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Was ist nun das beste Futter?

Anifit Gockels Duett
4.9
93% Fleischanteil aus schwedischer Produktion. Schonend zubereitet, ohne künstliche Zusätze.
- 93% Fleischanteil (Huhn & Pute)
- Hergestellt in Schweden
- Ohne Getreide, Zucker & Füllstoffe

Wolfsblut Wild Duck
4.7
Getreidefrei mit Wildente. Ausgewogene Rezeptur speziell für sensible Hunde.
- Getreidefrei mit Wildente
- Für Hunde mit Allergien geeignet
- Ausgewogene Nährstoffzusammensetzung
Testsieger im direkten Vergleich
| Eigenschaft | Testsieger Anifit Gockels Duett | Trockenfutter #1 Wolfsblut Wild Duck | RyDog Vital Menu |
|---|---|---|---|
| Fleischanteil | 93% | 50% | 70% |
| Getreide | |||
| Futterart | Nassfutter | Trockenfutter | Nassfutter (Bio) |
| Herkunft | Schweden | UK | Deutschland |
| Preis pro kg | ca. 7–9 € | ca. 5–7 € | ca. 10–13 € |
| Gesamtbewertung | 4.9 / 5 | 4.7 / 5 | 4.6 / 5 |
| Zum Testbericht | Zum Testbericht | Zum Testbericht |
🔬
50+
Marken getestet
🥩
93%
Fleischanteil Testsieger
⭐
4.8
Durchschnittsbewertung
📅
2020
Testen seit
Alle Futterarten im Überblick
Alle Marken mit Praxis-Testberichten zum Vergleich
Jährliche Analyse aller Marken: Wir testen pro Marke, wenn möglich, jeweils ein Nassfutter, Trockenfutter, Welpenfutter und Spezialfutter. Jeder Test umfasst Inhaltsstoffe, Deklaration, Preis-Leistung und unsere Praxiserfahrungen.
Alle getesteten Marken: Acana, Anifit, AniForte, Animonda, Applaws, Belcando, Bellfor, Black Canyon, Bosch, Bozita, Bubeck, Cesar, Crave, Defu, Dehner, Dogs Heart, Dogs Love, Eukanuba, Exclusion, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , .
Stiftung Warentest: Betrachtung der Testsieger 2025
Der aktuelle Trockenfutter-Test der Stiftung Warentest (Juli 2025) hat 24 Produkte bewertet. Testsieger wurde „4Paws Sunny Hills" mit der Note 1,3, gefolgt von „Pablo Kraft Menü". Was auf den ersten Blick nach einer klaren Empfehlung aussieht, verdient bei genauerer Betrachtung eine differenziertere Einordnung.
Trockenfutter schneidet in standardisierten Tests gut ab — die Nährstoffzusammensetzung ist leicht kontrollierbar, die Haltbarkeit hoch und die Laborwerte stabil. Doch was im Test nicht erfasst wird, sind die praktischen Nachteile: der hohe Stärke- und Getreideanteil, die industrielle Verarbeitung bei hohen Temperaturen mit entsprechendem Nährstoffverlust und der fehlende Feuchtigkeitsgehalt, der langfristig die Nieren belasten kann.
Der vorherige Nassfutter-Test (April 2022) kam zu teils anderen Ergebnissen. Produkte wie „Edeka Feine Mahlzeit" (Note 1,2) und „Aldi Romeo Classic" schnitten dort sehr gut ab. Der wesentliche Vorteil von Nassfutter — der hohe Wasseranteil, der die Nieren- und Harnwegsgesundheit aktiv unterstützt — wird im Trockenfutter-Test naturgemäß nicht berücksichtigt.
Unser Fazit zum Stiftung Warentest
Der Test liefert interessante Daten, bildet aber nur einen Ausschnitt der Realität ab. Er bewertet ausschließlich Trockenfutter — also nur eine von mehreren Futterarten. Wer das beste Futter für seinen Hund sucht, sollte Nassfutter, Trockenfutter und alternative Futterarten gleichermaßen in Betracht ziehen. Für individuelle Bedürfnisse und die langfristige Gesundheit ist hochwertiges Nassfutter häufig die bessere Wahl.
Woran erkenne ich gutes Hundefutter?
Die Qualität von Hundefutter lässt sich an fünf entscheidenden Merkmalen erkennen. Wer diese Punkte prüft, kann minderwertige Produkte schnell aussortieren.
