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Die 7 besten Hundefutter für kleine Hunde

Kleine Hunde haben etwas andere Ansprüche an Futter wie ein mittelgroßer oder großer Hund. Ein kleiner Hund ist sehr agil und hat einen hohen Bewegungsdrang. Auch friert der Kleine schneller. 

Um aktiv zu sein und neue Wärme aufbauen zu können braucht er viel Energie. Die Energie nimmt er über das richtige Futter auf. Heute gibt es unzählige Futtermarken, die verschiedene Produkte im Sortiment haben. 

Nach unseren Test können wir euch diese 7 Sorten guten Gewissens empfehlen:

  1. Dogs Heart Huhn
  2. Bosch Adult Lamm und Reis
  3. Acana Wild
  4. Wildes Land Kaninchen
  5. Lupo Natural
  6. Vollmers Holistic
  7. Orijen Original

 

Veröffentlicht: 18. März 2018

Geschrieben von:

Enrico
Enrico

Für wen ist dieser Test?

Unser Test „Hundefutter für kleine Hunde“ ist für alle Hundehalter geeignet, die einen kleinen Hund besitzen und auf der Suche sind nach einem passenden Hundefutter. 

Kleine Hunde haben schließlich einen anderen Verbrauch an Energie und Nährstoffen als ein großer Hund. Damit Dein kleiner Hund das richtige Futter bekommt, haben wir diesen Test zusammengestellt und stellen den Testsieger, den Preis-Leistungs-Sieger und allerlei Informationen rund um das Thema Hundefutter für kleine Hunde zur Verfügung. 

Mehr Informationen findest du dazu in unseren großen Hundefutter Test.

 

Welche Hunderassen gelten als kleine Hunde?

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Hunderassen werden in vier Kategorien unterteilt: Kleine Hunderassen, mittelgroße Hunderassen, große Hunderassen und Riesen. In jeder Kategorie befinden sich unzählige Unter-Rassen. 

Bevor du dich für einen Hund entscheidest, solltest du den Hund nach deinen eigenen Wünschen auswählen. Zum Beispiel passt ein kleiner Hund besser in eine Wohnung als ein großer Hund. Heute sind kleine Hund sehr beliebt. Zu den kleinen Hunderassen gehören u.a.:

  • Beagle
  • Zwergpudel
  • Yorkshire Terrier
  • Bolonka Zwetna
  • Shi Tzu
  • German Hunting Dog
  • Chihuahua
  • Pomeranian
  • Französische Bulldoge
  • Mops
  • Bichon Frise

Das war nur ein kleiner Ausschnitt der bekannten kleinen Hunderassen. Ein kleiner Hund hat durchschnittlich ein Gewicht von bis zu 10kg und kommt im ausgewachsenen Zustand auf eine maximale Größe von 40cm. 

Wusstest du?

Der Chihuahua ist die kleinste Hunderasse unter den kleinen Hunden. Er kommt gerade auf bis zu 3kg und wird höchstens 20cm groß. 

Der größte Hund in der kleinen Hunderasse ist der Staffordshire Bull Terrier. Er kann bis zu 17kg wiegen und kommt auf eine Größe von bis zu 35cm.

 

Vorteile von kleinen Hunden

Es gibt unzählige Vorteile, die für einen kleinen Hund sprechen. Ein kleiner Hund braucht viel weniger Platz. Allein das Hundekörbchen ist viel kleiner. Lange Spaziergänge sind mit einem kleinen Hund kaum möglich. Außerdem verlieren gerade die kleinen Hunde kaum Haare, einige sogar gar keine. 

Ein weiterer Punkt für einen kleinen Hund ist der geringe Pflegeaufwand. Ein kleiner Hund wird meistens nur gebürstet oder gesaugt. Der Pflegeaufwand liegt täglich bei etwa 30 Minuten. 

Fast alle kleinen Hunde sind ideal für einen kinderreichen Haushalt. Ideal wäre es, wenn der Hund von Welpe an im Haushalt ist. So können Kind und Hund zusammen aufwachsen und eine enge Bindung miteinander aufbauen.

 

Das richtige Hundefutter für kleine Hunde

Hundefutter Test
Wir haben zahlreiche Produkte getestet um dir wirklich nur die besten Sorten zu empfehlen.

Jeder Hund hat individuelle Ansprüche i.B. auf das Futter. Kleine Hunde haben einen erhöhten Energiebedarf und das muss beim Futterkauf beachtet werden. Ein kleiner Hund verliert sehr schnell  Wärme und kann Wärme zudem nicht gut speichern. Deswegen muss das Futter zu Energie verwandelt werden, um die Wärme aufrecht zu halten. 

Außerdem haben kleine Hunde einen sehr großen Bewegungsdrang. Sie sind den ganzen Tag auf den Beinen, was die Muskeln stark beansprucht. Dadurch wird auch viel Energie verbraucht. Allerdings muss durch die hohe Energieversorgung auch auf die Beigabe von Mineralien geachtet werden. 

In der Regel haben Futtersorten, die einen hohen Energieanteil haben auch eine hohe Menge an Calcium und Phosphor. Das muss gemindert werden, damit keine Überversorgung stattfindet.

 

Fütterungszeiten eines kleinen Hundes

Du solltest deinen kleinen Hund mindestens eine Stunde vor dem Gassi gehen füttern. Das ist besser für seinen sensiblen Magen.

Außerdem solltest du darauf achten, die Tagesration nicht auf einmal zu geben, sondern sie auf mehrere kleine Mahlzeiten zu verteilen.

 

Was sollte für kleine Hunde drin sein?

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Spezielles Hundefutter für kleine Hunde sollte viel mehr hochwertige Proteine enthalten als herkömmliches Futter. Auch i.B. auf Fette und Kohlenhydrate solltest Du darauf achten, das eine angenehme Menge vorhanden ist. 

Durch eine gute Kombination wird der Energiebedarf deines Hundes optimal gedeckt. Achte auch immer darauf, dass die Futterbrocken nicht zu groß sind. Kleine Hunde sollten aber auch nicht die Möglichkeit bekommen, das Futter im Ganzen zu verschlucken.

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