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Nierenfutter für Hunde 2026: Testsieger & Tierarzt-Empfehlungen

Bei Nierendiätfutter stehen angepasster Phosphor-, Protein- und Natriumgehalt im Fokus. Welche Werte sinnvoll sind und welche Futterart im Alltag praktikabel ist, sollte immer zusammen mit dem Tierarzt eingeordnet werden.

13 Min. Lesezeit
Tierärztlich geprüft · Emin Jasarevic
Ein braun-weißer Cavalier King Charles Spaniel mit langen Ohren und ausdrucksstarken Augen liegt entspannt und leicht nachdenklich auf einem dunkelgrünen Stuhl. Das Fell ist glatt und seidig und ergänzt die gemütliche Atmosphäre.
Das Wichtigste in Kürze
  • Protein: 14-20 % (Trockensubstanz), hochwertig und leicht verdaulich

  • Phosphor: unter 0,5 %

  • Natrium: unter 0,3 %

  • Nassfutter kann helfen, die Flüssigkeitsaufnahme zu erhöhen

  • Leckerlis: nur passend zur Diät und idealerweise mit dem Tierarzt abgestimmt

Nierenkranke Hunde brauchen oft eine therapeutische Anpassung des Futters. Welche Sorte sinnvoll ist, hängt vom Stadium, Appetit und möglichen Begleiterkrankungen ab. Dieser Überblick hilft bei der Einordnung, ersetzt aber nicht die tierärztliche Rücksprache.

Beispiele für Nierendiätfutter

Top 3 nierendiaet aus dem hundefutter-Ranking
RangProduktGesamtnote
Anifit-Vet Niereninsuffizienz von Anifit — zur Markenanalyse

Anifit

Anifit-Vet Niereninsuffizienz

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4,5/5
VetLine Renal von Wolfsblut — zur Markenanalyse
geteilt · 2

Wolfsblut

VetLine Renal

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3,0/5
Josera Help Renal von Josera — zur Markenanalyse
Gleicher Platz wie Rang 2

Josera

Josera Help Renal

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3,0/5

Daten automatisch generiert aus unseren Testberichten. Methodik: Testkriterien.

Nierendiätfutter im Vergleich: Nährstoffwerte

FutterProtein (TS)PhosphorNatriumFeuchtigkeitPreis/Tag (20 kg)
Anifit Vet Niereninsuffizienz18 %0,3 %0,2 %Gefriergetrocknetca. 3,50 €
Royal Canin Renal14 %0,2 %0,2 %78 % (Nassfutter)ca. 2,80 €
Animonda Integra Nieren16 %0,4 %0,3 %10 % (Trockenfutter)ca. 1,60 €
Hills k/d Kidney Care15 %0,2 %0,2 %80 % (Nassfutter)ca. 3,20 €
Rinti Canine Niere16 %0,3 %0,2 %77 % (Nassfutter)ca. 2,10 €

Alle Werte beziehen sich auf die Trockensubstanz (TS). Bei Nassfutter müssen die Werte auf der Dose umgerechnet werden, da 70-80 % Wasser enthalten ist. Ein Futter mit "5,4 % Protein" und 78 % Feuchtigkeit hat umgerechnet ca. 24 % Protein in der Trockensubstanz.

IRIS-Stadien: Fütterung anpassen

Die IRIS-Klassifikation (International Renal Interest Society) teilt Nierenerkrankungen in vier Stadien ein. Je nach Stadium gelten unterschiedliche Ernährungsempfehlungen:

IRIS-StadiumKreatinin (µmol/l)Ernährungsempfehlung
Stadium 1 (früh)unter 125Hochwertiges Standardfutter, Phosphor überwachen
Stadium 2 (mild)125-250Phosphor reduzieren (unter 0,5 %), Protein moderat einschränken
Stadium 3 (moderat)250-440Nierendiätfutter, Phosphor unter 0,4 %, Protein 14-18 % TS
Stadium 4 (schwer)über 440Strenge Nierendiät, Phosphor unter 0,3 %, ggf. Phosphatbinder

Stadium 1 und 2 werden oft zufällig bei Blutuntersuchungen entdeckt. In diesen Stadien reicht es meist, auf phosphorarmes Futter umzustellen und den Wasserkonsum zu erhöhen. Ab Stadium 3 ist eine konsequente Nierendiät nötig.

