wurmkur hund

Wurmkur beim Hund (So machst du es richtig!)

Früher war es so, dass ich meinen Hund mit konventionellen Wurmkuren behandeln ließ.

So hat’s sich’s gehört! Ich fühlte mich sicher und dachte, dass diese Mittel auch eine vorbeugende Wirkung haben, wie eine Impfung. Bis mein Hund Bandwürmer hatte.

Als ich ihn zum Tierarzt brachte, verabreichte er ihm eine Wurmkur. Das war für mich unerklärlich. Denn mein Hund hatte erst vor einem Monat eine Wurmkur hinter sich.

Da klärte mich unser Tierarzt auf: 

„Eine regelmäßige Wurmkur hat keine vorbeugende Wirkung wie eine Impfung. Dass Ihr Hund sogar zwei Tage nach einer Kur wieder Würmer hat, kann schon vorkommen.“

Ich war verblüfft. Warum pumpte ich dann eigentlich meinen Hund alle drei Monate mit chemischen Inhaltsstoffen voll?

Das kam mir irgendwie merkwürdig vor. Das hörte sich so an, als ob ein Mensch alle drei Monate eine Packung Antibiotika einnimmt, um eine bakterielle Erkrankung zu bekämpfen. Allerdings existiert diese Krankheit unter Umständen gar nicht. Das würde uns Menschen kein Arzt empfehlen.

Warum machen wir das dann bei unseren lieben Hunden?

Das war der springende Punkt. So konnte es nicht weitergehen. Es musste doch andere Wege geben? Und die gab es tatsächlich.

Seitdem benutze ich die chemische Wurmkur nur, wenn tatsächlich von einem akuten und schwerwiegenden Wurmbefall die Rede ist. Anstatt ihm alle drei Monate eine chemische Wurmkur zu verpassen, lasse ich seinen Kot regelmäßig untersuchen.

Falls ein Befall diagnostiziert ist, entscheiden wir uns mit unserem Tierarzt, ob hier eine chemische Wurmkur notwendig ist oder ein natürliches Mittel ausreichend ist. Eine gute Empfehlungen zur Wurmkur findest du übrigens auch hier.

Nach einer unumgänglichen chemischen Wurmkur, verabreiche ich meinem Hund ein natürliches Mittel, das seinen Körper dabei unterstützt, seine Darmflora wieder auf Vordermann zu bringen. Hier habe ich einige Mittel ausprobiert. 

Meinen Favoriten verrate ich dir gleich noch. Versprochen!

Was es an sich hat mit diesen Würmern, wie sie unsere Liebsten das Leben schwer machen und weitere wertvolle Tipps habe ich Dir unten zusammengestellt.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen!

6 Wurmarten im Überblick

Dein Hund kann von verschiedenen Würmern befallen werden. Hauptsächlich handelt es sich dabei um folgende:

  • Bandwurm
  • Spulwurm
  • Hakenwurm
  • Herzwurm
  • Peitschenwurm
  • Lungenwurm

 

1. Bandwurm

Floh
Zwischenwirt des Bandwurms ist u.a. der Floh

Der Gurken- oder Kürbiskernbandwurm tritt beim Hund am häufigsten auf. Er ist weltweit verbreitet. Seine Zwischenwirte sind der Floh oder Haarlinge. Die Wurmeier gelangen über den Floh in den Dünndarm des Hundes. 

Ungefähr in 20 Tagen reifen sie dort zum Bandwurm aus. Sie können 10 bis 70 cm lang und 2 bis 3 mm breit werden.

Bei einer ausreichend guten Ernährung können Hunde einige Bandwürmer im Darm tolerieren. Somit zeigen sie keine Symptome. Sollten sie jedoch im Darm Bandwürmer im Larvenstadium haben, können sie an schweren Erkrankungen leiden. Dann sind Organe außerhalb des Darms betroffen.

