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Zahnpflege beim Hund (7 wichtige Tipps zur Pflege)

Die Zahnpflege und die damit verbundene Zahngesundheit ist für deinen Hund extrem wichtig. Zähne leisten viel Vorarbeit für eine gelungene Verdauung. 

Das ist nicht der einzige Nutzen der Zähne. Gesunde Beißer leisten ebenfalls einen Schutz gegen mögliche Angreifer und dienen somit als Schutz-Werkzeug. 

Die richtige Zahnpflege beim Vierbeiner ist aus diesem Grund extrem wichtig. 

In diesem Artikel verrate ich dir 7 wertvolle Tipps zur richtigen Zahnpflege bei deinem Liebling und wie du sie am besten anwendest. 

Außerdem haben wir uns für diesen Artikel Beratung vom Tierarzt Mag.med.vet. Emin Jasarevic eingeholt. Also seid gespannt 🙂

Grundvoraussetzungen für gesunde Zähne

Zahnpflege beim Hund

Als Erstes gehen wir auf das Thema „Gesunde Zähne“ ein. Diese sind nicht selbstverständlich und bedürfen einer gewissen Pflege.

Grundvoraussetzungen für gesunde Beißer ist das richtige Hundefutter. Viele Produkte enthalten Getreide und Zucker. Dieser Zucker fördert die Bildung von bestimmten Bakterien im Maul des Hundes.

Diese Bakterien und andere Inhaltsstoffe des Futters können den Zahnschmelz angreifen, den natürlichen Schutz zerstören und sind dadurch eine einfache Angriffsfläche für Bakterien und Karies. 

Gleichzeitig sind diese Zähne anfälliger für Entstehung von Zahnstein. Dieser Zahnstein ist dann ein ideales Nährmedium für Bakterien und dadurch können Zahnfleischentzündungen entstehen und weitere Probleme.

Greifst du auf das falsche Futter zurück, ist die Gesundheit der Zähne und die allgemeine Gesundheit deines Lieblings eingeschränkt.

Außerdem nehmen viele Vierbeiner nicht ausreichend Flüssigkeit zu sich. Durch die fehlende Flüssigkeit leidet auch die Maulgesundheit. 

Sorge deshalb dafür, dass immer genug Wasser zur Verfügung steht – auch bei langen Spaziergängen oder Ausflügen.

Suche ein bis zweimal im Jahr die Tierarztpraxis auf, um die Zähne deines Schützlings kontrollieren zu lassen. Deine Fellnase braucht, genau wie du eine regelmäßige Kontrolle für den Mundbereich. 

Auch ist es wichtig, dass du deinem Liebling immer wieder spezielle Kauartikel und Prophylaxe-Produkte zur Verfügung stellst. 

Diese werden in Form von Spielzeug, Leckerlis oder Kauartikel verabreicht. Eine regelmäßige Beschäftigung mit diesen Artikeln fördert die Zahngesundheit.

Warum ist Zahnpflege so wichtig?

Die Zahnpflege für deine Fellnase ist unabdingbar. Fehlt die Pflege, kann das viele Nachteile mit sich ziehen. 

Karies, Entzündungen und allgemeine Gesundheitseinschränkungen sind einige Nachteile, die die fehlende Pflege mit sich bringt. Leidet die Zahnpflege beim Vierbeiner, können folgende Risiken auftreten:

1. Zahnfleisch-Entzündungen

Eine andere Bezeichnung für die Zahnfleisch-Entzündung ist der Begriff „Gingivitis“. Sie ist eine häufige Erkrankung bei den Fellnasen. 

Ungefähr 8 von 10 Hunden leiden einmal in ihrem Leben an solch einer Entzündung. Die Hauptursache für eine Entzündung des Zahnfleisches ist die mangelnde – beziehungsweise fehlende – Zahnpflege.

Die Symptome einer Zahnfleisch-Entzündung können folgende sein:

  • Mundgeruch
  • geröteter Innenraum des Mauls
  • blutiger Speichel
  • eitrige Ablagerungen in Speichel und Mundraum
  • Appetitlosigkeit
  • Futterverweigerung
  • Gewichtsverlust
  • Zahnverlust
  • Fieberschübe
  • einseitiges Kauen
  • Schmerzen

2. Karies

Während Karies bei uns Menschen oft auftritt, ist sie bei Vierbeinern eher selten. 

Jedoch wird sie von einer mangelnden Zahnpflege verursacht. Aufgrund von Karies können sich bei deinem Liebling die Beißer lockern und ausfallen. 

Die häufigste Ursache für Karies ist die falsche Ernährung. Viele industriell hergestellte Produkte haben einen hohen Zuckergehalt.

