gewicht
  • ideal für kleine bis mittelgroße Hunde
  • Nylonbespannung inklusive rutschhemmendem, wasserabweisendem Boden
  • mit fest installiertem Kupplungssystem, passend für alle Fahrräder mit 26-28 Zoll
  • Autoventile zur leichten Luftbefüllung an jeder Tankstelle
  • zusammenklappbar für platzsparende Aufbewahrung
  • Warnwimpel inklusive 145 cm Fahnenstange
  • zugelassen im Straßenverkehr bei Nachrüstung eines geeigneten Rücklichts

DURAMAXX King Rex

Dieser Hundefahrradanhänger überzeugt nicht nur mit einem hervorragenden Preisleistungsverhältnis, sondern auch mit einem großzügigen Laderaum von 250 Liter. So können kleine bis mittelgroße Tiere dort Platz nehmen. Zudem ist er mit einem rutschhemmenden und leicht zu reinigenden Kunststoff-Boden ausgestattet.

Vorne und hinten sorgen verschließbare Fliegengitter für einen leichten Einstieg. Wenn es stark regnet, kann der Hundefahrradanhänger mit einer Klarsichtplane überzogen werden. Für eine hohe Sicherheit sorgen ein rot-orangener Warnwimpel, Reflektoren an Vor- und Rückseite sowie zwei gelbe Speichenreflektoren in den Rädern.

Wie wir geprüft haben

Wir haben uns die einzelnen Hundefahrradanhänger genauer angeschaut und sie anschließend auf Material, Verarbeitung, Eigenschaften, Qualität und Preis überprüft.

Dieses Produkt sollte selbstverständlich so verarbeitet sein, dass die Qualität stimmt. Schließlich soll sich der Vierbeiner im Innenbereich wohlfühlen und gleichzeitig ausreichend frische Luft bekommen.

Die Besonderheit am Hundefahrradanhänger

Den Hundeanhänger befestigst du mit einer speziellen Kupplung an deinem Fahrrad. Auf diese Weise ziehst du ihn hinter deinem Fahrrad hinterher. Weiterhin ist er so konzipiert, dass er während der Fahrt deinem Tier einen optimalen Schutz gewährleistet.

Dies bedeutet natürlich auch, dass er aus bestimmten Materialien gefertigt sein muss, die nicht nur wasserabweisend sein müssen, sondern auch pflegeleicht. 

Weiterhin sind in den meisten Fällen auch die Sitzfläche gepolstert. Darüber hinaus kann man das Objekt mit einem Klett- oder Reißverschluss verschließen. Dadurch verhinderst du, dass dein Hund herausspringt.

Kaufratgeber

Kluger Hund

Bei einem Hundefahrradanhänger geht es primär darum, dass dein Tier während der Fahrt einen vernünftigen und sicheren Platz bekommt. 

Dir sollte natürlich klar sein, dass weder Mensch noch Tier Lust haben sich für einen längeren Zeitraum auf holprigen Straßen in einem zu engen Raum aufzuhalten.

Aus diesem Grund solltest du sicherstellen, dass dein Vierbeiner während der Fahrt genügend Platz hat. Vor dem Kauf misst du also deinen Vierbeiner erstmal richtig aus und gleichst anschließend die ermittelte Größe mit der des Hundeanhängers ab. Auf diese Weise gewährleistest du, dass dein Vierbeiner ausreichend Platz hat.

Ein Hundefahrradanhänger kann für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Typische Einsatzbereiche sind kurze Stadtfahrten wie zum Einkaufen oder zum Tierarzt oder auch längere Fahrten in der freien Natur.

Jedes Modell hat seine Vorteile

Jedes Modell kann unterschiedlich stark belastet werden. Du solltest unbedingt darauf achten, dass dein Vierbeiner die maximale Belastbarkeit nicht überschreitet.

Ein guter Hundefahrradanhänger ist so konzipiert, dass er auch in den Herbst- und Wintermonaten oder bei Fahrten in Dunkelheit und Dämmerung eine hohe Sicherheit für das Tier gewährleistet. Mit Reflektoren und Sicherheitswimpeln kann der Vierbeiner zusätzlich geschützt werden.

Hilfreich ist es auch, wenn du die Möglichkeit hast, Ersatzteile einzeln nachzukaufen. Namhafte Hersteller von Hundefahrradanhängern bieten in den meisten Fällen auch Ersatzkupplungen an, womit du bei einer Reparatur weniger Schwierigkeiten hast und dazu noch Geld sparst.