 Symptome:

  • Verdauungsbeschwerden, Verstopfung, 
  • Trägheit
  • Schläfrigkeit (Lethargie)
  • gestörtes Immunsystem, Anfälligkeit für Krankheiten
  • Glanzloses Fell
  • Starker Juckreiz im Analbereich („Schlittenfahren“, Lecken des Analbereichs)
Der Bandwurm kann durch Kotuntersuchungen diagnostiziert werden. Dein Tierarzt wird Dir nach dem Ergebnis je nach Stärke des Befalls eine angemessene Behandlung empfehlen.

2. Spulwurm

Zwischenwirt des Spulwurms sind Nagetiere

Die Eier des Spulwurms sind sehr resistent und können bis zu Jahre überleben. Ein ausgewachsener Spulwurm kann eine Länge von 10 bis 18 cm erreichen.

Nachdem der Hund die Eier aufnimmt, schlüpfen die Larven aus den Eiern. Sie bohren sich in die Darmwand und gelangen von dort aus in die Blutgefäße. 

Der Blutkreislauf überträgt sie weiter an Leber, Herz und Lunge. Danach kriechen sie über die Luftröhre in den Rachen und der Hund schluckt sie herunter. So kommen sie wieder in den Darm und reifen zu Spulwürmern aus. Sie können dort tausende Eier pro Tag legen.

Nicht alle Larven gelangen über die Lunge und Rachenraum wieder in den Darm. Manche nisten sich in einem Organ und warten auf einen günstigen Moment, wie die Trächtigkeit. So gehen sie ihren Weg weiter in die Gebärmutter oder Milchdrüsen. 

Somit sind die Welpen bereits im Mutterleib von diesen Würmern betroffen.

Symptome:

  • Erbrechen
  • Durchfall – schleimig, teilweise blutig
  • aufgeblähter Bauch („Spulwurmbauch“)
  • Wachstumsstörungen
  • Appetitverlust
  • Müdigkeit
  • Blutarmut
  • wiederkehrendes Fieber
  • Husten, Schnupfen
Der Spulwurm kann durch Kotuntersuchungen diagnostiziert werden. Dein Tierarzt wird Dir nach dem Ergebnis je nach Stärke des Befalls eine angemessene Behandlung empfehlen.
 
Da am meisten Welpen von diesem Befall tödlich ausgesetzt sind, empfehlen Tiermediziner, neu geborenen Welpen ab der zweiten Woche eine regelmäßige Wurmkur. Insbesondere, wenn bei der Mutter davor Spulwürmer diagnostiziert wurden.

3. Hakenwurm

Hakenwürmer erreichen eine Länge von 3 bis 18 mm. Im Gegensatz zu den Spulwürmern gelangen nicht die Eier sondern die Larven in den Körper des Hundes. 

Die Wanderung im Körper ähnelt der des Spulwurms. Der ausgereifte Hakenwurm beißt sich in der Darmwand fest und fängt dort an, Blut zu saugen.

Hakenwürmer können auch in die Milchdrüse einer trächtigen Hündin gelangen. Eine Ansteckungsgefahr der Welpen bereits im Mutterleib ist nicht vorhanden. Dies erfolgt nach der Geburt, wenn sie an der Mutter saugen.

Symptome:

  • Blutarmut, Anämie
  • Gewichtsverlust
  • Ermüdung
  • Durchfall, teilweise blutig
  • Verstopfung
  • glanzloses Fell
  • Schmerzen im Magen- Darmbereich
  • Husten
  • Hautentzündungen, besonders an den Pfoten (aufgrund Larven, die über die Haut dringen)
Der Hakenwurm kann durch Kotuntersuchungen diagnostiziert werden. Dein Tierarzt wird Dir nach dem Ergebnis je nach Stärke des Befalls eine angemessene Behandlung empfehlen.

