Hundefahrradanhänger Test (Das sind die 5 besten Marken)

Du bist auf der Suche nach dem besten Hundefahrradanhänger? Dann bist du hier genau richtig. Wir haben für diesen Testbericht 5 Fahrradanhänger für Hunde geprüft und dazu noch die Meinung von Experten einfließen lassen. Wir versprechen, dass dir in diesem Artikel auch wirklich geholfen wird! 🙂

Geprüfte Hundefahrradanhänger

5

Investierte Stunden

36

Gelesene Rezensionen

278

Befragte Experten

3

TOP 5 BESTENLISTE

„Top-Empfehlung“ Trixie
  • Strapazierfähig und Pflegeleicht
  • Gute Luftzirkulation
  • Einfach Zusammenklappbar
„Premium-Qualität“ Blue Bird
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Ordentlich verschraubte Achsen
  • Selbst für hohe Geschwindigkeiten
„Preis-Leistung“ PawHut
  • 4 Reflektoren für Extra Sicherheit
  • Regenabweisendes Polyester
  • Einfacher Einstieg

Keine Produkte gefunden.

„Für-Kleine-Hunde“ Pro-Tec
  • Bis mittelgroße Hunde
  • Unkomplizierte Anbringung
  • Verschließbare Fliegengitter

Wie wir geprüft haben

Wir haben uns die einzelnen Hundefahrradanhänger genauer angeschaut und sie anschließend auf Material, Verarbeitung, Eigenschaften, Qualität und Preis überprüft.

Dieses Produkt sollte selbstverständlich so verarbeitet sein, dass die Qualität stimmt. Schließlich soll sich dein Liebling im Innenbereich wohlfühlen. Gleichzeitig soll er ausreichend frische Luft bekommen.

Die Besonderheit im Check

Einen Hundeanhänger befestigst du mit einer speziellen Kupplung an deinem Fahrrad. 

Auf diese Weise ziehst du ihn hinter deinem Fahrrad hinterher. Er ist so konzipiert, dass er deinem Hund während der Fahrt den höchsten Schutz bietet.

Das bedeutet natürlich, dass der Anhänger aus bestimmten Materialien gefertigt sein muss. Sie sollten nicht nur wasserabweisend sein, sondern auch pflegeleicht. 

Außerdem sollten die Sitzflächen gepolstert sein. Dazu solltest du das Objekt mit einem Klett- oder Reißverschluss verschließen können. Dadurch verhinderst du, dass dein Hund herausspringt.

Kaufratgeber

hundefahrradanhänger
Artikel Übersicht

Bei einem Hundefahrradanhänger geht es darum, dass dein Schützling während der Fahrt einen vernünftigen und sicheren Platz bekommt.

Dir sollte klar sein, dass weder Mensch noch Tier Lust haben sich für einen längeren Zeitraum auf holprigen Straßen in einem zu engen Raum aufzuhalten.

Aus diesem Grund solltest du sicherstellen, dass dein Vierbeiner während der Fahrt genügend Platz hat. 

Vor dem Kauf misst du also deinen Liebling erstmal richtig aus und gleichst anschließend die ermittelte Größe mit der des Hundeanhängers ab. Auf diese Weise gewährleistest du, dass dein Hund ausreichend Platz hat.

Ein Hundefahrradanhänger kann für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. 

Typische Einsatzbereiche sind kurze Stadtfahrten wie zum Einkaufen, zum Tierarzt oder auch längere Fahrten in der freien Natur.

Jedes Modell hat seine eigenen Vorteile und kann unterschiedlich stark belastet werden. 

Du solltest unbedingt darauf achten, dass das Gewicht deiner Fellnase die maximale Belastbarkeit nicht überschreitet.

Ein guter Hundefahrradanhänger ist so konzipiert, dass er auch in den Herbst- und Wintermonaten oder bei Fahrten in Dunkelheit und Dämmerung eine hohe Sicherheit gewährleistet. 