-
Hoher Fleischanteil — Mindestens 60% tierische Bestandteile mit klarer Deklaration, idealerweise aufgeschlüsselt (z.B. „70% Huhn, davon 40% Muskelfleisch"). Vage Formulierungen wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" deuten auf minderwertige Qualität hin. Bei Nassfutter sollten es mindestens 60%, besser über 80% sein.
-
Keine Füllstoffe — Mais, Weizen, Soja und Rübenschnitzel bieten kaum Nährwert und erhöhen das Allergierisiko. Sie dienen primär als günstige Sattmacher, können Verdauungsprobleme verursachen und haben in hochwertigem Futter nichts verloren. Bessere Kohlenhydratquellen sind Süßkartoffel oder Quinoa.
-
Transparente Deklaration — Alle Zutaten einzeln und mit Prozentangaben aufgeführt. Begriffe wie „Fleischmehl", „Tiermehl" oder „pflanzliche Nebenerzeugnisse" sind Warnsignale für minderwertige Verarbeitung. Seriöse Hersteller listen jede Zutat einzeln und nachvollziehbar auf.
-
Herkunft nachvollziehbar — Seriöse Hersteller geben Herkunft der Zutaten und Produktionsstandort an. „Made in Germany" oder Schweden ist ein Plus. Das schafft Vertrauen und ermöglicht eine fundierte Kaufentscheidung. Frage im Zweifel beim Hersteller nach.
-
Sinnvolle Zusätze — Vitamine, Mineralien, Omega-3-reiche Öle, Zink und Glucosamin erfüllen einen echten Zweck. Künstliche Farbstoffe, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe haben in gutem Hundefutter nichts verloren.
Schnell-Check für gutes Hundefutter
Drehe die Dose um und lies die Zutatenliste: Steht Fleisch mit Prozentangabe an erster Stelle? Fehlen Begriffe wie „tierische Nebenerzeugnisse" oder „Fleischmehl"? Dann bist du auf dem richtigen Weg. Hunde, die auf hochwertiges Futter umgestellt werden, zeigen oft innerhalb weniger Wochen sichtbare Verbesserungen bei Fell, Verdauung und Energielevel.
In unserer Beratungspraxis sehen wir immer wieder: Hunde, die auf hochwertiges Nassfutter umgestellt werden, zeigen innerhalb weniger Wochen sichtbare Verbesserungen bei Fell, Verdauung und Energielevel.
Hundeo Ernährungsberatung
Ist Trockenfutter gesund für Hunde?
Trockenfutter ist die beliebteste Futterart in Deutschland — vor allem wegen der einfachen Handhabung, der langen Haltbarkeit und des günstigen Preises. Doch bei genauer Betrachtung enttäuscht die Qualität vieler Produkte.
Häufige Probleme: Minimaler Fleischanteil, hoher Getreideanteil, fragwürdige Zusatzstoffe. Selbst bei bekannten Marken zeigt der Blick auf die Zutatenliste oft Ernüchterndes. Viele Besitzer wählen Trockenfutter aus Gewohnheit oder wegen der Werbung — nicht wegen des Nährwerts.
Wir haben die Produkte über Wochen im Praxistest mit echten Hunden in realen Familien getestet. Das Ergebnis: Nur wenige Trockenfutter können wirklich überzeugen. Stattdessen wird häufig „Fleischmehl" verwendet — ein Produkt, das bei hohen Temperaturen getrocknet und pulverisiert wurde. Die Nährstoffqualität ist deutlich geringer als bei frischem Fleisch.
Vorteile von Trockenfutter: Lange Haltbarkeit, einfache Lagerung und Portionierung.
Wann Trockenfutter überdenken?
Hunde mit sensiblen Mägen, chronischen Hautproblemen, Verdauungsstörungen oder Gelenkproblemen profitieren häufig von der Umstellung auf hochwertiges Nassfutter oder Frischfütterung. Der fehlende Feuchtigkeitsgehalt im Trockenfutter kann langfristig die Nieren belasten — besonders bei Hunden, die wenig trinken.
Welche Vorteile hat Nassfutter gegenüber Trockenfutter?
Viele Hundebesitzer stellen fest, dass ihre Hunde mit Nassfutter bessere Ergebnisse zeigen — bessere Akzeptanz, natürlichere Zusammensetzung und zusätzliche Flüssigkeitszufuhr.