4. Herzwurm

Zwischenwirt des Herzwurms ist die Mücke

Die Mücke ist der Zwischenwirt der Herzwurm-Larve. Im erwachsenen Stadium können sie 20 bis 30 cm lang und bis zu 1 mm dick werden. Die Larven wandern in die Blut- und Lymphgefäße und können bis zur rechten Herzhälfte vordringen. Dort entwickeln sie sich zu erwachsenen Würmern. 

Eine Infektion kann jahrelang verborgen bleiben. Die Symptome entwickeln sich schleichend:

  • Müdigkeit
  • Gewichtsverlust
  • Bronchial- und Atembeschwerden
  • Schwaches Herz
  • Glanzloses Fell
  • Vergrößerung des Unterleibs
  • Leber-, Lunge-, Nierenschaden
Die Diagnose des Herzwurms erfolgt durch eine Blutuntersuchung. Solange kein starker Befall vorhanden ist kann eine Behandlung mit Medikamenten ausreichend sein. Sollten die Würmer schon im Herz sein, muss auch mit einem operativen Eingriff gerechnet werden.
 
Diese Würmer sind in den Südländern verbreitet. Deswegen ist es als Vorbeugungsmaßnahme sehr wichtig, dass Du vor einer Reise dies mit Deinem Tierarzt gut absprichst. Er wird Dir dementsprechend geeignete Präparate empfehlen, die Deinen Hund vor dem Zwischenwirt – der Mücke – schützt.

5. Peitschenwurm

Peitschenwürmer werden 4 bis 7 cm lang. Im Gegensatz zu ihrem langen dünnen Vorderteil ist der Hinterteil dicker. Daher sehen sie aus wie eine Peitsche.

Nach Schlucken der Eier, wandern diese direkt in den Darm und entwickeln sich dort zu erwachsenen Würmern. Der Wurm dringt mit seinem dünnen Vorderteil in die Darmschleimhaut des Hundes ein und bildet tunnelartige Gänge. Dort ernährt er sich von Gewebeflüssigkeit und Blut.

Symptome:

  • Blut im Kot
  • Gewichtsverlust
  • Müdigkeit
  • Lecken an der Magengegend
  • Blähungen
  • Verzögerung der Entwicklung
Der Peitschenwurm kann durch Kotuntersuchungen diagnostiziert werden. Dein Tierarzt wird Dir nach dem Ergebnis je nach Stärke des Befalls eine angemessene Behandlung empfehlen.

6. Lungenwurm

Zwischenwirt des Lungenwurms ist die Schnecke

Der Lungenwurm ist auch als „Französischer Herzwurm“ bekannt. Je nach Art kann er 1 – 2,5 cm lang werden. Er besiedelt Lunge, Atemwege und die Blutgefäße des Hundes. Der Zwischenwirt des Lungenwurms ist die Schnecke. 

Der Hund kann sich durch die Schnecke selbst infizieren, indem er sie frisst. Oder er kann durch die Grashalme infiziert werden, die er frisst oder leckt und an der eine Schnecke sitzen kann.

Sobald die Larve im Hund gelandet ist, wandert sie über die Blutbahn in die Leber und Lunge. In der Lunge angelangt entwickelt sich die Larve zum erwachsenen Wurm und legt dort Eier. 

Aus diesen Eiern schlüpfen Larven, die sich in der Lunge herum bewegen. Dies führt zu Reiz und Entzündungsherden in der Lunge. Durch Husten kommen diese Larven in den Rachen und der Hund schluckt sie herunter. So gelangen sie in den Darm. 

Von dort gelangen sie über den Kot wieder in die freie Umwelt und zum nächsten Wirt.

Symptome:

  • Husten, teilweise blutig
  • vermehrtes Räuspern
  • Atemnot
  • Trägheit
  • Nasenbluten
  • Blaue Flecken auf der Haut
  • Anämie
Der Lungenwurm kann durch Kotuntersuchungen oder in der bronchialen Lavage-Flüssigkeit diagnostiziert werden. Dein Tierarzt wird Dir nach dem Ergebnis je nach Stärke des Befalls eine angemessene Behandlung empfehlen.

