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5 wichtige Vitamine für deinen Hund

Kurz zu mir:

Seit meiner frühsten Jugend habe ich mit Hunden zu tun. Meine Eltern haben unseren Hund angeschafft, da war ich gerade 12 Jahre alt. Nach langem Hin und Her haben sich meine Eltern für einen Schäferhund entschieden, der aus dem Tierheim geholt wurde.

Seine Vorgeschichte kannten wir nicht. Wir wussten nur, dass sein früherer Besitzer sich nicht gut um ihn gekümmert hat. Gerade 4 Jahre alt war er und schon bei der ersten Begegnung hatte er sich vor Freude überschlagen.

Wir hatten einen großen Garten, viel Platz und er konnte den ganzen Tag frei im Garten laufen. Bei der Ernährung haben wir auf ein Hundefutter für große Hunde gesetzt. Damals kannte ich mich mit dem Thema nicht aus. Ich bin davon ausgegangen, dass es das richtige Futter ist.

Jedoch wurde „Bello“ mit der Zeit anders. Er hatte keine Lust mehr zu spielen, lag den ganzen Tag in seinem Korb und sein  Fell verlor den Glanz. Meine Eltern gingen mit ihm zum Tierarzt, aber es hat einige Zeit gedauert bis klar wurde, dass er Vitamin-Mangel hat.

Da mein Vater kurz darauf arbeitslos wurde und unser Geld immer knapper wurde, musste ich mich von meinem geliebten Hund trennen, da die zusätzlichen Präparate nicht mehr bezahlbar waren. (Damals war ich gerade 18 Jahre alt)

Später, als ich meine eigene Familie gründete, war für mich klar, dass ich einen Hund haben wollte. Allein aus meiner Vorgeschichte heraus habe ich mich mit dem Thema Vitamine und Hunde genau beschäftigt. 

Mittlerweile habe ich einen gesunden Schäferhund. Er heißt „Munky“, und ist 6 Jahre alt. Damit er keinen Vitaminmangel bekommt, füttere ich ihn mit Nahrungsergänzungsmittel. Ich schaue darauf, dass Sie alle wichtigen Vitamine haben, die ein gesunder Hund braucht. 

Aufgrund meiner Erfahrungen und meines Wissens möchte ich dir in diesem Artikel helfen. Damit du das bestmögliche Wissen für deinen Liebling hast. 🐶

Vitamin B - Komplex für Hunde

Nahrungsergänzungsmittel

Vitamin B ist ein Oberbegriff, in dem sich eine Vielzahl von Vitaminen verstecken. Sie sind für den Stoffwechsel entscheidend und für jede Körperfunktion mehr als nur wichtig. Vitamin B kann im Organismus des Hundes nur in geringen Mengen gespeichert werden. 

Deswegen braucht der Hund eine regelmäßige Zufuhr von Vitamin B. Ideal wäre es über die Nahrung. Mittlerweile gibt es aber auch Präparate, die Vitamin B enthalten. Sie sind insbesondere für Hunde geeignet, die vegetarisch ernährt werden. Einige Halter setzen sogar Vitamin B zur Zeckenabwehr ein.

Auch ist Vitamin B eine wichtige Vorstufe zu den Koenzymen. Sie sind alle wasserlöslich, sorgen für ein artgerechtes Wachstum und einen gesunden Appetit. 

Als natürliche Quellen für Vitamin B eignen sich Fleisch, Milch und Fisch, also tierische Nahrungsmittel. 

Du kannst einen Vitamin B-Mangel unter anderem an folgenden Symptomen feststellen:

  • Müdigkeit
  • depressive Störungen
  • Apathie
  • Verstärkung von allerlei Allergien
  • vorzeitiges Ergrauen
  • Haarausfall
  • Wachstumsstörungen
  • Muskelschwäche
  • Herz-, Kreislaufstörungen
  • erhöhte Infektionsanfälligkeit
 

Bevor Du Dich für die Einnahme von Vitamin B Präparaten entscheidest, solltest Du unbedingt Deinen Tierarzt aufsuchen. Er kann die richtigen Präparate empfehlen, die auch bei Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeit gegeben werden können. 

