BILD MARKE GESCHMACK
Naturbelassen
Naturbelassen
Anifit Vet Niereninsuffizienz
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Durch Gefriertrocknung hochwertige Inhalte
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Niedriger Phoshphorgehalt
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Speziell entwickelt gegen Niereninsuffizienz
Nassfutter
Nassfutter
Royal Canin Renal
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Geringer Proteingehalt
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Nierendiätfuttermittel
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Von Tierärzten empfohlen
Bester Preis
Bester Preis
Animonda Integra Protect
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Reduzierter Eiweißgehalt
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Geringer Phosphorgehalt
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Diätfuttermittel
3 Empfehlungen im Detail
Hochwertig durch Gefriertrocknung
Anifit steht selbst für hochwertiges Qualitätsfutter in Lebensmittelqualität. Dieses Futter ist von der Haltbarkeit und Naturbelassenheit einfach Top. Nur der Preis ist hier im höheren Segment und ein eventuelles Hindernis.
Von Tierärzten empfohlen
Royal Canin Veterinary Renal.
Das Royal Canin Renal Nassfutter enthält hochwertige Proteine, wobei der Hersteller auf eine geringe Menge achtet. Nur 5,4% Proteine sind enthalten. Zudem wird nur eine geringe Menge Natrium verarbeitet. Auch die Phosphormenge ist gering gehalten.
Durch diese Kombination ist das Royal Canin Renal Nassfutter das ideale Futter für einen nierenkranken Hund. Vervollständigt wird das Nassfutter durch zahlreiche Vitamine, diätische Faser für eine gute Verdauung und Omega-Fettsäuren.
Preis Tipp
Animonda Integra Protect
Wenn du weiter Trockenfutter füttern möchtest, ist diese Sorte von Animonda die beste Wahl. Es ist gut geeignet für nierenkranke Hunde und mit hochwertigen Inhaltsstoffen und sogar getreidefrei. Der Preis ist für die Qualität ebenfalls spitze.
Alternative
Schecker DOGREFORM Nierenschonkost
Ein weiteres interessantes Futter ist das Trockenfutter von DOGREFORM. Es wurde zusammen mit Tierärzten entwickelt und ist eine schöne Alternative
So geht die richtige Ernährung bei einer Nierendiät
Spezialfutter für nierenkranke Hunde hat zwei wichtige Merkmale:
1. Wenige, aber hochwertige Proteine
Im Hundefutter für nierenkranke Hunde sollten viel weniger Proteine enthalten sein als im herkömmlichen Futter. Allerdings sollte das Protein von hochwertiger Qualität sein. Bei der Verdauung von Proteinen entstehen meist sehr viele Abbaustoffe, die normalerweise von den Nieren aus dem Blut gefiltert werden. Ein nierenkranker Hund kann diese Abbaustoffe nicht mehr entfernen. Deswegen sollte im Futter eines nierenkranken Hundes eine geringere Menge an Proteinen enthalten sein, um den Proteinbedarf zwar zu decken, aber den Körper von zu hohen Abbaustoffen zu entlasten.
2. Phosphatanteil begrenzt
Hundefutter für nierenkranke Hunde sollte einen geringeren Anteil an Phosphat enthalten. Phosphat ist mitverantwortlich für die Nierenerkrankung und kann für einen größeren Schaden sorgen. Damit die Nierenkrankheit nicht fortschreitet, bietet es sich an, den Phosphatgehalt der Nahrung auf das Minimum zu verringern. Mittlerweile gibt es zahlreiche Zusätze für die Nahrung, die bei der Phosphatbindung helfen. Mit diesen Zusätzen wird Phosphat nicht über die Harnwege abgeleitet, sondern über den Magendarmtrakt. Das ist gut für einen nierenkranken Hund.
Es gibt unzählige Futtersorten. Doch du brauchst ein Spezielles. Eigentlich sind Hunde, die an einer Niereninsuffizienz leiden, schon etwas älter. Sie haben meist keinen Appetit und große Schmerzen beim Fressen. Somit sollte das Hundefutter sehr schmackhaft sein, um das Fressverhalten anzuregen.