Dein Tierarzt bestimmt das Stadium anhand von Blut- und Urinwerten. Lass die Werte regelmäßig kontrollieren (alle 3-6 Monate im Stadium 2, alle 2-3 Monate ab Stadium 3).

Nassfutter oder Trockenfutter bei Nierenproblemen?

Nassfutter wird bei Nierenerkrankungen häufig bevorzugt, weil es die Flüssigkeitsaufnahme erleichtern kann. Entscheidend ist aber vor allem, dass dein Hund die therapeutische Diät zuverlässig frisst und jederzeit frisches Wasser zur Verfügung hat.

Trockenfutter ist nicht grundsätzlich verboten. Wenn dein Hund es bevorzugt, weiche die Kroketten 15-20 Minuten in lauwarmem Wasser ein. Das erhöht die Flüssigkeitsaufnahme und macht das Futter leichter verdaulich.

Unabhängig von der Futterart: Stelle mehrere Wassernäpfe in der Wohnung auf und wechsle das Wasser mindestens zweimal täglich. Ein Trinkbrunnen kann Hunde animieren, mehr zu trinken.

So geht die richtige Ernährung bei einer Nierendiät

Spezialfutter für nierenkranke Hunde hat zwei wichtige Merkmale:

1. Wenige, aber hochwertige Proteine

Im Hundefutter für nierenkranke Hunde sollten viel weniger Proteine enthalten sein als im herkömmlichen Futter. Allerdings sollte das Protein von hochwertiger Qualität sein. Bei der Verdauung von Proteinen entstehen meist sehr viele Abbaustoffe, die normalerweise von den Nieren aus dem Blut gefiltert werden. Ein nierenkranker Hund kann diese Abbaustoffe nicht mehr entfernen. Deswegen sollte im Futter eines nierenkranken Hundes eine geringere Menge an Proteinen enthalten sein, um den Proteinbedarf zwar zu decken, aber den Körper von zu hohen Abbaustoffen zu entlasten.

2. Phosphatanteil begrenzt

Hundefutter für nierenkranke Hunde sollte einen geringeren Anteil an Phosphat enthalten. Phosphat ist mitverantwortlich für die Nierenerkrankung und kann für einen größeren Schaden sorgen. Damit die Nierenkrankheit nicht fortschreitet, bietet es sich an, den Phosphatgehalt der Nahrung auf das Minimum zu verringern. Mittlerweile gibt es zahlreiche Zusätze für die Nahrung, die bei der Phosphatbindung helfen. Mit diesen Zusätzen wird Phosphat nicht über die Harnwege abgeleitet, sondern über den Magendarmtrakt. Das ist gut für einen nierenkranken Hund.

Auf dem Boden sind zahlreiche Beutel mit Trockenfutter für Haustiere verschiedener Marken und in farbenfrohen Verpackungen angeordnet. Es gibt viele Futtersorten. Bei einer diagnostizierten Nierenerkrankung sollte die Auswahl aber gezielt erfolgen.

Viele betroffene Hunde sind älter, fressen schlechter oder verlieren an Gewicht. Deshalb ist es wichtig, dass das Futter nicht nur therapeutisch geeignet ist, sondern auch zuverlässig angenommen wird.

Bevor du ein Hundefutter kaufst, solltest du einen Tierarzt deines Vertrauens zur Abklärung der Krankheit aufsuchen. Besonders relevant ist, ob dein Hund noch weitere Krankheiten hat. Auch diese Krankheiten müssen bei der Futterwahl berücksichtigt werden. Es gibt Krankheiten, die Vorrang vor der Nierenerkrankung haben und darauf muss das Futter abgestimmt sein. Dein Tierarzt kann dir auch gleichzeitig ein Produkt empfehlen, das für deinen Hund geeignet wäre.

