Dein Hund erbricht? (5 Tipps, wie Du vorgehen kannst)

Von Zeit zu Zeit erbrechen alle Hunde mal… 

Das kennst du bestimmt auch. Hunde essen ab und zu mal Gras, um ihre Magen- Darmverstimmung wieder zu regulieren. Dabei kann es manchmal vorkommen, dass sie eine gewisse Zeit später erbrechen.

Hier brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Das ist ein Teil des Genesungsprozesses.

Sollte das aber ungewohnt oft vorkommen oder das Erbrochene „anders“ aussehen als sonst, dann ist es Zeit für uns, uns etwas schlauer zu machen und eventuell unseren Tierarzt aufzusuchen.

Was genau Erbrechen beim Hundes bedeutet? Was passiert und welche Ursachen es hat? Genau das verrate ich dir heute in diesem Artikel!

Wenn dein Hund Kotzt...

Dein Hund entleert den aufgenommenen Inhalt aus seinem Magen, den er nicht verdauen kann und der ihm schadet. Erfolgt das Erbrechen ungewohnt häufig und stark und es kommen noch andere Symptome dazu, ist Vorsicht geboten. 

Erbricht Dein Hund, reagiert ein Reflex und der Magen wird angeregt seinen Inhalt zu leeren. Dabei handelt es sich um einen Schutzmechanismus des Organismus gegen unverträgliche Stoffe und Fremdkörper. 

Um den Brechreiz selbst zu erzeugen, frisst der Hund auf nüchternen Magen übermäßig viel Gras. Dieses findet sich neben Schleim und manchmal auch anderen Dingen wie beispielsweise Fellhaare im Auswurf wieder. 

Wie verläuft Erbrechen?

1. Unwohlsein und Übelkeit 

Die möglichen Zeichen sind:

  • häufiges Schlucken
  • Schmatzen
  • starker Speichelfluss
  • Unruhe
  • Stehenbleiben beim Gehen
  • den Kopf senken
  • Schwanz und Ohren hängen lassen
  • viel Gras fressen

2. Würgen

Durch abwechselndes Zusammenziehen und Entspannen der Bauchmuskulatur und des Zwerchfells bei geschlossenem Mund wird der Inhalt des Magens in Richtung Maulhöhle befördert. 

3. Erbrechen

Der Hund öffnet sein Maul weit und wirft den Mageninhalt hinaus. 

Erbricht Dein Hund gelegentlich, handelt es sich in der Regel um ein normales Verhalten. Er versucht, die Ursache für sein Unwohlsein loszuwerden. Kommt die Reaktion dagegen häufiger vor, können verschiedene Ursachen dahinter stecken und sollten frühzeitig erkannt werden.

Wie entsteht Erbrechen?

hunde fragen

Für das Erbrechen ist das Brechzentrum im Gehirn verantwortlich. Es wird aufgrund unterschiedlicher Anregungen ausgelöst. 

Dazu zählen Störungen der inneren Organe wie im Magen- und Darmtrakt, in der Leber, der Niere und Milz. Die Reaktionen Übelkeit und Erbrechen melden, dass etwas im Organismus nicht stimmt. 

Andere Reize des Brechzentrums sind Unregelmäßigkeiten des Gleichgewichts, die sich beispielsweise durch die Übelkeit beim Autofahren, durch Erkrankungen im Ohr oder durch Epilepsie äußern. 

Ebenso können Erkrankungen von Organen, in Rachen und Hals stecken gebliebene Fremdkörper sowie Giftstoffe zum Erbrechen führen.

Die Ursachen für Erbrechen

hund krank

Die Medizin unterscheidet die Reaktion in eine akute und chronische Form 

1. Das akute Erbrechen 

Der Hund wirft spontan den Mageninhalt aus. Die Aktion hält weniger als zwei Wochen an. 

2. Das chronische Erbrechen

Dieses verläuft regelmäßig und hält länger als zwei Wochen an. In der Regel bessert es sich nicht ohne medizinische Hilfe. Zur genauen Feststellung der Ursache sind Untersuchungen des Blutes, der Ausscheidungen und des Körpers vor allem im Bereich von Magen- und Darm notwendig.