Mit Reflektoren und Sicherheitswimpeln kann deine Fellnase zusätzlich geschützt werden.

Hilfreich ist es, wenn du die Möglichkeit hast Ersatzteile einzeln nachzukaufen. Gute Hersteller von Fahrradanhängern für Hunde bieten in den meisten Fällen auch Ersatzkupplungen an. Das spart am Ende des Tages einiges an Geld.

Wenn du es ganz genau wissen willst, dann solltest du einen Blick auf die Bereifung werfen. 

Solltest du mit deinem Fahrrad überwiegend auf unebenen Wegen und im Wald unterwegs sein, so sind breite und größere Räder eindeutig die bessere Wahl. Für Fahrten in der Stadt reichen schmalere Reifen völlig aus.

Auf welche Punkte du bei einem Anhänger achten musst? Das zeigen wir dir jetzt:

1. Arten von Hundefahrradanhängern

fahrradanhaenger hund

Bei den Hundeanhängern unterscheiden wir zwischen Modellen mit zwei oder drei Räder. 

Durch das zusätzliche Rad wird eine optimale Stabilität gewährleistet. 

Diese Ausführung kannst du auch einsetzen, wenn du joggen gehst. So kannst du den Hundeanhänger beim Laufen an deiner Seite oder hinter dich herziehen.

Darüber hinaus wirst du im Handel auch auf Hundefahrradanhänger für große und kleine Tiere treffen. Am Ende kommt es immer auf deine individuellen Bedürfnisse und die deines treuen Gefährten an. 

2. Wie du deinen Hund daran gewöhnen kannst

Wenn du endlich den passenden Anhänger gefunden hast, dann muss sich deine Fellnase erstmal an das neue Transportmittel gewöhnen.

Wie schnell das geht? Das hängt von deiner Fellnase ab. 

Viele Haustiere sind sehr neugierig und offen. Sie haben keine Probleme sich mit neuen Objekten auseinanderzusetzen.

In so einem Fall reichen ein paar Übungen aus, um deinen Schützling schon nach kurzer Zeit im neuen Anhänger befördern zu können.

Bei anderen Tieren dagegen musst du mehr Geduld haben, da sie neuen Gegenständen oft sehr skeptisch gegenüberstehen. Normalerweise lässt sich auch dieses Problem schnell in den Griff bekommen.

Am besten ist es, wenn du ein paar Leckerlis oder seine Lieblingsspielzeuge verwendest. 

Stell den Anhänger zunächst zu Hause oder in deinem Garten ab und gib deinem Liebling die Möglichkeit sich langsam an das neue Objekt heranzutasten. 

Du kannst Leckerlis in die Nähe stellen und die Distanz dann schrittweise verkürzen.

Am Ende sollte dein vierbeiniger Freund in den Hundeanhänger selbständig gehen, wenn du Leckerlis hineinlegst. 

Wenn das geschafft ist, kann die Fahrt losgehen!

3. Aufbau eines Anhängers

Auf den ersten Blick macht es den Anschein, als würden Hundeanhänger und Kinderfahrradanhänger sehr viel gemeinsam haben.

Allerdings möchten wir davon abraten einen Kinderfahrradanhänger für dein Haustier einzusetzen. 

Gleichermaßen empfehlen wir es nicht, einen Hundeanhänger für ein Kind zu verwenden. Diese Tatsachen sind vor allem auf den Aufbau und die Sicherheitsmaßnahmen zurückzuführen.

Hier findest du alles wichtige zum Aufbau

Bestandteil Detail
Kupplung Die Kupplung stellt die direkte Verbindung zwischen Fahrrad und Hundeanhänger dar. In der Regel befindet sie sich linksseitig an der Achse am hinteren Rad.