Flüssigkeitsaufnahme: So viel sollte dein Hund trinken

Nierenkranke Hunde verlieren mehr Flüssigkeit als gesunde. Die tägliche Trinkmenge sollte über dem normalen Bedarf liegen:

KörpergewichtNormaler BedarfBei Nierenerkrankung
5 kg250-300 ml350-450 ml
10 kg500-600 ml700-900 ml
20 kg1.000-1.200 ml1.400-1.800 ml
30 kg1.500-1.800 ml2.100-2.700 ml

Nassfutter liefert einen Teil davon automatisch (eine 400-g-Dose enthält ca. 280 ml Wasser). Trotzdem muss frisches Trinkwasser jederzeit verfügbar sein, am besten in mehreren Näpfen in der Wohnung.

Wenn dein Hund zu wenig trinkt:

  • Etwas warme Fleischbrühe (salzfrei!) ins Wasser mischen
  • Trinkbrunnen aufstellen (fließendes Wasser regt zum Trinken an)
  • Trockenfutter in Wasser einweichen (15-20 Minuten)
  • Gurken- oder Wassermelonenstücke als Snack anbieten

Futterumstellung bei Nierendiät

Nierenkranke Hunde haben oft wenig Appetit. Eine abrupte Futterumstellung kann die Futterverweigerung verschlimmern. Stelle über 7-10 Tage schrittweise um:

TagMischung
Tag 1-375 % altes Futter + 25 % Nierendiätfutter
Tag 4-650/50 Mischung
Tag 7-925 % altes Futter + 75 % Nierendiätfutter
Ab Tag 10100 % Nierendiätfutter

Wenn dein Hund das neue Futter verweigert, erwärme es leicht (30 Sekunden in der Mikrowelle oder im Wasserbad). Warmes Futter riecht intensiver und wird von appetitlosen Hunden eher angenommen.

Dein Tierarzt kann dir helfen, die richtige Marke zu finden. Es gibt nicht "das eine" Nierendiätfutter. Probiere verschiedene Sorten, bis dein Hund eine akzeptiert. Entscheidend ist, dass er überhaupt frisst.

Woran erkenne ich Nierenprobleme?

Nierenerkrankungen entwickeln sich oft schleichend. Bis Symptome auftreten, sind häufig schon 70-75 % der Nierenfunktion verloren. Achte auf diese Anzeichen:

  • Vermehrtes Trinken und Urinieren: Das häufigste Frühsymptom. Die geschädigten Nieren können den Urin nicht mehr konzentrieren.
  • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust: Harnpflichtige Stoffe im Blut verursachen Übelkeit.
  • Müdigkeit und Antriebslosigkeit: Abfallprodukte im Blut belasten den gesamten Organismus.
  • Erbrechen und Durchfall: Besonders im fortgeschrittenen Stadium.
  • Mundgeruch (urämischer Geruch): Ein süßlich-fauliger Geruch deutet auf erhöhte Harnstoffwerte hin.

Bei Verdacht auf Nierenprobleme sofort zum Tierarzt. Eine Blutuntersuchung (Kreatinin, Harnstoff, SDMA) und Urinanalyse geben Aufschluss.

Akute vs. chronische Nierenerkrankung

Es gibt zwei Formen der Nierenerkrankung, die unterschiedliche Behandlung erfordern:

Akute Niereninsuffizienz entsteht plötzlich, z. B. durch Vergiftungen (Trauben, Frostschutzmittel, Medikamente), Infektionen oder Harnstau. Bei schneller Behandlung ist eine vollständige Erholung möglich. Während der akuten Phase braucht der Hund Infusionen und spezielles Futter mit stark reduziertem Protein.

Chronische Niereninsuffizienz (CNI) entwickelt sich über Monate oder Jahre. Sie ist nicht heilbar, aber durch die richtige Ernährung lässt sich das Fortschreiten verlangsamen. Die meisten betroffenen Hunde sind über 7 Jahre alt, bestimmte Rassen (Cavalier King Charles Spaniel, Bull Terrier, Cocker Spaniel) haben ein erhöhtes Risiko.