Nassfutter besteht zu ca. 80% aus Wasser und unterstützt damit aktiv die Nieren- und Blasenfunktion. Es ist leichter verdaulich, enthält in der Regel mehr Fleisch und weniger Füllstoffe als Trockenfutter. Die höhere Verdaulichkeit bedeutet: Dein Hund kann die Nährstoffe besser aufnehmen, und es bleibt weniger unverdauter Rest im Darm. Das führt oft zu festerer Kotqualität und weniger Blähungen.
Im Vergleich zum Trockenfutter verzichtet hochwertiges Nassfutter auf billige Füllstoffe, Zucker und künstliche Geschmacksverstärker. Die Zusammensetzung ist näher an der natürlichen Ernährung des Hundes. Gleichzeitig bietet es praktische Vorteile: problemlose Lagerung, hygienische Verpackung und direkte Fütterung ohne Vorbereitung — ein Kompromiss zwischen Trockenfutter und BARF.
Natürlich ist nicht jedes Nassfutter automatisch gut. Auch hier gibt es große Qualitätsunterschiede. Worauf du achten solltest: Transparente Fleischquellen (nicht nur „tierische Nebenerzeugnisse"), keine versteckten Nebenprodukte und eine sinnvolle Zusammensetzung. Wir haben Dosen und Schalen vom Discounter bis zum Premiumsegment analysiert — mit klaren Bewertungen nach transparentem Fleischanteil, Zusammensetzung und dem Fehlen versteckter Nebenprodukte.
Nassfutter vs. Trockenfutter im Vergleich
Vorteile Nassfutter
~80% Wassergehalt — unterstützt Nieren und Blase
Höherer Fleischanteil und bessere Verdaulichkeit
Weniger Füllstoffe und keine künstlichen Konservierungsstoffe
Glänzenderes Fell und mehr Energie nach Umstellung
Näher an der natürlichen Ernährung des Hundes
Nachteile Trockenfutter
Hoher Stärke- und Getreideanteil als Hauptzutat
Nährstoffverluste durch industrielle Verarbeitung bei hohen Temperaturen
Fehlender Feuchtigkeitsgehalt belastet die Nieren langfristig
Minderwertige Proteinquellen oft hinter vagen Deklarationen
Hohe Energiedichte kann zu Übergewicht führen
Welche Futterart ist wirklich sinnvoll?
BARF: Aufwendig, aber lohnenswert
Die biologisch artgerechte Rohfütterung (BARF) erfordert Fachwissen bei der Zusammenstellung und strikte Küchenhygiene. Dafür bietet sie absolute Transparenz: Du weißt genau, was im Napf deines Hundes landet, und kannst die Mahlzeiten individuell an seine Bedürfnisse anpassen.
Die größte Herausforderung: Fehler bei der Zusammensetzung — besonders beim Calcium-Phosphor-Verhältnis oder bei Spurenelementen — können langfristige gesundheitliche Folgen haben. Wer barfen möchte, sollte sich vorher gründlich einlesen oder einen Ernährungsberater konsultieren.
Trotz der Komplexität profitieren gerade sensible oder allergische Hunde oft deutlich von der Rohfütterung, weil sie genau auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden kann. Frisch zubereitete Mahlzeiten unter fachkundiger Anleitung können eine echte Alternative sein.
Warum Mischfütterung nicht die beste Option ist
Rund 70% der Hundebesitzer kombinieren Trocken- und Nassfutter — oft aus Bequemlichkeit oder dem Gedanken, „das Beste aus beiden Welten" zu bekommen. Doch die unterschiedlichen Verdauungszeiten beider Futterarten können zu Problemen führen.
Trockenfutter braucht deutlich länger im Magen als Nassfutter. Werden beide gleichzeitig gefüttert, kann das zu Gärung, Blähungen oder Durchfall führen. Wenn du mischen möchtest, dann am besten zeitlich getrennt: morgens Nassfutter, abends Trockenfutter.
Ein weiteres Problem: Mischfütterung führt häufig dazu, dass der Nassfutter-Anteil reduziert wird — und damit auch die Qualitätsvorteile verloren gehen. Noch besser: Entscheide dich konsequent für eine Futterart und wähle dort die bestmögliche Qualität. Das ist für die Verdauung deines Hundes am schonendsten.