Die Kupplung musst du über eine Deichsel mit dem Fahrrad und mit dem Hundefahrradanhänger verschrauben. Durch sogenannte Sicherheitsspannleinen kannst du die Sicherheit verbessern, indem auch die Kupplung und Deichsel zusätzlich gesichert wird.
Bereifung Die Art der Bereifung wirkt sich unmittelbar auf den Komfort und die Sicherheit für den Fahrradfahrer und den Vierbeiner aus. In der Regel sind die Laufräder zwischen 12 und 20 Zoll groß. Je größer die Reifen und je breiter das Profil sind, desto besser ist das Transportmittel für unebene Wege geeignet.

Übrigens wirst du im Handel auf sehr viele Transportmittel für Vierbeiner treffen, wo du die Reifen mit einem Autoventil aufpumpen kannst.
Rahmen Das Kernstück des Hunde-Transportmittels bildet der Rahmen. Ein hochwertiger Hundefahrradanhänger verfügt über einen leichten Aluminiumrahmen, der nicht so schnell rostet und gleichzeitig stabil ist. Die vielen Vorteile des Obermaterials kommen umso besser zur Geltung, desto stabiler der Rahmen ist.
Sicherheitsleine Die Sicherheitsleine sollte normalerweise für jedes Hunde-Transportmittel ein Muss sein. Somit kannst du deinen Vierbeiner zusätzlich sichern, damit er bei geöffnetem Luftgitter nicht herausspringen kann. Wir empfehlen dir die Sicherheitsleine am Hundegeschirr zu befestigen.
Bodenwanne Die Bodenwanne trägt zu einem hohen Sitzkomfort bei und ermöglicht eine gute Dämpfung. Darüber hinaus sollte sie ausreichend belastbar sein, damit sie das Gewicht deines Vierbeiners tragen kann.

4. Wichtigste Kaufkriterien

Einen Hundefahrradanhänger zu kaufen ist leider nicht ganz so einfach, wie du es dir vorstellst. Du musst dir bereits im Vorfeld einige Gedanken dazu machen.

Bist du auf einer längeren Strecke unterwegs? Dann kann es für dich sehr anstrengend sein, wenn du den Anhänger mit Hund hinter dir herziehst.

In diesem Fall solltest du dich für ein möglichst leichtes und kompakteres Modell entscheiden.

Modelle, die qualitativ hochwertiger sind, haben meistens einen Aluminiumrahmen. Da dieser sehr leicht ist, wird der Anhänger nicht mehr als 15 Kilo Eigengewicht haben.

Darüber hinaus muss deinen Hund im Inneren des Anhängers auch aufrecht sitzen und sich auch bequem hinlegen können.

Empfehlenswert sind Ausführungen, welche eine Federung besitzen. Auf diese Weise wird dein kleiner Bello vor Erschütterungen oder vor weiteren Unebenheiten auf freiem Gelände geschützt.

Weiterhin solltest du den Hundefahrradanhänger schnell und leicht zusammenbauen können. Das heißt, dass beim Montieren und Demontieren kein Werkzeug erforderlich sein sollte. 

Im Idealfall solltest du ihn auch schnell und einfach zusammenklappen können. Auf diese Weise kannst du ihn im Keller oder in deinem Fahrzeug platzsparend aufbewahren.

5. Restliche Kaufkriterien

Der Hundefahrradanhänger sollte so geschaffen sein, dass er auf das Gewicht deines Hundes ausgerichtet ist. Sollte dein Hund das zulässige Maximalgewicht übersteigen? So kann das einen Unfall riskieren.

Außerdem solltest du dir überlegen, ob du ihn auch als Jogger einsetzen möchtest.

Wichtig ist auch, dass der Anhänger aus schadstofffreien Materialien besteht. Dein Schützling sollte zudem keine Allergien gegenüber dem ausgewählten Material haben. 

Im Idealfall ist er mit einem Insektengitter und mit einer wasserdichten Plane ausgestattet. So kannst du deinen Liebling vor Wind und Wetter schützen.

6. Das richtige Modell finden

Anhänger Hund

Vor dem Kauf musst du dir überlegen wie groß und stabil das neue Transportmittel für deine Fellnase sein soll.

Zunächst sollte dein Liebling ausreichend Platz  und der Anhänger für einen großen Hund ein drittes Rad haben.