Bei Karies handelt es sich um eine Infektion von bestimmten Säure bildenden Bakterien, welche sich durch eine zuckerreiche Nahrung vermehren und durch den Abbau von Zucker Säure bilden. Diese Säure greift den Zahnschmelz an und kann somit in dieser Weise den Zahn zerstören.

Durch die fehlende Zahnpflege tritt Karies verstärkt auf. Um Karies also vorzubeugen, solltest du die Zahnpflege bei deinem Schützling verbessern und gegebenenfalls das Futter wechseln.

3. Plaque und Zahnstein

Plaque und Zahnstein sind Vorboten von Zahnfleisch-Entzündungen und Karies.

Dein Liebling ist bei diesen Symptomen zwar noch nicht stark eingeschränkt, allerdings können Plaque sowie Zahnstein bereits die Gesundheit angreifen.

Durch den Zahnstein gelingt es deiner Fellnase nicht mehr das Futter richtig zu zerkauen. 

Die Futteraufnahme wird also zur Herausforderung. Ebenfalls leiden Magen und Darm darunter. 

Durch Plaque und Zahnstein fällt das Kauen schwer. Die Mahlzeiten gelangen größtenteils unzerkaut in den Magen. 

Ist das der Fall, arbeitet der Magen mehr als sonst. Dadurch wird mehr Magensäure produziert. Diese wiederum schwächt die Magenschleimhaut und greift sie an.

4. Vorsicht bei älteren Hunden

Durch die fehlende Zahnpflege beim Hund kommt es zu Zahnproblemen. Besondere Vorsicht gilt bei älteren Fellträgern. 

Sie haben kein starkes Immunsystem mehr und ihren Organen mangelt es an Kraft. 

Leidet ein älterer Vierbeiner an Zahnproblemen, ist es viel wahrscheinlicher, dass lebenswichtige Organe angegriffen werden.

7 Tipps zur Zahnpflege

Die richtige Zahnpflege bei deinem Liebling setzt sich aus verschiedenen Punkten zusammen. 

Eine gesunde Ernährung kann zwar einige Probleme vorbeugen, jedoch ist das nicht das einzige Mittel gegen Zahnprobleme. 

Durch die richtige Zahnpflege verbesserst du die Lebensqualität deines haarigen Begleiters, steigerst seine Aktivität sowie sein Wohlbefinden. 

Damit du in diesem Punkt gut beraten bist, haben wir uns auf die Suche nach der idealen Zahnpflege für den Hund gemacht. 

Hier sind unsere Ergebnisse:

  1. Die richtige Ernährung
  2. Nahrungsergänzungsmittel für Futter und Wasser
  3. gesunde Leckerlis
  4. Verwendung spezieller Kauartikel
  5. Zahnpflege-Spielzeug
  6. Das Zähneputzen

1. Die richtige Ernährung

Die richtige Ernährung ist das A und O für die Zahnpflege. 

Gib deinem Vierbeiner keine industriell hergestellten Produkte, die eine schlechte Qualität aufweisen. 

In der Regel beinhalten diese Produkte zu viel Getreide und zu viel Zucker. Das wiederum schwächt die Zahngesundheit. 

Tipp: Überlege dir Barfen anzuwenden. Das Barfen ist eine gesunde Ernährung für deine Fellnase. Neben Fertigprodukten kannst du die Mahlzeiten auch selbstständig zubereiten. 

Barfen ist eine natürliche Ernährungsform, bei der du die Zutaten in Rohkost verabreichst. Ein Vorteil des Barfens ist die Förderung der Zahngesundheit.

2. Ernährungsergänzungsmittel

Verschiedene Ergänzungsmittel finden bei den Hundebesitzern immer mehr Anwendung. Hierbei sind die Produkte auf die Zahnpflege des Hundes abgestimmt. 

Sie sind für wenig Geld im Tierfachmarkt oder im Internet zu bekommen. Sie werden ganz leicht verabreicht, indem du das Mittel dem Futter oder dem Wasser beimischst.

3. Leckerlis

Die Leckerlis spielen bei der Maulhygiene eine wichtige Rolle. Viele Leckerli-Produkte enthalten zu viel Zucker. 

Aus diesem Grund solltest du auf Produkte zurückgreifen, die einen möglichst geringen Zuckeranteil aufweisen und die Zahngesundheit fördern.