Vorsicht bei Mischfütterung
Die unterschiedlichen Verdauungszeiten von Nass- und Trockenfutter können bei gleichzeitiger Fütterung zu Gärung, Blähungen oder Durchfall führen. Wenn du mischen möchtest: Morgens Nassfutter, abends Trockenfutter — oder konsequent bei einer Art bleiben. Mehr dazu: Nass- und Trockenfutter mischen
Futterarten im Überblick
Die Wahl der richtigen Futterart ist eine der wichtigsten Entscheidungen für die Gesundheit deines Hundes. Jede Fütterungsmethode hat ihre Vor- und Nachteile — entscheidend ist, was zu deinem Hund und deinem Alltag passt.
Spezialfutter nach Alter & Größe
Nicht jeder Hund braucht Standardfutter. Je nach Alter, Größe und Gesundheitszustand gibt es speziell angepasste Futtersorten.
Welpenfutter
Welpen haben einen deutlich erhöhten Energiebedarf für Wachstum und Immunentwicklung. Der Proteingehalt ist entscheidend — minderwertiges Futter kann die Entwicklung nachhaltig beeinträchtigen.
Senioren- & Diätfutter
Ältere Hunde brauchen weniger Kalorien, aber eine leicht verdauliche Nährstoffzusammensetzung. Gewichtsmanagement wird mit zunehmendem Alter immer wichtiger.
Futter nach Größe
Spezialfutter nach Bedarf
Getreidefreies Hundefutter
Getreidefreie Futtersorten sind besonders für Hunde mit nachgewiesener Getreideunverträglichkeit oder Allergie relevant. Aber auch immer mehr Besitzer wählen getreidefrei aus Überzeugung.
Hypoallergenes Hundefutter
Für Hunde mit spezifischen Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten. Besonders geeignet, wenn dein Hund auf bestimmte Fleischsorten oder Getreidesorten allergisch reagiert.
Kaltgepresstes Hundefutter
Kaltgepresstes Futter wird ohne hohe Temperaturen hergestellt — ein Premium-Verfahren, das die Nährstoffe besser erhält als die herkömmliche Extrusion.
Weiteres Spezialfutter
Snacks & Kauartikel
Neben dem Hauptfutter spielen Leckerlis und Kauartikel eine wichtige Rolle — als Belohnung beim Training, für die Zahnpflege oder einfach zur Beschäftigung.
Ratgeber zur Hundeernährung
Die richtige Fütterung geht über die Wahl der Marke hinaus. Futtermenge, Fütterungszeiten und das Verständnis der Deklaration sind genauso wichtig.
Häufig gestellte Fragen
Häufig gestellte Fragen
Nicht automatisch. Getreidefreies Futter ist sinnvoll für Hunde mit nachgewiesener Getreideunverträglichkeit oder Allergie. Für gesunde Hunde ohne Unverträglichkeiten ist Getreide in kleinen Mengen (z.B. Reis) kein Problem. Wichtiger als 'getreidefrei' ist ein hoher Fleischanteil und eine transparente Deklaration.
Typische Anzeichen sind häufiges Kratzen, Ohrenentzündungen, Durchfall, Erbrechen, Hautrötungen oder stumpfes Fell. Eine Ausschlussdiät über 8-12 Wochen mit einer einzigen Proteinquelle ist der zuverlässigste Weg, eine Allergie zu identifizieren. Sprich vorher mit deinem Tierarzt.
Das hängt von der Größe deines Hundes ab: Kleine Rassen ab ca. 8-10 Jahren, mittelgroße ab 7-8 Jahren, große Rassen bereits ab 5-6 Jahren. Seniorfutter hat weniger Kalorien, ist leichter verdaulich und enthält oft Zusätze für Gelenke und Immunsystem.
Grundsätzlich ja, aber nicht in derselben Mahlzeit. Die unterschiedlichen Verdauungszeiten können zu Blähungen und Durchfall führen. Besser: Morgens Nassfutter, abends Trockenfutter — oder konsequent bei einer Futterart bleiben.
Das hängt von Gewicht, Alter, Aktivität und Futterart ab. Als grobe Orientierung: Bei Nassfutter ca. 3-5% des Körpergewichts, bei Trockenfutter ca. 1-2%. Ein 20 kg schwerer, normalaktiver Hund braucht etwa 400-600g Nassfutter oder 200-300g Trockenfutter pro Tag. Nutze unseren Futtermengenrechner für eine genaue Berechnung.