Symptome akuten Erbrechens

Hund beim Arzt
  • Fressen von verdorbenem Futter 
  • Unverträglichkeit von Futter und Futtermittelallergien 
  • Herunterschlingen der Nahrung 
  • Zu rasche Futterumstellung 
  • Verschlucken eines Fremdkörpers (Spielzeugteile, Holz, Knochen und mehr) 
  • Vergiftungen (Rattengift, Pestizide und mehr) 
  • Zu viel Hitze und Sonneneinstrahlung 
  • Reisekrankheit 
  • Ungleichgewicht des Hormonhaushaltes 
  • Psychische Faktoren wie Stress, Vernachlässigung, Trauer, schlechte Haltung und Behandlung 
  • Übersäuerung vom Magen 
  • Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen von Medikamenten 
  • Erkrankung von Magen und Darm 
  • Magendrehung 
  • Störung bei der Magenentleerung 
  • Erkältung

Symptome des chronischen Erbrechens

  • Infektionen durch Viren, Bakterien, oder Parasiten wie Würmer, Giardien, Parvovirose, Leishmaniose, Leptospirose 
  • Ein gutartiges oder bösartiges Magengeschwür 
  • Magenschleimhautentzündung (Gastritis) 
  • Dickdarmentzündung (Kolitis) 
  • Erkrankungen vom Herz 
  • Staupe 
  • Diabetes mellitus 
  • Lebererkrankungen 
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse 
  • Nierenerkrankungen 
  • Morbus Addison- Krankheit (Nebenniereninsuffizienz)

Was erbricht ein Hund genau?

Erbricht Dein Hund, solltest Du den Auswurf genau betrachten. Es gibt eindeutige Zeichen, die auf die Ursache hinweisen und Aufschluss über eine mögliche Erkrankung geben.

Zeigen sich die Symptome ein oder zweimal, handelt es sich in den meisten Fällen um eine harmlose Störung. Aufschluss über den gesundheitlichen Zustand des Vierbeiners zeigt er selbst an. Wirkt er aufgeweckt, fröhlich, zugewandt und frisst normal, geht es ihm gut.

1. Weißer Schaum oder Schleim

Erbricht Dein Hund noch vor dem Fressen und meistens am Morgen, kann das ein Hinweis auf eine Übersäuerung des Magens sein. Normalerweise dient der Magensaft dazu Viren, Keime und Bakterien abzutöten. Ist der Magen lange ohne Inhalt geblieben, greift die Magensäure die Magenschleimhaut an. 

Kommt dies Art des Erbrechens häufig vor, kann eine Erkrankung des Magens der eigentliche Auslöser sein. 

2. Gelber Schaum oder Schleim

Die gelbe Farbe deutet auf Teile von Galle im Magensaft hin. Grund dafür ist ein Zurückfließen des Inhaltes vom Dünndarm in den Magen. 

3. Viel Wasser

Erbricht Dein Hund Wasser und er hat beispielsweise beim Schwimmen kein Wasser verschluckt, kann eine Magen-Darm-Entzündung dafür verantwortlich sein. 

4. Der Hund erbricht häufig das Futter

Hier kann es sich um eine Futtermittelunverträglichkeit, eine Futtermittelallergie oder um eine Magenreizung handeln. 

5. Es befindet sich Blut im Auswurf

Möglich ist, dass ein Blutgefäß verletzt oder ein Magengeschwür aufgeplatzt ist. Zeigt das Blut eine hellrote Farbe, kommt es aus dem Bereich von Maul und Rachen oder Speiseröhre. 

Eine Verletzung durch einen Fremdkörper, eine Entzündung der Speiseröhre oder eine bösartige Erkrankung sind mögliche Auslöser. 

Zeigen sich rote Flecken im Erbrochenen, weist dies auf Blutungen bei schwachen Bewegungen im Magen hin. Diese lassen auf Entzündungen schließen. Ebenso sollte eine Reaktion auf Vergiftungen oder Unverträglichkeiten in Betracht gezogen werden. 

Ist das Blut dunkelrot, kommt es mit ziemlicher Sicherheit aus dem Magen. Dabei handelt es sich um das sogenannte „Kaffeesatzerbrechen„. Es können Entzündungen, Geschwüre und Tumore dafür verantwortlich sein.

Wann wird es gefährlich?

Es sind vor allem zwei Situationen, die dem Hund ernsthaft schaden können:

1. Zu wenig Flüssigkeit im Körper

Beim Erbrechen kann eine beträchtliche Menge an Mageninhalt ausgestoßen werden. Gleichzeitig geht sehr viel Flüssigkeit verloren. Nimmt der Hund in dieser Zeit zu wenig Flüssigkeit auf, besteht die Gefahr der Austrocknung oder einer Dehydratation. Vor allem, wenn er dazu noch unter Durchfall leidet. 

Sind die Nieren nicht in der Lage den Wasserverlust auszugleichen, kann das für den Vierbeiner gefährlich und sogar lebensbedrohlich werden. Dem Körper fehlen die Elektrolyte Kalium und Chlorid und die Nerven und Muskelzellen werden in ihrer Funktion beeinträchtigt. 

Ebenso kann durch das Erbrechen zu viel saurer Magensaft verloren gehen. Die pH-Werte im Körper kommen durcheinander. Organschäden können die Folge sein.