Sobald eine Nierenerkrankung diagnostiziert wird, sollte die Fütterung mit dem Tierarzt überprüft werden. Normales Hundefutter passt dann oft nicht mehr optimal. Ein spezielles Nierendiätfutter ist in vielen Fällen ein zentraler Teil der Behandlung.

Selbstgemachtes Hundefutter für nierenkranke Hunde

Selbstkochen hat den Vorteil, dass du die Zutaten und Mengen exakt kontrollierst. Es erfordert aber fundiertes Wissen über den Nährstoffbedarf nierenkranker Hunde.

Geeignete Zutaten:

  • Mageres Fleisch (Huhn, Pute, Lamm) in kleinen Mengen
  • Kartoffeln, Süßkartoffeln, Reis (als kalorienreiche, phosphorarme Energiequelle)
  • Eier (hohe biologische Wertigkeit, aber Eigelb enthält Phosphor)
  • Lachsöl oder Fischöl (Omega-3)
  • Zucchini, Karotten, Kürbis (kaliumarm)

Ungeeignete Zutaten:

  • Innereien (sehr phosphorreich)
  • Knochen (Phosphor- und Kalziumbombe)
  • Hülsenfrüchte, Nüsse (hoher Phosphorgehalt)
  • Milchprodukte (phosphorreich)

Rezeptbeispiel für einen 20-kg-Hund (Stadium 2-3):

ZutatMengeWarum
Hühnerbrust (gekocht)100 gHochwertiges Protein, wenig Phosphor
Kartoffeln (gekocht)250 gPhosphorarme Energiequelle
Zucchini (gekocht)50 gBallaststoffe, kaliumarm
Lachsöl1 TLOmega-3-Fettsäuren
Eierschalenpulver1/2 TLKalzium (Phosphatbinder-Effekt)

Dieses Rezept deckt einen Fütterungstag ab (auf 2 Mahlzeiten aufteilen). Die Kalzium-Ergänzung über Eierschalenpulver ist wichtig, weil Nierendiäten wenig Phosphor, aber auch wenig Kalzium liefern.

Wenn du dauerhaft selbst kochen möchtest, lass den Futterplan von einem auf Tierernährung spezialisierten Tierarzt überprüfen. Fehlende Mikronährstoffe können langfristig neue Probleme verursachen.

Du brauchst auf die Zugabe von Snacks bei einem nierenkranken Hund nicht verzichten. Beachte aber einige Dinge! Es gibt spezielle Hundesnacks, die nahrhaft sind und mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen angereichert sind. In den Snacks sollten Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Fischöl, Vitamin B-Komplex und Omega-3- und -6-Fettsäuren enthalten sein.

Nierengesunde Leckerli selbst machen

Eine gute Möglichkeit, um dem nierenkranken Hund ausreichend Nährstoffe zuzuführen, sind Leckerlis. Aber gerade nierenkranke Hunde müssen mit äußerster Vorsicht behandelt werden. Allerdings kannst du die Leckerlis auch ganz einfach selber zubereiten. Dazu brauchst du nur Nassfutter für nierenkranke Hunde und bereitest es wie folgt vor:

  • Aus dem Nassfutter 1 cm dicke Kekse formen.
  • Auf Backpapier auslegen und bei 180 Grad in den Backofen geben.
  • 30 Minuten mit Ober- und Unterhitze backen lassen.
  • Nach 15 Minuten die Kekse wenden.
  • Herausnehmen und einige Zeit abkühlen lassen.
  • Fertig sind die gesunden Leckerlis für deinen nierenkranken Hund.