Chemische Wurmkuren

Chemische Wurmkuren werden im Allgemeinen bei erwachsenen Hunden alle drei Monate verabreicht.

Je nach Lebensumständen kann sich der Abstand zwischen den Kuren verkürzen oder auch verlängern. So werden für Hunde, die im Land leben und oft Kontakt haben zu Aas, Mäuse etc. kürzere Abstände empfohlen.

Chemische Wurmkuren gibt es als Tabletten oder Spot-on Präparate. 

Chemische Wurmkuren sind darauf präpariert, Parasiten und Würmer im Darm bzw. in der Blutbahn abzutöten oder durch den Kot ausscheiden zu lassen. 

Um Parasiten im Körper absterben zu lassen, sind starke chemische Mittel notwendig, die auch Nebenwirkungen für den Endwirt – also unserem Hund – haben. 

Diese Mittel greifen die gesunde Darmflora unseres Hundes an. Somit sind auch die gesunden Bakterien davon betroffen und schädliche Bakterien bekommen den Freiraum, sich zu vermehren. 

So kann es durchaus vorkommen, dass die Darmflora ihr Gleichgewicht verliert und Dein Hund Magen- und Darmbeschwerden bekommt. Auch sind das Immunsystem und die Leber betroffen.

Deswegen ist es sehr wichtig, dass Du nach der chemischen Behandlung Deinem Hund ein natürliches Mittel verabreichst, dass für die schnelle Stabilisierung der Darmflora sorgt. Es wird Deinem Hund auch dabei helfen, sein natürliches Immunsystem wieder aufzubauen. 

Die probiotischen Inhaltsstoffe in Anifit – Power Darm helfen den „guten“ Darmbakterien dabei, sich zu vermehren. Dagegen werden die schädlichen Darmbakterien gebunden und durch den Kot ausgeschieden. Somit kommt die gesunde Darmaktivität Deines Hundes wieder auf Vordermann.

Natürliche Wurmkuren

Im Internet und Foren gibt es zahlreiche Diskussionen und Empfehlungen über natürliche und homöopathische Mittel, die hundert prozentige Entwurmung prophezeien oder einen Wurmbefall vorbeugen sollen. 

Hier solltest Du wirklich vorsichtig sein! 

Insbesondere bei homöopathischen Rezepten, die nur von der Wirkung der Pflanze selbst abgeleitet sind. Das ist ein falscher Ansatzpunkt. Denn ein pflanzliches Mittel und das von der Pflanze hergestellte homöopathische Mittel haben nicht unbedingt dieselbe Wirkung.

Hier besteht immer das Risiko, dass unsere Liebsten mit einem akuten Befall zu lange auf eigene Faust mit einem natürlichen Mittel behandelt werden. Ob diese Mittel wirklich effektiv und zeitgerecht wirken sind ohne weiteres nicht gänzlich belegt. 

Dabei geht viel Zeit verloren und unsere Hunde leiden weiterhin an den Symptomen.

Natürlich gibt es auch einige Hausmittel, die sich bewährt haben. Sie haben eine unterstützende Funktion und sind auch im Allgemeinen für unsere Hunde verträglich. Dennoch solltest Du immer im Kontakt bleiben mit Deinem Tierarzt und nicht auf eigene Faust handeln. 

Zu den natürlichen Hausmitteln gehören unter anderem:

  • Kokosöl oder -raspeln
    Über einige Tage je nach Größe Deines Hundes einen ½ Teelöffel bis 1 Esslöffel täglich dem Futter beimischen. Auch kannst Du anstatt dem Öl Kokosraspeln verwenden.
  • Möhren bzw. Karotten
    Sollte ein Befall vorhanden sein, kannst Du Deinen Hund ein paar Tage vermehrt mit pürierten oder geraspelten Karotten füttern.
  • Geschälte Kürbiskerne
    Pro 10 kg Köpergewicht 1 EL zwei bis dreimal täglich eine Woche lang ins Futter beimischen.