Bevor du ein Hundefutter kaufst, solltest du einen Tierarzt deines Vertrauens zur Abklärung der Krankheit aufsuchen. Es ist extrem wichtig, ob dein Hund noch weitere Krankheiten hat. Auch diese Krankheiten müssen bei der Futterwahl berücksichtigt werden. Es gibt Krankheiten, die Vorrang vor der Nierenerkrankung haben und darauf muss das Futter abgestimmt sein. Dein Tierarzt kann dir auch gleichzeitig ein Produkt empfehlen, das für deinen Hund geeignet wäre.
Immer frisches Trinkwasser bereitstellen
Bei einem nierenkranken Hund ist es sehr wichtig, dass er auf keinen Fall dehydriert. Du musst immer darauf achten, dass er ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. Sollte dein Hund ein Trockenfutter als Diätfutter bekommen, kannst du das Trockenfutter immer mit ein wenig Wasser vermischen.
Idealerweise solltest du auf Nassfutter zurückgreifen, das mindestens 60% Feuchtigkeit beinhaltet. Zudem sollten in der ganzen Wohnung einige Näpfe mit frischem Wasser stehen, so kann dein Hund problemlos und überall trinken. Perfekt wäre ein kleiner Trinkwasserbrunnen. Das Spezialfutter für nierenkranke Hunde ist nicht immer an die Vorlieben deines Hundes angepasst. Daher solltest du geduldig mit deinem Hund sein. Es gibt zwar einige Marken, die DAS Spezialfutter anbieten, aber das passende Futter musst du erst finden.
Dein Tierarzt kann dir dabei helfen, einige Alternativen zu finden, die für deinen Hund geeignet wären. Wichtig ist eigentlich nur, dass dein Hund überhaupt Fressen zu sich nimmt, auch wenn er es eigentlich nicht wirklich mag.
2 verschiedene Nierenkrankheiten
Es wird beim Hund zwischen zwei Arten von Nierenkrankheiten unterschieden, das akute und das chronische Nierenleiden. Die Nieren sind bei beiden Arten immens beeinträchtigt und können ihre Funktion nicht erfüllen. Beide Nierenkrankheiten können recht schmerzhaft sein und den Hund in seiner Lebensqualität einschränken.
Sobald eine Nierenkrankheit erkannt wird, muss sofort das Hundefutter verändert werden. Eine Umstellung auf eine leichte, gut verdauliche Kost ist notwendig. Dadurch werden die Nieren weniger belastet und die Lebensqualität wird beinahe vollständig wieder hergestellt.
Trockenfutter ist das beliebteste Hundefutter und wird täglich verabreicht. Bei einem nierenkranken Hund solltest du unbedingt auf die Gabe von normalem Trockenfutter verzichten.
In herkömmlichen Futtern sind Inhaltsstoffe enthalten, die das Nierenleiden verschlimmern. Du musst hier wirklichein spezielles Futter für eine Nierendiät verfüttern. Dann kann es auch ein Trockenfutter sein. Aber bitte achte darauf!
Selbstgemachtes Hundefutter für nierenkranke Hunde - eine gute Idee?
Sicherlich kannst du das Futter für deinen nierenkranken Hund auch selbst zubereiten, was aus Sicht der Qualität der Zutaten auch vorteilhaft wäre. Allerdings müsstest du auch darauf achten, dass dein Hund die notwendigen Nährstoffe bekommt und die Zutaten richtig rationiert sind.
Solltest du daher keine grundlegenden Kenntnisse dazu haben, wende dich bitte an eine fachkundige Ernährungsberatungsstelle oder an deinen Tierarzt.
Du brauchst auf die Zugabe von Snacks bei einem nierenkranken Hund nicht verzichten. Beachte aber einige Dinge! Es gibt spezielle Hundesnacks, die nahrhaft sind und mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen angereichert sind. In den Snacks sollten Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Fischöl, Vitamin B-Komplex und Omega-3- und -6-Fettsäuren enthalten sein.