Die fertigen Leckerlis können bequem im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sie sollten innerhalb von einer Woche verbraucht werden. Mehr dazu findest du in unserem Artikel zum Thema Hundekekse backen. Wichtig sind Phosphor-, Eiweiß- und Salzgehalt sowie die Eiweißqualität. Generell sind alle Leckerlis auf dem Markt nicht für nierenkranke Hunde geeignet, solange nicht auf der Packung draufsteht, dass sie für nierenkranke Tiere geeignet sind. So sind z. B. Eiweiß- und bindegewebereiche Leckerlies, wie Kopfhaut, Ziemer, Rinderhautknochen usw. No-Gos.

  • Die Eiweißqualität muss sehr gut sein, d. h. es sollte hoch verdaulich sein. In der Regel ist der Eiweißgehalt zwar deklariert, aber das sagt nichts über die Qualität aus. Daher solltest du auch ein Auge auf die Zutaten werfen.
  • Der Eiweißgehalt sollte niedrig sein.
  • Der Phosphorgehalt ist bei vielen Leckerlis nicht deklariert. Aber gerade das muss beachtet werden. Entweder bietet es sich an, beim Hersteller nachzufragen oder es dir selbst abzuleiten. Ein hoher Proteingehalt bedeutet in der Regel auch einen hohen Phosphorgehalt.
  • Bei nierenkranken Hunden sollte auch auf den Salzgehalt geachtet werden. Auf der Verpackung ist das meist als Natriumchlorid gekennzeichnet. Viele Hersteller verzichten auf diese Deklarierung. In der Regel ist der Salzgehalt bei allen Leckerlis sehr hoch und somit für nierenkranke Hunde ungeeignet.

Empfohlene Nährstoffwerte (Trockensubstanz)

NährstoffEmpfohlener BereichWarum
Protein14-20 %Weniger Abbaustoffe für die Nieren
Phosphor0,2-0,5 %Verlangsamt den Nierenverschleiß
Natriumunter 0,3 %Reduziert den Blutdruck
Omega-3-FettsäurenerhöhtEntzündungshemmend, schützt die Nieren
B-VitamineerhöhtWerden bei CNI vermehrt über den Urin ausgeschieden
KaliumindividuellIm Frühstadium oft normal, im Spätstadium ggf. zu hoch

Sinnvolle Ergänzungen

Omega-3-Fettsäuren (Fischöl, Lachsöl) wirken entzündungshemmend und können die Durchblutung der Nieren verbessern. 1-2 ml pro 10 kg Körpergewicht täglich, am besten über das Futter.

Phosphatbinder (z. B. Aluminiumhydroxid, Calciumcarbonat) werden vom Tierarzt verordnet und binden Phosphor aus der Nahrung im Darm, bevor er ins Blut gelangt. Ab IRIS-Stadium 3 oft unverzichtbar.

Phosphatbinder nur nach Rücksprache

Ob ein Phosphatbinder sinnvoll ist, hängt vom IRIS-Stadium, den Blutwerten und der gefütterten Diät ab. Das sollte immer tierärztlich entschieden werden; ein Supplement ersetzt keine passende Nierendiät.

B-Vitamine gehen bei Nierenerkrankungen verstärkt verloren. Ein B-Komplex-Präparat für Hunde kann sinnvoll sein, Dosierung mit dem Tierarzt absprechen.

Nicht empfohlen: Knoblauch, Zwiebeln, Trauben oder Rosinen (nierenschädigend). Auch proteinreiche Ergänzungen wie Ochsenziemer oder Rinderkopfhaut sind bei Nierenproblemen kontraindiziert.

Hast du aufgepasst?

Frage 1 von 3

Warum brauchen nierenkranke Hunde weniger Protein im Futter?

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Häufig gestellte Fragen

Enrico Bachmann

Geschrieben von

Enrico Bachmann

Gründer & Zertifizierter Ernährungsberater

Hundeo GründerZertifizierter Ernährungsberater für HundeExperte für belohnungsbasiertes Training

Enrico gründete Hundeo, nachdem er sich seit der Adoption von Nacho im Sommer 2016 intensiv mit Hundeernährung, Allergien und später auch Training beschäftigte. Aus eigenen Hundefutter-Tests und Gesprächen mit Tierärzten und weiteren Experten entstand zuerst eine Website, später die Hundeo-App.

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