Gerne kannst du die Leckerlis selbst herstellen. Hier ein tolles Rezept:

Leckerli-Sticks

Zutaten:

  • 200 g gemahlene Haferflocken
  • 150 g körniger Frischkäse
  • 1 Eigelb
  • 3 EL Milch
  • 2 EL Kokosöl

Zubereitung:

  1. Backofen auf 150 °C vorheizen
  2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen
  3. Leckerlis nach Wunsch formen
  4. Backblech mit Backpapier auslegen
  5. Leckerlis im Ofen für 25 Minuten backen
Gemüse-Leckerli

Zutaten:

  • 1 Karotte
  • 300 g Kartoffeln
  • ½ Zucchini
  • 100 g Polenta
  • 1 EL Magerquark
  • 1 TL Kokosöl

Zubereitung:

  1. Karotte schälen und grob kleinschneiden
  2. Kartoffeln ebenfalls schälen und kleinschneiden
  3. Zucchini raspeln
  4. Backofen auf 150 °C vorheizen
  5. Karotte und Kartoffeln weichkochen
  6. Alle Zutaten miteinander vermengen
  7. Nach Bedarf Leckerlis formen
  8. Backblech mit Backpapier auslegen
  9. Leckerlis 50 – 60 Minuten backen lassen

Mehr Rezepte findest du in unserem Artikel „Wie du Hundekekse selber backen kannst.“

4. spezielle Kauartikel

Verschiedene Kauartikel sind eine große Hilfe und ein wichtiger Bestandteil, was die Zahnpflege anbelangt. Der Markt ist voll solcher Artikel.

Das ist der Grund, warum immer mehr Hundebesitzer die Übersicht bei der Auswahl verlieren. Wir haben dir an dieser Stelle die besten Möglichkeiten zusammengestellt.

Hat dein Liebling ein starkes und gesundes Gebiss und ist im mittleren Alter, können folgende Artikel hilfreich bei der Zahnpflege sein:

  • Ochsenohren
  • Ochsenziemer
  • Lachs-Kauknochen
  • naturbelassene Zahnpflege-Chips
  • Pfefferminz-Snacks
  • Rindersehnen
  • Rinderknochen
  • Rinderlunge als Snacks
  • Rinderhufe
  • Kauwurzeln
  • Wild-Geweihe

5. Spielzeuge für die Zahnpflege

Du kannst es deinem treuen Begleiter ermöglichen, dass er die Zahnpflege clever mit Spielaktivitäten kombiniert. 

Es gibt immer mehr Produkte, die es ermöglichen die Gesundheit der Beißer mithilfe von Spielzeugen zu fördern. Achte hierbei bitte auf folgendes:

Zahnpflege-Spielzeuge eignen sich vor allem für ausgewachsene Hunde. Verzichte bei Welpen oder älteren Vierbeinern hierauf, da die Zähne sonst beschädigt werden können. 

Sie brauchen besondere Spielzeuge. Ein Besuch beim Tierfachmarkt klärt deine wichtigsten Fragen.

6. Das Zähneputzen

Beim Thema „Zähneputzen“ gehen die Meinungen der Hundebesitzer auseinander. 

Während die einen gegen das Zähneputzen sind, befürworten andere wiederum diese Methode als optimale Lösung. 

Auch wir finden, dass du auf das Zähneputzen zurückgreifen solltest, um die Maulhygiene zu verbessern. 

Die Behauptung, dass die Vierbeiner früher vor ihrer Domestizierung eigenständig für die Zahnpflege gesorgt haben, stimmt. Jedoch kann man das nicht mit der heutigen Zeit vergleichen. 

7. Das Fressverhalten hat sich geändert

Durch die Hundehaltung geht ihr natürlicher Lebensstil verloren. Das Fressverhalten leidet darunter. 

Während der Hund früher hauptsächlich Rohkost zu sich nahm, sorgen industriell hergestellten Futterwaren durch einen zu hohen Zuckergehalt oder weitere Inhaltsstoffe für eine mangelnde Zahnpflege

Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, hin und wieder auf das Zähneputzen zurückzugreifen. 

Du solltest es so gestalten, dass es für deinen Liebling ein spaßiges Erlebnis wird. Stress und Druck sind fehl am Platz und wirken sich eher nachteilig als förderlich aus.

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Reduziert den Zahnbelag und sorgt für frischeren Atem

So funktioniert das Zähneputzen

Hier geben wir dir eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du das Zähneputzen deinem Schützling einfacher gestalten kannst:

1. Auswahl eines Befehls

Durch den Befehl identifiziert deine Fellnase das Zähneputzen mit der momentanen Situation. Das Kommando kann jedes beliebige Wort sein. 

Achte aber bestenfalls darauf, dass das gewählte Wort nicht zu lang ist und auch nur für die Situation des Zähneputzens Anwendung findet.

2. Berührung des Mundbereiches

Eine permanente Berührung des Mundbereiches hilft dir dabei, deinen Liebling an die Prozedur zu gewöhnen. 

Fange ganz einfach mit der Berührung der Schnauze an. Öffne den Mund hin und wieder und teile ihm den ausgewählten Befehl mit. 