2. Das Erbrochene einatmen

Funktioniert beim Erbrechen der Kehlkopf nicht richtig, gelangen leicht Futter oder Flüssigkeit über die Luftröhre in die Lunge. Du erkennst das Übel, wenn Dein Hund unter Atemnot leidet, stark hustet und apathisch oder sogar fiebrig wird.

Richtige Behandlung

dosierung

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache und den Symptomen. 

Handelt es sich um eine harmlose Reaktion des Körpers, genügt es oftmals, wenn Dein Vierbeiner erst einmal kein Fressen erhält. Es sollten ungefähr 12 – 24 Stunden Abstinenz ausreichen. Auf diese Weise kann der weitere Brechreiz unterbunden werden und der gereizte Magen-Darm-Trakt beruhigt sich. Wichtig ist, dass Dein Hund jederzeit an frisches Wasser kommt. 

Lässt der Brechreiz nach, kann der Patient wieder langsam schonendes Futter bekommen. Um Magen und Darm nach der Reizung nicht zu sehr zu belasten, sollte auf Fett weitgehend verzichtet werden. Zu empfehlen ist eine Kost aus Reis oder pürierten Kartoffeln mit Hüttenkäse und Geflügelfleisch. 

Außerdem sollten die Portionen klein sein, damit der Magen sich langsam wieder an das Fressen gewöhnt. Treten keinerlei Probleme auf und der Vierbeiner verträgt die Nahrung gut, darf er wieder die gewohnte Fütterung erhalten. 

Kannst Du nach dem Fasten keinerlei Besserung erkennen, müsst ihr zum Tierarzt gehen. Zusätzliche Anzeichen für eine Erkrankung erkennst Du daran, dass im Auswurf Blut vorkommt und der Hund unter zusätzlichen Beschwerden wie Schmerzen, Fieber und Durchfall leidet.

Zubereitung einer Schonkost aus Hühnchen und Reis

Reis

Bei akuten Beschwerden kannst Du Deinem Hund eine Schonkost aus Hühnchen und ungesalzenem Reis als Futter zubereiten.

Empfehlenswert ist hier hochwertiges Hühnerfleisch. Du kannst das Hühnerfleisch mit Knochen aufkochen. Allerdings musst Du das Fleisch nach dem Kochen von den Knochen befreien.

  1. Schneide das Hühnerfleisch nach dem Kochen mundgerecht in Würfel. Lass die Hühnerbrühe abkühlen. Danach schöpfst Du das Fett von der Oberfläche der Brühe ab. 
  2. Nimm etwa 600 ml der Hühnerbrühe und lass es aufkochen.
  3. Währenddessen kannst Du eine Tasse (ca. 230gr) Reis (weißer Kurz- oder Langkornreis) gründlich abspülen. 
  4. Wenn die Brühe anfängt zu kochen, gebe die Tasse Reis hinzu. 
  5. Lass es wieder aufkochen. Reduziere danach die Hitze. Decke den Topf mit einem Deckel ab und lasse den Reis etwa 20 Minuten leicht köcheln. 
  6. Lasse den Reis danach ganz abkühlen. 
  7. Gib das gekochte Hühnchen zum Reis und vermische es gut.

Das Verhältnis von Reis und Huhn sollte zwischen 2:1 oder 3:1 liegen. Nachdem Du Deinen Hund ein paar Tage mit der Schonkost ernährt hast, kannst Du langsam in vier bis fünf Tagen auf sein normales Futter umsteigen. 

Falls die Schonkost nicht helfen oder die Symptome Deines Hundes sich verschlechtern, nimm sofort Kontakt mit Deinem Tierarzt auf.

Die Diagnose beim Tierarzt

Tierarzt

Die Untersuchung richtet sich nach der Schwere und Dauer der Erkrankung. Zuerst geht es um den Allgemeinzustand des Patienten. Der Tierarzt befragt Dich nach Deinem Verdacht hinsichtlich der Symptome, der möglichen Vorgeschichte und dem Fress- sowie sonstigem Verhalten. 

Anschließend misst er Fieber, kontrolliert das äußere Aussehen der Augen, tastet den Bauch nach Verhärtungen ab und prüft Schmerzreaktionen. Damit die Übelkeit und der quälende Brechreiz nachlassen, erhält Dein Hund lindernde Medikamente. Ebenso können Antibiotika gegen Bakterien und Keime die richtige Gabe sein. 

Sind weitere Erkenntnisse zur Aufklärung der Krankheit notwendig, kann der Arzt eine Kotuntersuchung anordnen. Bei einem Parasitenbefall sind entsprechende Bewohner, Viren und Bakterien zu entdecken. 