Wenn du es ganz genau wissen willst, dann solltest du einen Blick auf die Bereifung werfen. Solltest du mit deinem Fahrrad überwiegend auf unebenen Wegen und im Wald unterwegs sein, so sind breite und größere Räder eindeutig die bessere Wahl. Für Fahrten in der Stadt reichen schmalere Reifen völlig aus.

Auf welche Punkte du bei einem Hundefahrradanhänger achten musst, das zeigen wir dir in den folgenden 7 Punkten.

1. Arten von Hundefahrradanhängern

Bei den Hundefahrradanhängern unterscheidet man zwischen Modellen, die zwei oder drei Räder besitzen. Durch das zusätzliche Rad wird eine optimale Stabilität gewährleistet. Diese Ausführung kannst du zudem auch einsetzen, wenn du joggen gehst. So kannst du den Hundeanhänger beim Laufen an deiner Seite oder hinter dich herziehen.

Darüber hinaus wirst du im Handel auch auf Hundefahrradanhänger für große und kleine Tiere treffen. In diesem Fall können wir nicht wirklich behaupten, dass ein Modell besser ist als der andere. 

Am Ende kommt es immer auf deine individuellen Bedürfnisse an. Selbstverständlich solltest du an dieser Stelle nicht die Wünsche deines Vierbeiners unbeachtet lassen. Schließlich ist er es, den du transportieren möchtest.

2. Wie du deinen Hund daran gewöhnen kannst

Wenn du endlich den passenden Anhänger gefunden und ihn nach Hause bestellt hast, dann muss sich dein Vierbeiner zunächst an das neue Transportmittel gewöhnen.

Wie schnell das nun gehen kann, das hängt von deinem Vierbeiner ab. Viele Haustiere sind sehr neugierig und offen. Sie haben keine Probleme sich mit neuen Objekten auseinanderzusetzen.

In so einem Fall reichen in der Regel einige Übungen aus, um schon nach kurzer Zeit deinen Vierbeiner im neuen Hundefahrradanhänger befördern zu können. Bei anderen Tieren dagegen musst du mehr Geduld haben, da sie neuen Gegenständen oft sehr skeptisch gegenüberstehen. Normalerweise lässt sich auch dieses Problem schnell in den Griff bekommen.

Am besten ist es, wenn du ein paar Leckerlis oder seine Lieblingsspielzeuge verwendest. Stell den Hundefahrradanhänger zunächst zu Hause oder in deinem Garten ab und gib deinem Tier die Möglichkeit sich langsam an das neue Objekt heranzutasten. So kannst du Leckerlis in die Nähe stellen und die Distanz dann schrittweise verkürzen.

Am Ende sollte dein vierbeiniger Freund auch in den Hundefahrradanhänger hereingehen, wenn du die Leckerlis in ihn reinmachst. Wenn dieser Zeitpunkt erfolgt ist, dann kannst du mit deinem Vierbeiner endlich auf große Fahrt gehen und ihn mitnehmen.

3. Aufbau eines anhängers

Auf den ersten Blick macht es den Anschein, als würden Hundeanhänger und Kinderfahrradanhänger sehr viel gemeinsam haben. Allerdings möchten wir an dieser Stelle davon abraten einen Kinderfahrradanhänger für den Vierbeiner einzusetzen. 

Gleichermaßen empfehlen wir es nicht einen Hundeanhänger für ein Kind zu verwenden. Diese Tatsachen sind vor allem auf den Aufbau und die Sicherheitsmaßnahmen zurückzuführen.

Der Aufbau eines Hundeanhängers ist im Folgenden genauer beschrieben:

Bestandteil Beschreibung
Kupplung Die Kupplung stellt die direkte Verbindung zwischen Fahrrad und Hundeanhänger dar. In der Regel befindet sie sich linksseitig an der Achse am hinteren Rad.

Die Kupplung musst du über eine Deichsel mit dem Fahrrad und mit dem Hundefahrradanhänger verschrauben. Durch sogenannte Sicherheitsspannleinen kannst du die Sicherheit verbessern, welche auch die Kupplung und Deichsel zusätzlich sichern.
Bereifung Die Art der Bereifung wirkt sich unmittelbar auf den Komfort und die Sicherheit für den Fahrradfahrer und den Vierbeiner aus. In der Regel sind die Laufräder zwischen 12 und 20 Zoll groß. Je größer die Reifen und je breiter das Profil sind, desto besser ist das Transportmittel für unebene Wege geeignet.