Gerade bei Welpen und jungen Hunden muss mit Vorsicht vorgegangen werden. Denn hier solltest Du nur in seltenen Fällen auf Zusatzpräparate zurückgreifen.

VICUPETS® Immun Aktiv hat die wichtigen B Vitamine, Vitamin D3 sowie Vitamin A & E. Ich selbst gebe es regelmäßig meinen Hund.

Dosierung der Vitamine

Heute gibt es zwei Varianten zur Darreichung für Hunde: Kapseln oder Tabletten. Die Darreichungsform hängt davon ab, ob Dein Hund mit Tabletten oder Kapseln besser zurecht kommt. 

Bei der Dosierung gilt, die Anweisungen der Packungsbeilage zu beachten oder einen Tierart zu fragen. 

Grundsätzlich sollten kleine Hunde eine Kapsel am Tag einnehmen. Bei größeren Hunden sind zwei Kapseln zu verabreichen. 

Idealerweise können die Vitamine in das normale Futter gemischt werden, damit Dein Hund sie problemlos aufnehmen kann. Feuchtfutter bietet sich wegen der Feuchtigkeit an. In ihr können Kapseln perfekt aufgelöst werden.

Mit Vitamin B die Gesundheit Deines Hundes unterstützen

Dein Hund muss ausreichend mit Vitamin B versorgt werden. Somit kann er sich gesund entwickeln. Allerdings muss bei der Dosierung auf die richtige Menge geachtet werden. Das ist bei allen Nahrungsergänzungsmitteln der Fall. 

Grundsätzlich braucht Dein Hund keine zusätzlichen Vitamine, wenn Du ihn mit einem hochwertigen Alleinfutter ernährst oder die Barf-Methode anwendest. 

Solltest Du Deinen Hund vegetarisch ernähren, ist die zusätzlichen Einnahme von Vitamin B zu empfehlen

Vitamin B12

öl für hunde zum fressen
Innereien
Lachs
Eier
Milch

Vitamin B12 wird auch als Cobalamin bezeichnet und ist im Körper für den Stoffwechsel zuständig. Es sorgt für das Zusammenwirken der Folsäure und der Übertragung der Methylgruppen. 

Bei zu wenig Vitamin B kann es zu Blutzellenmangel oder zu neurologischen Störungen kommen. Ein Mangel kann durchaus erst nach einigen Jahren bemerkt werden. Es kommt zu Müdigkeit, Blässe und Konzentrationsstörungen. 

In vielen Nahrungsmitteln für den Hund ist eine geringe Menge an Vitamin B 12 enthalten, die allerdings vollkommen ausreichend ist. Es ist meist nur in sehr hochwertigen Produkten enthalten. 

Du kannst gegen B12-Mangel vorbeugen, indem Du wahlweise ein gutes Hundefutter mit Vitamin B12 verwendest oder Deinem Hund Zusatzpräparate mit Vitamin B12 verabreichst.

Folsäure

Blattgemüse
Vollkorn

Unter dem Begriff Folsäure versteckt sich das Vitamin C. Folsäure ist wichtig für die Zellerneuerung und wird für den DNA-Stoffwechsel benötigt. Grundsätzlich kann der Organismus des Hundes die Folsäure selber herstellen. Die Herstellung erfolgt im Darm. Ein Folsäure-Mangel kommt bei einem Hund eher selten vor.

In der Regel benötigt ein Hund etwa 22mcg Folsäure pro Kilogramm Körpergewicht. Trächtige Weibchen oder Welpen, die sich im Wachstum befinden, haben einen erhöhten Bedarf. Das bedeutet Folsäure muss als Nahrungsergänzungsmittel verabreicht werden. 

Ein Folsäure-Mangel wird meist nicht bemerkt. Erst bei offenen Wunden, geringer Gewichtszunahme während der Trächtigkeit oder weniger Appetit können sich die ersten Anzeichen sehen lassen. Wenn der Hund neues Zellgewebe bilden muss, fällt der Mangel auf. Ein Überschuss von Folsäure ist nicht möglich, denn das Übermaß wird ganz normal ausgeschieden.