Nierengesunde Leckerli selbst machen
Eine gute Möglichkeit, um dem nierenkranken Hund ausreichend Nährstoffe zuzuführen, sind Leckerlis. Aber gerade nierenkranke Hunde müssen mit äußerster Vorsicht behandelt werden. Allerdings kannst du die Leckerlis auch ganz einfach selber zubereiten. Dazu brauchst du nur Nassfutter für nierenkranke Hunde und bereitest es wie folgt vor:
- Aus dem Nassfutter 1 cm dicke Kekse formen.
- Auf Backpapier auslegen und bei 180 Grad in den Backofen geben.
- 30 Minuten mit Ober- und Unterhitze backen lassen.
- Nach 15 Minuten die Kekse wenden.
- Herausnehmen und einige Zeit abkühlen lassen.
- Fertig sind die gesunden Leckerlis für deinen nierenkranken Hund.
Die fertigen Leckerlis können bequem im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sie sollten innerhalb von einer Woche verbraucht werden. Mehr dazu findest du in unserem Artikel zum Thema Hundekekse backen. Wichtig sind Phosphor-, Eiweiß- und Salzgehalt sowie die Eiweißqualität. Generell sind alle Leckerlis auf dem Markt nicht für nierenkranke Hunde geeignet, solange nicht auf der Packung draufsteht, dass sie für nierenkranke Tiere geeignet sind. So sind z. B. Eiweiß- und bindegewebereiche Leckerlies, wie Kopfhaut, Ziemer, Rinderhautknochen usw. No-Gos.
- Die Eiweißqualität muss sehr gut sein, d. h. Es sollte hoch verdaulich sein. In der Regel ist der Eiweißgehalt zwar deklariert, aber das sagt nichts über die Qualität aus. Daher solltest du auch ein Auge auf die Zutaten werfen.
- Der Eiweißgehalt sollte niedrig sein.
- Der Phosphorgehalt ist bei vielen Leckerlis nicht deklariert. Aber gerade das muss beachtet werden. Entweder bietet es sich an, beim Hersteller nachzufragen oder es dir selbst abzuleiten. Grundsätzlich ist ein hoher Proteingehalt gleichbedeutend mit einem hohen Phosphorgehalt.
- Bei nierenkranken Hunden sollte auch auf den Salzgehalt geachtet werden. Auf der Verpackung ist das meist als Natriumchlorid gekennzeichnet. Viele Hersteller verzichten auf diese Deklarierung. In der Regel ist der Salzgehalt bei allen Leckerlis sehr hoch und somit für nierenkranke Hunde ungeeignet.
Empfohlene Inhaltsstoffe und Anteile für Trockensubstanzen:
- Proteine (Eiweiß) 14 bis 20%
- Phosphor 0,2 bis 0,5%
- Natrium (Salz) unter 0,3%
Für wen ist dieser Test?
Unser Artikel richtet sich an alle, die einen nierenkranken Hund haben oder sich über dieses Thema informieren möchten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Dackel oder einen Schäferhund handelt.
Ein nierenkranker Hund braucht eine spezielle Ernährung, damit seine Lebensqualität nicht eingeschränkt wird und er nicht unter dauerhaften Schmerzen leidet. Damit wirklich jeder Hundehalter ein gutes Futter für seinen nierenkranken Hund finden kann, haben wir für diesen Artikel viel recherchiert und können daher die beiden oben genannten Produkte mit gutem Gewissen empfehlen.
Für wen ist Nierendiätfutter?
Bei einem nierenkranken Hund funktionieren die Nieren nicht mehr richtig. Sie können Abbaustoffe nicht mehr richtig ausscheiden. Deshalb muss das Futter für nierenkranke Hunde einen niedrigen Proteingehalt haben. Wichtig ist auch der Gehalt an Natrium und Phosphat. Die meisten normalen Hundenahrungen enthalten viel Natrium und Phosphat. Im Idealfall sollte das Futter für nierenkranke Hunde ganz ohne diese Inhaltsstoffe auskommen. Das ist schwierig, aber es gibt inzwischen gute Futtermarken, die nur geringe Mengen dieser beiden Inhaltsstoffe enthalten.