Übrigens wirst du im Handel auf sehr viele Transportmittel für Vierbeiner treffen, wo du die Reifen mit einem Autoventil aufpumpen kannst.
Rahmen Das Kernstück des Hunde-Transportmittels bildet der Rahmen. Ein hochwertiger Hundefahrradanhänger verfügt über einen leichten Aluminiumrahmen, der nicht so schnell rostet und gleichzeitig stabil ist. Die vielen Vorteile des Obermaterials kommen umso besser zur Geltung je stabiler der Rahmen ist.
Sicherheitsleine Die Sicherheitsleine sollte normalerweise für jedes Hunde-Transportmittel ein Muss sein. Somit kannst du deinen Vierbeiner zusätzlich sichern, damit er bei geöffnetem Luftgitter nicht herausspringen kann. Wir empfehlen dir die Sicherheitsleine am Hundegeschirr zu befestigen.
Bodenwanne Die Bodenwanne trägt zu einem hohen Sitzkomfort bei und ermöglicht eine gute Dämpfung. Darüber hinaus sollte sie ausreichend belastbar sein, damit sie das Gewicht deines Vierbeiners tragen kann.

4. Primäre Kaufkriterien

Einen Hundefahrradanhänger zu kaufen ist leider nicht ganz so einfach, wie du es dir vorstellst. Du musst dir bereits im Vorfeld einige Gedanken zu machen.

Sofern du auf einer längeren Strecke unterwegs bist, dann kann es für dich sehr anstrengend sein, wenn du den Hundefahrradanhänger mit Vierbeiner hinter dich herziehen musst. In diesem Fall solltest du dich für ein möglichst leichtes und kompakteres Modell entscheiden. 

Modelle, die qualitativ hochwertiger sind, sind in der Regel mit einem Aluminiumrahmen ausgestattet. Da dieser sehr leicht ist, wird der Anhänger nicht mehr als 15 Kilo Eigengewicht aufweisen.

Darüber hinaus muss dein Tier im Inneren des Hundefahrradanhängers auch aufrecht sitzen und sich auch bequem hinlegen können. Empfehlenswert sind Ausführungen, welche eine Federung besitzen. Auf diese Weise wird dein Bello vor Erschütterungen oder vor weiteren Unebenheiten auf freiem Gelände geschützt.

Weiterhin solltest du den Hundefahrradanhänger schnell und leicht zusammenbauen können. Das heißt, dass beim Montieren und Demontieren kein Werkzeug erforderlich sein sollte. Im Idealfall solltest du ihn auch schnell und einfach zusammenklappen können. Auf diese Weise kannst du ihn im Keller oder in deinem Fahrzeug platzsparend aufbewahren.

5. Sekundäre Kaufkriterien

Der Hundefahrradanhänger sollte so geschaffen sein, dass er auf das Gewicht deines Hundes ausgerichtet ist. Sollte dein Vierbeiner das zulässige Maximalgewicht übersteigen, so kannst du einen Unfall riskieren. 

Weiterhin solltest du dir überlegen, ob du ihn auch als Jogger einsetzen möchtest.

Wichtig ist auch, dass der Anhänger aus schadstofffreien Materialien besteht. Dein Vierbeiner sollte zudem keine Allergien gegenüber dem ausgewählten Material haben. Im Idealfall ist er mit einem Insektengitter und mit einer wasserdichten Plane ausgestattet. So kannst du deinen Liebling vor Wind und Wetter schützen.

6. Das richtige Modell finden

Vor dem Kauf musst du dir überlegen wie groß und stabil das neue Transportmittel für deinen Vierbeiner sein soll. Zunächst sollte dein Wauwau ausreichend Platz haben. Weiterhin solltest du bei einem großen Hund schauen, ob das Transportmittel ein drittes Rad hat. 

Dann musst du noch die Frage klären, wie oft du es überhaupt einsetzen möchtest. Sofern du ihn nur ein bis zweimal im Monat nutzt, dann kommt selbstverständlich eine teurere Anschaffung nicht infrage.

Eine weitere wichtige Frage ist, ob du den Hundeanhänger überhaupt brauchst. In der Regel sollte ein größerer Hund in der Lage sein, selbst größere Strecken zu Fuß zurückzulegen. Sollte dein Liebling aber schon alt oder gesundheitlich angeschlagen sein, so kannst du dir natürlich einen Hundefahrradanhänger anschaffen.

Schließlich musst du auch schauen, ob dein Vierbeiner für einen längeren Zeitraum stillsitzen kann. Wenn dein Tier aufgeweckt und quirlig ist, dann ist es fraglich, ob er sich im Inneren wohlfühlt. Auf keinen Fall solltest du deinen Hund in das Beförderungsmittel hineinzwingen.