Alles sollte zwanglos und ohne Druck stattfinden. Den zweiten Schritt kannst du einige Zeit anwenden. Lasse dir lieber zu viel Zeit als zu wenig. 

Nachdem dein Hund sich an die Berührungen gewöhnt hat, kannst du die Zahnbürste mit ins Spiel bringen. Berühre seine Schnauze mit der Zahnbürste und versuche sie ganz zwanglos in den Mund zu schieben.

3. Angewöhnung der Zahncreme

Hast du vorherigen Schritte erfolgreich angewendet und wurde dein Hund mittlerweile an diese Schritte gewöhnt, kannst du dich zum dritten Schritt begeben. 

In diesem Schritt gewöhnst du deinen Liebling an die Zahncreme. In der Regel haben Hunde-Zahnpasta bereits einen angenehmen Geschmack für Vierbeiner.

Beginne damit die Schnauze etwas mit der Zahnpasta zu berühren, sodass dein Kleiner in den Geschmack dieses Produktes kommt.

4. Kombination Zahnbürste und Zahncreme

Nachdem du Schritt 2 und 3 langfristig angewendet hast, kannst du diese Schritte wiederholen – aber diesmal in Kombination. Das bedeutet, dass du die Zahncreme in Kombination mit der Zahnbürste verwendest.

Zusatztipp: Zahncreme selbst herstellen

Das selbständige Herstellen der Hunde-Zahncreme ist gar nicht so schwer wie du denkst. Du brauchst wenige Zutaten und ebenfalls musst du wenig Zeit investieren. 

Nachfolgend findest du eine Anleitung zur Herstellung der eigenen Hunde-Zahncreme:

Inhaltsstoffe:

  • ½ TL Natron
  • 1 TL Brühe-Pulver mit Rind-Geschmack (z. B. Rinderbrühe)
  • 1 TL Kokosöl (hilft gegen Zahnstein)
  • 1 EL frisch gehackter Pfefferminz
  • ½ TL Seetang

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben
  2. Zutaten vermengen
  3. Zahncreme in einen Behälter geben und immer kaltstellen

Häufig gestellte Fragen

Dein Hund kann wie bei Menschen auch Erkrankungen im Maul bekommen, wenn seine Zahnhygiene vernachlässigt wird. Dazu gehören beispielsweise Karies oder Zahnfleischentzündungen, die Schmerzen verursachen können.

Um die Zahngesundheit deine Hundes aufrecht zu erhalten, ist es empfehlenswert 1 mal täglich seine Zähne zu putzen. Außerdem solltest du ihm genügend Kauspielzeug zur Verfügung stellen, damit kann er selbst zur Zahnreinigung beitragen. 

Du brauchst dazu eine Hundezahnbürste und spezielle Zahnpasta. Gewöhne deinen Hund langsam, ohne Druck und von klein auf daran seine Zähne zu putzen. Eine genaue Schritt-für-Schritt Anleitung findest du in unserem Artikel.

Übler Mundgeruch bei deinem Hund ist ein Anzeichen für zu viel Plaque auf den Zähnen oder für Karies und Zahnfleischentzündung. In jedem Fall solltest du dich um die Mundhygiene kümmern, wenn dein Hund Mundgeruch hat.

Hundewelpen bilden wie menschliche Babies zuerst Milchzähne aus, bevor ihnen die bleibenden Zähne wachsen. Der Zahnwechsel findet ungefähr in der 16. Lebenswoche statt.

Empfehlung vom Tierarzt

Du kannst einiges für eine ausreichende Zahnpflege unternehmen. 

Mangelnde Zahnpflege wirkt sich kontraproduktiv auf die Gesundheit deines Lieblings aus. Die tägliche Zahnpflege sollte aus diesem Grund an erster Stelle stehen.

Die wichtigsten Punkte sind hierbei die Verwendung des idealen Futters und das Zähneputzen.  

Informiere dich darüber, ob das momentane Hundefutter vorteilhaft oder eher nachteilig für die Zahngesundheit deines Hundes ist und ziehe bei Bedarf eine Umstellung durch.

Gewöhne deinen Schützling langsam an das Zähneputzen. Egal welche Option du für die Zahnpflege anwendest.

Stress und Druck sind kontraproduktiv und sollten vermieden werden. Beherzige unsere Tipps und fördere die Zahngesundheit deiner Fellnase.

Geprüft vom Tierarzt Mag.med.vet. Emin Jasarevic
Geprüft vom Tierarzt Mag.med.vet. Emin Jasarevic

Ich bin Tierarzt und Autor für Tiergesundheitsthemen. Tiere sind meine Leidenschaft und es ist mir ein persönliches Anliegen, medizinisch akkurate Artikel und Videos zu erstellen, um Tierbesitzer so gut es geht zu informieren.

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