Dann musst du noch die Frage klären, wie oft du den Anhänger überhaupt einsetzen möchtest. Sofern du ihn nur ein bis zweimal im Monat nutzt, kommt selbstverständlich eine teurere Anschaffung nicht infrage.

Eine weitere wichtige Frage ist, ob du den Hundeanhänger überhaupt brauchst. In der Regel sollte ein größerer Hund in der Lage sein, selbst größere Strecken zu Fuß zurückzulegen. 

Sollte dein Liebling aber schon alt oder gesundheitlich angeschlagen sein? So lohnt es sich natürlich einen Hundefahrradanhänger anzuschaffen.

Schließlich musst du auch schauen, ob dein Vierbeiner für einen längeren Zeitraum stillsitzen kann. 

Wenn deine Fellnase aufgeweckt und quirlig ist, ist es fraglich, ob er sich im Inneren wohlfühlt. Auf keinen Fall solltest du deinen Schützling in das Beförderungsmittel hineinzwingen.

7. Sicherheitstipps für das Fahren

Beim Fahren solltest du die Leine am Hundegeschirr befestigen und nicht am Halsband. Ansonsten könnte dein Hund gewürgt werden. 

Sehr wichtig ist für seine Sicherheit, dass er sich an den neuen Untersatz gewöhnt. 

Ab und zu solltest du beim Fahren auch eine Pause einlegen und deinen vierbeinigen Freund herausholen.

Er wird nach einiger Zeit sicherlich das Verlangen haben sich zu bewegen. Gönn ihm die Pause und gibt ihm auch etwas zu Trinken. 

Wenn du die Pause beendet hast und weiterfahren möchtest, kannst du ihn wieder reinsetzen. Vergiss aber nicht den Hundefahrradanhänger richtig zuzumachen. 

Produktberichte im Detail

🥇 Top Empfehlung

Dieser schöne Hundefahrradanhänger wird in drei Größen angeboten und wird aus strapazierfähigem, pflegeleichtem Polyester hergestellt. Er besitzt einen stabilen Metallrahmen und Räder. Sie sind mit einem Schnellbefestigungssystem ausgestattet. Netz-Einsätze sorgen für eine gute Luftzirkulation.

Durch eine Front- und Hecktür Wind- und Regenschutz gewährleistet. Streifen und Reflektoren sorgen dafür, dass er bei Dunkelheit besser gesehen wird. Zwei Seitentaschen bieten Platz für die wichtigsten Utensilien, Leckerlies und Wasser. Zudem ist die Bodeneinlage gepolstert und kann zum Waschen herausgenommen werden.

Premium Empfehlung

Dieser Hundefahrradanhänger besitzt einen Stahlrahmen mit Stahllaufrädern und Antirutschmatte. An der oberen Öffnung befindet sich ein Reißverschluss sowie ein seitliches, ein vorderes und ein hinteres Schutznetz. Außerdem hat er Metallösen, womit man seinen Hund befestigen kann. Schließlich kann man ihn auch als Jogger einsetzen.

Preis Leistungs Empfehlung

Dieser Hundeanhänger überzeugt mit einer hohen Sicherheit. Er besitzt an allen vier Seiten Reflektoren, welche bei Dunkelheit für eine hohe Sicherheit sorgen. Pro Rad gibt es zusätzlich zwei Reflektoren. Auch die leichte und kompatible Kupplung ist gesichert. Der Sicherheitswimpel garantiert eine bessere Sichtbarkeit.

Aufgrund der Universalkupplung ist dieser Hundefahrradanhänger für die meisten Fahrräder geeignet. Sofern er nicht verwendet wird, können die Räder leicht für einen einfachen Transport demontiert werden. Zudem sorgt ein umlaufendes Fliegengitter für eine hohe Sicherheit und gute Belüftung. Wenn man noch ein zugelassenes Rücklicht ran macht, dann ist er StVZO zugelassen.

2 in 1 Alternative

Keine Produkte gefunden.