Ist der Allgemeinzustand des Hundes schlecht, es befindet sich Blut im Kot oder Fieber oder Husten sind im Spiel, erfolgt eine Blutabnahme für eine Blutuntersuchung. Außerdem kann ein Blick auf die Funktion des Stoffwechsels Erkrankungen der Nieren, Leber oder Diabetes anzeigen. 

Zu den weiteren Untersuchungsmöglichkeiten gehört die Endoskopie. Dabei schaut der Arzt mithilfe einer Spiegelkamera in die Speiseröhre und in den Magen. Dort kann er mögliche Entzündungen, Geschwüre, Tumore und Fremdkörper erkennen. Da die Untersuchung schmerzhaft ist, findet diese unter Narkose statt. 

Manchmal gibt auch eine Untersuchung der Bauchhöhle mittels Ultraschall. Dabei schaut sich der Arzt die inneren Organe des Hundes an und erkennt Veränderungen, Entzündungen und Fremdkörper. 

Macht der Arzt ein Röntgenbild steht der Verdacht auf einen Darmverschluss im Raum. Auf der Aufnahme sind die Anordnung der Organe, mögliche Einlagerungen von Gas oder Flüssigkeit im Verdauungskanal und in der Bauchhöhle zu sehen.

Was Du tun kannst

hunde gesundheit

Wie immer ist die Vorbeugung, das rechtzeitige Erkennen einer Erkrankung und bei Bedarf, die rechtzeitige Behandlung für die Gesundheit ausschlaggebend. 

  • Achte darauf, was und wann Dein Hund frisst
  • Gib ihm Spielzeuge, die er nicht in maulgerechte Teile zerlegen und fressen bzw. schlucken kann. 
  • Räume zu Hause Fremdkörper weg, die Dein Hund verschlucken kann. 
  • Bringe ihm durch konsequente und liebevolle Erziehung bei, dass er im Freien nichts ablecken, nichts zerkauen oder fressen darf. 
  • Gehört Dein Hund zu den sogenannten „Staubsaugern“, die eigentlich alles lecker finden, kann ein bequemer Maulkorb den notwendigen Schutz vor Vergiftungen und Fremdkörpern geben. 
  • Das Tier sollte keine unverträglichen Lebensmittel zu sich nehmen. Dazu gehören sehr Fettes, Gewürztes und Gebratenes, Rosinen, manche Obst- und Gemüsesorten, verdorbenes und schimmliges Essen, unsauberes Trinkwasser, Wasser mit Zusätzen aus der Landwirtschaft oder mit Bitter- bzw. Gärstoffen. Außerdem Nüsse, Schokolade, sonstige Süßigkeiten, Milch, Laktose, Splitterknochen und Fischgräten. Mehr dazu findest Du hier.
  • Betrachte das Erbrechen des Hundes genau. Hat es eine ungewöhnliche Konsistenz oder Farbe oder befinden sich feste Stücke darin, ist Vorsicht geboten. 
  • Gehe beim Verdacht auf eine Vergiftung Deines Hundes sofort zum Arzt. Je nach Art der Giftstoffe wirken diese unterschiedlich auf seinen Organismus. Die einen wirken direkt nach der Aufnahme, während andere sich erst viel später bemerkbar machen.

Hausmittel bei Brechreiz

Hausmittel Hund

Die Behandlung mit natürlichen Hausmitteln eignet sich ausschließlich bei einer leichten Störung des Magen-Darm-Traktes. Sie darf nur erfolgen, wenn das Erbrechen bei deinem Hund spontan und nur ein bis zweimal geschieht. Die Mittel können nur bei einer vorübergehenden Störung unterstützend wirken und keine Krankheiten heilen! 

Der Einsatz von Schüssler Salzen und Globuli beim Hund sollte nicht unterschätzt werden. Die Gabe ist von Fall zu Fall und von Hundetyp zu Hundetyp unterschiedlich zu bewerten. Auch hier ist vorsichtshalber immer zuerst die Zustimmung Deines Tierarztes oder Tierheilpraktikers einzuholen.

Meine Empfehlung

Hunde Gesundheit

Ab und an sanieren unsere Liebsten ihren Magen-Darm-Trakt. Das Erbrechen ist dabei ein Meilenstein des Heilungsprozesses.

Solange es selten passiert und dein Hund frohen Mutes ist, brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen.

Sobald Du bemerkst, dass da etwas nicht stimmt, solltest Du ihn genauer beobachten und Deinen Tierarzt um Rat fragen.

Verabreiche Deinem Tier niemals ohne gutes Wissen Medikamente oder pflanzliche Mittel. Eine falsche Behandlung kann die Symptome oder Krankheit erst richtig verschlimmern, anstatt sie zu heilen.

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