Vitamin D3

Vitamin D3 ist wichtig für die Calcium- und Phosphor-Absorption im Darm. Zudem wirkt Vitamin D3 gegen den Knochenabbau. 

Bei Mangel von Vitamin D3 wird die Stimmung und die psychische Verfassung stark beeinflusst. Das liegt daran, dass das Vitamin für die Regulierung des Serotonin Hirnbotenstoffs zuständig ist. 

Ein Vitamin D- Mangel kommt meist bei Junghunden und Welpen vor und zeigt sich als Rachitis. Zudem kann eine schmerzhafte Erweichung der Knochen die Folge sein. Selbst eine Überversorgung kann für den Hund unangenehm werden, denn es kann zu Verkalkungen kommen. 

Grundsätzlich wird der größte Anteil an Vitamin D3 über das Sonnenlicht aufgenommen. Die Haut nimmt die UV-Strahlen auf und stellt das Vitamin her. Bei Hunden, die ein dickeres Fell haben wird die Produktion erschwert. Dann kann eine Ergänzung helfen. 

Gutes Fertigfutter enthält eine gute Menge an Vitamin D3. Beim Barfen oder der Selbstkoch-Variante muss Vitamin D3 durch Zusatzpräparate beigefügt werden.

Vitamin E

olivenöl für hund
Nüsse

Vitamin E gelangt über die Nahrung in den Körper. Es befindet sich in ungesättigten Fettsäuren, die der Hund über die Inhaltsstoffe der Nahrung aufnimmt. 

Bei Trächtigkeit und während des Wachstums hat der Hund einen höheren Bedarf an Vitamin E. Das kann durch Lebertran oder andere Fischöle ausgeglichen werden.

Anzeichen von Vitamin E Mangel:

  • Gewichtsverlust
  • Muskelschwäche
  • Immunschwäche
  • Blutstörungen
  • Dermatose
  • verminderte Fruchtbarkeit
  • Augenkrankheiten

Eine Überdosierung von Vitamin E ist eigentlich nicht möglich. Bislang konnten keine Studien in dieser Richtung festgehalten werden.

Vitamin A

Lachs
Käse
Karotten
Eier

Vitamin A ist in bestimmten Fetten enthalten und wird für den Fettstoffwechsel des Hundes benötigt. Gespeichert wird das Vitamin überwiegend in der Leber. 

Aktives Vitamin A ist in Lebensmitteln tierischer Herkunft enthalten. Dazu gehören Lebertran, Eier, Milch, Fischöl und Leber. Bei Milch verhält es sich so, dass in der Magermilch kaum Vitamin A enthalten ist. 

Vitamin A ist für den Sehvorgang, der Produktion der Antikörper und für das Wachstum des Hundes sehr wichtig. 

Anzeichen von Vitamin A Mangel:

  • Unfruchtbarkeit
  • Hornhauttrübungen
  • Hörausfall
  • Nervenschädigungen
  • Hautläsionen
  • Infektionsanfälligkeit
  • Totgeburt oder Missbildungen bei trächtigen Hündinnen

Das Vitamin A kann bei einer Überversorgung nicht ausgeschieden werden. Bei einer Überdosierung kann es auf Dauer zu Läsionen des Herzens und der Arterien, Gaumenspalten bei Welpen, geringe Gewichtszunahme, Appetitlosigkeit und Gelenkschmerzen kommen.

Biotin (Vitamin B7)

Innereien
Milch
Käse
Eier
Nüsse
Haferflocken

Für einen gesunden Stoffwechsel und Zellteilungsprozess benötigt Dein Hund eine angenehme Menge an Biotin. Biotin ist auch unter dem Namen Vitamin B7 bekannt und ist ein fester Bestandteil in der Hundeernährung. 

Die richtige Menge Biotin ist für den Blutzuckerspiegel unerlässlich. Dein  Hund bekommt durch eine gesunde B7-Zufuhr ein glänzendes Fell, eine gesunde Haut und eine gute Fellstruktur. 

Beim Barfen und bei der normalen Hundeernährung ist der Inhaltsstoff Vitamin B7 sehr wichtig. Ein ausgewachsener Hund braucht etwa 40mg am Tag, das über die Ernährung aufgenommen wird. 