7. Sicherheitstipps für das Fahren

Beim Fahren solltest du die Leine am Hundegeschirr befestigen und nicht am Halsband. Ansonsten könnte dein Vierbeiner gewürgt werden. Sehr wichtig ist für seine Sicherheit, dass er sich an den neuen Untersatz gewöhnt. 

Ab und zu solltest du beim Fahren auch eine Pause einlegen und deinen vierbeinigen Freund herausholen. Er wird nach einiger Zeit sicherlich das Verlangen haben sich zu bewegen. Gönn ihm die Pause und gibt ihm auch etwas zu Trinken. 

Wenn du die Pause beendet hast und weiterfahren möchtest, so kannst du ihn wieder reinmachen. Vergiss aber nicht den Hundefahrradanhänger richtig zuzumachen. 

Schließlich solltest du beim Fahren in regelmäßigen Abständen nach hinten schauen. Dein Vierbeiner wird sich freuen, wenn du mit ihm Blickkontakt aufnimmst.

Fragen und Antworten

hunde fragen weiß

Welche Hersteller gibt es?

Hier findest du eine Liste der Hersteller und Marken:

  • Anicoll
  • PawHut
  • DURAMAXX
  • Monz

Gibt es bereits einen Test der Stiftung Warentest?

Leider hat die Stiftung Warentest noch keine Tests zu Hundefahrradanhängern durchgeführt. 

Welche Belastungen gibt es bei Hundeanhängern?

Vor dem Kauf misst du deinen Vierbeiner erstmal aus. Wenn du die Maße ermittelt hast, dann musst du nun das passende Modell auswählen. Man unterscheidet in dieser Hinsicht oft in Bezug auf das Gewicht und auf die Belastbarkeit. 

Du kannst dich an folgenden Werten orientieren:

  • Haustiere bis 15 Kilo: Kleines Tier
  • Haustiere von 15 bis 30 Kilo: Mittelgroßer Vierbeiner
  • Haustiere ab 30 Kilo: Großes Tier

Wenn du dich entschieden hast, welches Modell es nun sein soll, so kannst du es ganz einfach in einem Online Shop bestellen. Bitte achte dabei auch auf die Hinweise des Herstellers.

Alternativen

Diese Produkte haben wir ebenfalls geprüft: 

Blue Bird Mini-Hundeanhänger
  • Stahl-Rahmen mit Stahllaufrädern, mit Antirutschmatte, 12 Zoll Luftbereifung
  • obere Öffnung mit Reißverschluss
  • seitliches, vorderes und hinteres bissfestes Schutznetz
  • Metallösen zum Befestigen des Tieres im Anhänger
  • als Anhänger inkl. abnehmbare Deichsel
  • als Jogger inkl. vorderes Rad und Schiebebügel
  • zulässiges Gesamtgewicht: 40 kg

Blue Bird Mini-Hundeanhänger  mit bissfestem Schutznetz

Dieser Hundefahrradanhänger besitzt einen Stahlrahmen mit Stahllaufrädern und Antirutschmatte. Weiterhin befinden sich an der oberen Öffnung ein Reißverschluss sowie ein seitliches, ein vorderes und ein hinteres Schutznetz. Weiterhin hat er Metallösen, womit man das Tier befestigen kann. Schließlich kann man ihn auch als Jogger einsetzen.

MONZ Hundeanhänger auch für Jogger
  • inkl. Fahrraddeichsel mit Achskupplung und Frontrad
  • rutschfeste Gummimatte
  • Große Ein- und Ausstiege
  • Einfach zu bedienendes Schnellfaltsystem
  • geräumiger Innenraum, 12 Zoll Luftbereifung, kugelgelagert
  • Schnellmontage ohne Werkzeug
  • Innenmaße: ca. 60 x 37 x 36,5 cm

MONZ Hundeanhänger auch für Jogger

Dieser Hundefahrradanhänger besitzt einen Fahrraddeichsel mit Achskupplung und Front Rad. Ein- und Ausstiege sind groß genug, um dem Vierbeiner einen einfachen Einstieg zu ermöglichen. Darüber hinaus ist der Innenraum geräumig. Weiterhin kann er ohne Werkzeug schnell montiert werden. Des Weiteren befindet sich am Einstieg eine zusätzliche Tasche. Schließlich verfügt dieser Hundefahrradanhänger auch über ein Sonnendach und 2 Reflektoren, welche sich an der Hinterseite befinden.

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