Dieser Hundefahrradanhänger besitzt einen Fahrraddeichsel mit Achskupplung und Front Rad. Ein- und Ausstiege sind groß genug, um deinem Hund einen einfachen Einstieg zu ermöglichen. Darüber hinaus ist der Innenraum geräumig. Weiterhin kann er ohne Werkzeug schnell montiert werden. Des Weiteren befindet sich am Einstieg eine zusätzliche Tasche. Schließlich verfügt dieser Hundefahrradanhänger auch über einige Reflektoren. Sie befinden sich an der Vorder- und Hinterseite sowie den Hinterreifen.

Für kleine Hunde

Dieser Hundefahrradanhänger überzeugt nicht nur mit einem hervorragenden Preisleistungsverhältnis. Sondern auch mit einem rutschhemmenden und leicht zu reinigenden Kunststoff-Boden.

Vorne und hinten sorgen verschließbare Fliegengitter für einen leichten Einstieg. Wenn es stark regnet, kann der Hundefahrradanhänger mit einer Klarsichtplane überzogen werden. Für eine hohe Sicherheit sorgen ein rot-orangener Warnwimpel, Reflektoren an Vor- und Rückseite sowie zwei gelbe Speichenreflektoren in den Rädern.

Fragen und Antworten

hunde fragen weiß

Welche Hersteller gibt es?

Hier findest du die Liste der Hersteller, welche wir in die engere Auswahl gepackt haben. Die meisten davon haben es in unseren Einzelbericht geschafft.

  • Trixie
  • Blue Bird
  • PawHut
  • Monu
  • Duramaxx
  • Anicoll
  • Doggyhut
  • Pro-Tec

Gibt es bereits einen Test der Stiftung Warentest?

Leider hat die Stiftung Warentest noch keine Tests zu Hundefahrradanhängern durchgeführt. 

Welche Belastungen gibt es bei Hundeanhängern?

Vor dem Kauf misst du deinen Hund erstmal aus. Wenn du die Maße ermittelt hast, dann musst du nun das passende Modell auswählen. Man unterscheidet in dieser Hinsicht oft in Bezug auf das Gewicht und auf die Belastbarkeit.

Du kannst dich an folgenden Werten orientieren:

  • Haustiere bis 15 Kilo: Kleines Tier
  • Haustiere von 15 bis 30 Kilo: Mittelgroßer Vierbeiner
  • Haustiere ab 30 Kilo: Großes Tier

Wenn du dich entschieden hast, welches Modell es nun sein soll, so kannst du es ganz einfach in einem Online-Shop bestellen. Bitte achte dabei auch auf die Hinweise des Herstellers.

Wo kann ich Hundefahrradanhänger kaufen?

Wir haben bei unserer Recherche zahlreiche Shops geprüft und miteinander verglichen.

Wir haben hier auf die Kriterien bester Preis, Versandbedingungen und Vertrauenswürdigkeit geachtet. Am besten haben hier folgende Läden abgeschnitten.

  • Amazon
  • eBay
  • Örtlicher Fachhändler

Mindestens einer der genannten Shops ist oben mit den Empfehlungen verlinkt. Wir empfehlen in der heutigen Zeit lieber einen Online Shop wie Amazon oder eBay. 

Wir konnten bei unserer Recherche hier den besten Preis finden. Außerdem hast du den Komfort, dir Versandkostenfrei die Ware nach Hause schicken zu lassen. Du kannst dir sicher sein, deine Ware zu bekommen.

Beim Fachhändler ist das Sortiment kleiner, die Bestseller oft vergriffen und du sparst sogar noch die Fahrtkosten und wertvolle Zeit. Für uns ein klarer Vorteil.

Verfasst von Claudia Weise
Verfasst von Claudia Weise

Ich bin die Chefredakteurin von Hundeo. Meine Mission ist es, die besten Hunde Ratgeber im Netz zu veröffentlichen. Hast du Feedback oder Anregungen zum Artikel, dann freue ich mich von dir zu hören.

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