Anzeichen von Biotin-Mangel:

  • sprödes, glanzloses Fell
  • Schuppen
  • Ekzeme
  • Juckreiz
  • Haarausfall
  • mangelnde Vitalität (kommt häufig bei älteren Hunden vor)

Biotin ist in vielen Lebensmitteln enthalten: Innerien, Eigelb, Hefe, Weizenkleine, Haferflocken, Lachs, Karotten und Rindermuskelfleisch.

Vitamin K für Hunde

spinat

Zu guter letzte sollten wir das Vitamin K für Hunde nicht vergessen. Es ist für eine ganze Reihe wichtiger Funktionen im Körper zuständig. Dazu gehören:

  • Gesunde Darmflora
  • Unterstützung der Leber und Niere
  • Blutgerinnung
  • Immunsystem

Tipp: Im Blattgemüse wie Spinat findet man sehr natürliches und gutes Vitamin K. Doch: Für Welpen ist das absolut Tabu und auch für große Hunde nur in geringen Mengen. Es gibt zum Glück auch gefahrlose Alternativen wie gute Vitamintabletten.

Wie gut sind Vitamintabletten?

Grundsätzlich wird Dein Hund über ein hochwertiges Alleinfutter mit den notwendigen Vitaminen bestens versorgt. Es sind genügend Nährstoffe und Vitamine enthalten, die der Hund für den Alltag benötigt. 

Aber es gibt immer Umstände, in denen Hilfe notwendig ist. Dann ist ein Ergänzungsmittel ideal, um einem Mangel vorzubeugen. Mittlerweile gibt es ein reichhaltiges Angebot an Ergänzungsmitteln, die für den Hund gut sind. 

Allerdings sollte man nicht eigenständig auf irgendwelche Präparate zurückgreifen. Über die Notwendigkeit und Art der Dosierung solltest Du mit Deinem Tierarzt Rücksprache halten. 

Wichtig ist, dass Vitamintabletten nicht in zu hohen Dosen verabreicht werden. Das kann Deinem Hund auf Dauer schaden. Grundsätzlich sollten Vitamintabletten nur über einen begrenzten Zeitraum verabreicht werden. Meist gilt die Regel: sobald die Mangelerscheinungen verschwunden sind, sollten auch die Präparate abgesetzt werden. 

Die Lösung bei Mangelerscheinungen

Heute gibt es eine so große Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln, die für Deinen Hund geeignet sind. Allerdings solltest Du schon bei der Auswahl des richtigen Hundefutters auf eine gesunde Mischung der Inhaltsstoffe achten. 

Neben Proteinen und Gemüse solltest Du auch die Vitamine berücksichtigen. Bei einer ausgewogenen Ernährung kommt es in der Regel nicht vor, dass Dein Hund über Mangelerscheinungen leidet. 

Falls Deine Hündin trächtig sein sollte, musst Du besonders Acht geben. Hier solltest Du unbedingt Deinen Tierarzt aufsuchen. Er wird Dir Unterstützung dabei leisten, Deiner Hündin die geeignetste Vitamin-Rationen zu verabreichen.

Mein Fazit

Mittlerweile gibt es zahlreiche Nahrungs-Ergänzungsmittel für viele Bereiche, darunter für Mobilität und Vitalität, einen gesunden Knochenaufbau, Gelenke, Magen, Darm, Haut und Fell, für das Wohlbefinden und die innere Ruhe Deines Hundes. 

Beim Kauf solcher Ergänzungsmittel solltest Du immer darauf achten, dass es sich dabei um natürliche Inhaltsstoffe handelt. Produkte mit chemischen bzw. synthetischen Zusatz- bzw. Inhaltsstoffen solltest Du lieber vermeiden. 

VICUPETS® ist übrigens meine persönliche Empfehlung.

VICUPETS® Immun Aktiv für Hunde
2 Bewertungen
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Es hat wichtige B Vitamine, Vitamin D3 sowie Vitamin A & E. Außerdem untersützt es sein Immunsystem und Abwerkräfte. Gerade für ältere und geschwächte Hunde geeignet. Damit bist du und dein Hund auf der sicheren Seite.

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