Auch haben sich in der Zwischenzeit pflanzliche Wurmkuren in BIO Qualität bewährt. 

Diese Mittel sind von den Inhaltsstoffen her so abgestimmt, dass sie auch effektiv wirken können. Da es sich hier um pflanzliche Mittel handelt, ist der Körper unserer Lieben nicht so sehr oder gar nicht belastet wie bei chemischen Mitteln. 

Hier solltest Du beachten, dass die meisten der Mittel nicht für trächtige Hündinnen empfohlen werden.

Mein Fazit

Niemand möchte seinen Hund umsonst belasten!

Deswegen einen radikalen Strich zu ziehen, total auf die konventionelle Medizin zu verzichten und sich nur an rein pflanzliche Lösungen zu richten, ist nicht immer die richtige Lösung.

Vergiss bitte nicht, dass jeder Hund individuell ist. Manche sind anfälliger, manche nicht. Manche reagieren auf eine Behandlung schnell, mancher eher langsam. Auch die Umgebung, Lebensumstände eines Hundes sind sehr ausschlaggebend bei so einer Entscheidung.

Das Beste ist, den Mittelweg zu finden. 

Mit einer regelmäßigen Kot- und Blutuntersuchung (einmal pro Monat) bei Deinem Tierarzt sollte Dir nichts im Weg stehen, die Wurmkur mit pflanzlichen Mitteln durchzuziehen. 

Achte bitte bei den pflanzlichen Mitteln darauf, dass der Hersteller auch eine effektive Wirkung garantiert!

Hier empfehle ich Dir, Deinen Tierarzt oder einen Tierheilpraktiker mit zu Rat zu ziehen. Denn sie können die individuellen Umstände und weitere Faktoren besser beurteilen.

Ich kann Dich sehr gut verstehen. Diese Diskussionen über die konventionellen Medikamente und Behandlungsmethoden, sind uns allen über den Kopf gestiegen.

Um die Sache ein bisschen aus der Komplexität zu retten und Dir Deine Entscheidung zu erleichtern: 

Nehmen wir an, der Knopf an Deinem Hemd oder Deiner Bluse ist abgefallen. Dann kannst Du das auch selbst annähen. Hier können keine großen Enttäuschungen vorkommen, weil das Problem leicht zu beheben ist.

Aber wenn Du abgenommen hast und Dein Lieblings-Kleidungsstück Dir zu breit geworden ist: Dann nimmst Du auch nicht einfach die Schere und schneidest drauf los, mit der Hoffnung, dass es klappt. Da gehst Du lieber kein Risiko ein und suchst einen guten Schneider auf. 

Denn Du weißt, der Meister in seinem Handwerk kann Dir Deinen Wunsch erfüllen oder Dir andere akzeptable Alternativen unterbreiten, die auch machbar sind.

Also, immer zum Meister, insbesondere wenn es sich um die Gesundheit unserer Liebsten handelt!

 

Hier sind unsere Empfehlungen für die Wurmkur:

Pets Purest 100% natürliches...
99 Bewertungen
Pets Purest 100% natürliches...
Ein absoluter Bestseller. Hier sind keine gefährlichen Chemikalien drin. Alles natürliche Stoffe. Gegen alle Würmer geeignet. Gerade die Pipette gefällt uns sehr gut!
AniForte Wurm-Formel 50...
59 Bewertungen
AniForte Wurm-Formel 50...
Die Alternative, wenn du lieber auf Kapseln zurück greifen willst. Es ist 100% natürlich und zur Einmalgabe empfohlen.

Gefällt dir dieser Inhalt?

Jetzt bist du dran...

Ich würde gerne deine Erfahrungen hören:

Hat dir der Beitrag gefallen oder hast du noch eine Frage?

Egal was, lass es mich wissen und schreibe unten deinen Kommentar.
 
Ich werde dir persönlich darauf antworten.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.